
Es ist unverantwortlich einen Bewohnerüberhang mit Gütern jeder Art zu versorgen.
Dadurch habe sie zu viel zum Sterben und zuwenig zum Leben.
Das klingt hart, aber die Natur ist erbarmungslos.

Wenn der Präsidenten eines Landes 1 Million gezahlt wird, damit er dem Verkauf von Schuldtiteln gegen sein Land zustimmt, handelt es sich ja wohl offensichtlich um Korruption.
Ich kann nicht ganz nachvollziehen, warum der Autor allein Sambia die Schuld gibt.
Eine Million in die Privattaschen des Präsidenten kann sehr viel sein und damit eine enorme Verlockung. Manche Staaten zahlen ihren demokratisch gewählten Präsidenten 80.000 Euro im Jahr oder so. Wenn Korruption dann noch eh weit verbreitet ist...