Unter Migranten ist der Wille zur Abgrenzung deutlich zu spüren

Jugendkriminalität

Deutschland, du Opfer!

„Scheiß-Deutscher“ ist unter jungen Migranten zu einem sehr beliebten Schimpfwort avanciert. Verrät dieser Begriff tatsächlich eine totalitäre Ideologie oder religiös motivierten Deutschenhass? Man sollte genau hinschauen, woher die Wut gegenüber Inländern kommt. Von Sascha Lehnartz

Lesermeinungen zum Beitrag

28. Januar 2008 17:43

Warum die Wut?

martin sauter (martins97)

Beim Lesen dieser Kommentare draengten sich mir folgende Fragen auf:

1. Wieviele dieser Menschen, die diesen Artikel so vehement kommentiert haben, haben denn Kontakt zu Leuten mit einem sogenannten 'MH'?
2. Wieviele derselben haben sich schon mal die Frage gestellt, oder recherchiert, wie gross der Prozentsatz von Gewalttaetern mit 'MH' ist im Vergleich zu der Gesamtbevoelkerung mit 'MH'?
3. Bzw., wie gross der Protenzsatz von Gewalttaetern mit 'MH' ist verglichen mit dem aller Gewalttaeter?
3. Wieviele der Kommentatoren sind denn schon einmal koerperlich angegriffen worden von Leuten mit einem 'MH'?
4. Haben sich die Kommentatoren schon einmal gefragt woher diese Gewalt kommt oder kommen koennte?
5. Warum ist denn Gewalt an 'Deutschen' schlimmer als die Gewalt von 'Deutschen' an Leuten mit einem 'MH', so wie diese tagtaeglich - vor allem im Osten, aber nicht nur - stattfindet?
6. Gibt es vielleicht Loesungen die nicht, wie von einem der Kommentatoren vorgeschlagen, das Waehlen einer rechtsextremen Partei beinhalten?
7. Was tun denn die Kommentatoren, um Integration zu foerdern? (z.B. Sprechen Sie mit Ihren tuerkisch-staemmigen Muellmann? Helfen Sie einer 'Auslaenderin' die ratlos vor dem Fahrscheinautomaten steht?)

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28. Januar 2008 17:42

Deutschland, du Opfer

Philipp Wiesenäcker (starckenburg)

Etwa 10 Jahre meines Lebens habe ich als "Ausländer" in USA, Großbritannien und Frankreich verbracht. Merkwürdigerweise habe ich mich aber nie als solcher gefühlt, wurde auch nie so behandelt. Ich habe mich eben integriert. Integriert kann man nicht "werden" wie es in den Medien fälschlicherweise immer wieder heißt, Integration ist eine Bringschuld. Die hier lebenden Menschen aus anderen Kulturkreisen weigern sich standhaft, diese ihre Pflicht zu erfüllen; ich kann das nur als boshafte Integrationsverweigerung erkennen. Es wohnen zahlreiche sogenannte "Migranten" in meiner Umgebung; ich mache immer wieder den Versuch, mir bekannte Gesichter zu grüßen - und stoße nur auf Ablehnung. Allerdings mit einer Ausnahme; allerdings handelt es sich dabei um Tschetschenen christlichen Glaubens, die sehr integrationswillig sind und von ihrer deutschen Nachbarschaft auch entsprechend behandelt werden.

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28. Januar 2008 17:27

Am letzten Sonntag

Thomas Schied (Ponto)

hatte die "schweigende Mehrheit" in Hessen die Möglichkeit etwas gegen diese Entwicklung zu unternehmen. Die CDU hatte dieses Thema aufgegriffen.

Und was hat die Bevölkerung daraus gemacht ...

Armes Deutschland.

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28. Januar 2008 17:20

Wirres Artikel-Ende

TOBIAS RÜGER (t.ruger)

Was hat eine eingebürgerte iranisch-stämmige Änwältin aus Köln mit türkischen Banden in Berlin-Neukölln zu tun? Merke, faz.net, nichts. Iraner sind in der der Mehrzahl Schiiten, Türken und Araber hingegen Sunniten. Von einem Integartionsproblem iranischer Zuwanderer habe ich nich nie gehört. Das Gewaltproblem geht phänotypisch von sunnitischen Zuwanderer-Millieus aus. Alle anderen statistisch fassbaren Zuwanderer-Gruppen sind nicht mehr oder weniger auffällig, als Deutsche.
Eines sagt der Artikel aber treffend deutlich: wer sich nicht wehrt, lebt verkehrt.

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28. Januar 2008 16:55

So wendet sich das Blatt...

Maik Torch (Raptile0808)

Genau, wie Ausländer in einer Tour regelmäßig mit PROBLEMEN verknüpft werden, wenn es um die mediale öffentliche Repräsentation geht, wie auch auf Umwegen in diesem Artikel, erfahren jetzt die DEUTSCHEN eine ähnliche Verknüpfung, die sich halt direkter und ohne Deckung hinter einem Schreibtisch entläd;
meines Erachtens nur ein unbequemer Ausgleich, denn genauso wenig, wie Ausländer sich in der Öffentlichkeit gegen die permanente Verknüpfung mit Problemen in der öffentlichen Darstellungen wehren können, können sich auch Deutsche offenbar nicht der Verknüpfung wehren, da hilft es leider auch wenig, wenn man das noch etwas weiter anfeuern möchte, wie in diesem Artikel wieder geschehen, weder dieser Artikel, noch die blauäugigen Perspektiven, die er aufzeigt, ändern auch nur das Geringste an diesem Umstand.

Tipps gäbe es dazu durchaus, aber die wären hier nur Zeitverschwendung ;-)

"Ich lebe für HipHop"

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28. Januar 2008 15:58

In der Berufsschule meines Sohnes

Frank Badenstein (Badenstein)

ist das so geregelt, daß die Deutschen nur während des Unterrichts auf Toilette gehen können.
Die Toilette ist von Türken besetzt.
Einzig die Deutschrussen halten hier dagegen und sorgen für ein gewisses Schachmatt.
Es ist eine Schande und früher oder später gibt es Bürgerkrieg. Schuld sind Kohl, Schröder und Utopisten wie C. Roth. Die Deutschen sind zu blöde, die sind ja noch nichtmal beleidigungsfähig.
Es gibt nur eins: Ausweichen und Auswandern.


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28. Januar 2008 15:42

Dahin hat uns die "Vergangenheitsbewältigung" gebracht...

Bastian Hoffmann (explorer76)

Der Punkt an dieser gesamten Diskussion ist doch, dass uns die maßlose Vergangenheitsbewältigung in Schule, den Medien und überhaupt in der Öffentlichkeit erst hierher gebracht hat.

Ein salopp gesagter Satz der möglicherweise nur falsch interpretiert wird, stellt einen sofort in die rechtsradikale Ecke und man darf sich in demütiger Weise rechtfertigen und entschuldigen. Dazu trägt auch ein Zentralrat der Juden bei, der sich in mancher Situation gerne auch mal in übertriebener Weise zum Gewissen des deutschen Volkes aufspielt.

Eine schonungslose Aufklärung der Jugend über die deutsche Vergangenheit ist wichtig und absolut nötig, es darf aber nicht soweit gehen, dass man einem Jugendlichen einredet er sei immer noch für diese Taten verantwortlich und dürfe sich aufgrund dessen nicht mehr mit seinem Land identifizieren.
Wo ist das Problem zu sagen "Ich bin stolz Deutscher zu sein"?

Auch die Franzosen haben in ihrer Vergangenheit Fehler gemacht und ihr Volk dezimiert (als Beispiel sei nur die Revolution genannt) aber dort schämt sich keiner das eigene Land als "grande nation" zu verehren.

Ich denke im Land der Dichter und Denker muss langsam mal ein Umdenken stattfinden!

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28. Januar 2008 15:35

FAZ macht den Koch

Hans Zimmer (uniter)

Ja, ist denn heut noch Wahlkampf?

Koch hat das gesamte, aufgeklärte Bildungsbürgertum zur FDP und sogar zur SPD vertrieben und steht nun im Regen. Die Stimmen der vermeintlich "schweigenden Mehrheit" wurden verwechselt mit diverersen Kampfbloggern der Menschenrechte (TM), welche auch gerne den Holocaust leugnen oder die NPD empfehlen. Da hat man wohl auf eine Splittergruppe gesetzt. Die Niederlage Kochs ist auch die Niederlage der FAZ, welche voll auf den Krawallkurs eingeschwenkt ist.

Mehr Polizei, mehr Richter, konsequente Anwendung von Mindeststrafen, nach Bildung gesteuerte Zuwanderung. Die Lösung kann so einfach sein, aber man will keine Lösungen. Man will weiter Parolen schlagen, um die "schweigende Mehrheit" zu bedienen.

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28. Januar 2008 15:26

Wenn die Politik versagt...

Marco Vogt (VogtNbg)

werden die Bürger ihre Sicherheit in die eigene Hand nehmen und Bürgerwehren gründen, oder sich in ihren Vierteln abschirmen.

Das mag man nicht gut heißen, es wird aber so kommen! Und das ist gut so angesichts der Versager in den deutschen Parteien!

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28. Januar 2008 14:55

@ Sascha-Dominik Bachmann (sashalee)

Max Schub (Max.Schub)

Nebenbei bemerkt:
Die von Ihnen erwähnten alten Menschen haben dieses Land nicht nur wieder aufgebaut, sie haben es vorher auch in Schutt und Asche gelegt...und leider nicht nur dieses Land.

Zur Sache:
Ausländische Jugendliche sind stark überdurchschnittlich an Gewaltdelikten beteiligt. Warum ?
Es ist eigentlich ganz einfach. Entweder liegt es an der Sozialisierung junger Ausländer in D oder aber, so wie sie es anzunehmen scheinen, tatsächlich an deren Nationalität. "Anhänger" der 2. Theorie sind absolut ohne Zweifel dem Lager der Rassisten zuzuordnen...auch wenn sie 1000 Mal beteuern "ich hab zwar nix gegen....". Das ist "Bilderbuch-Rassismus".

Gott sei Dank hat man in D die Annahme, es gäbe so etwas wie "Untermenschen", schon lange verworfen (bis auf eine traurige Minderheit).
Ergo muß man sich genau anschauen, was bei der Sozialisierung junger Ausländer in D so gründlich schiefläuft.
(Warum überhaupt noch jemand dem Spezialisten in brutalstmöglicher Aufklärung Roland-"Ich hab da eine Dummheit begangen"-Koch zuhört, ist mir schleierhaft.)

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28. Januar 2008 14:43

Politik muss Thema aufgreifen

J.A.H. A (JulianAy)

Ich denke, dass es extrem wichtig, ist dass dieses Thema nun aufgegriffen wird. Seien wir ehrlich: Zumindest in meinem Umfeld (20-27 Jaehrige) ist es seit langem ein Thema. Und das Gefuehl, dass die Politiker dieses Thema wie ein Stigmata mieden um nicht von den Mieden zerissen zu werden hat nicht gerade Politikfreude heraufbeschworen. GOTT SEI DANK ist diese Zeit vorbei.
Ich moechte an dieser Stelle einen Dank an die "68er" loswerden, die selbst als Lehrer nicht den wahren unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus verstanden haben. Dort liegt der Hund begraben. Gott sei Dank hat meine Generation KEIN Problem mehr zu sagen, dass sie stolz sind Deutsch zu sein. Denn erst wenn man weiss, wer man ist, kann man auch wen anderse annehmen.

Die Politik ist gut beraten dieses Thema mit aeusserster sorgsam zu bearbeiten. Im schlimmsten Fall, wird wieder so getan, als waere alles in Ordnung und am Ende wundert man sich, dass jugendliche rechte Parteien waehlen. Dies ist keine Loesung und daher sollten die Parteien jetzt Klartext reden.

gruesse,

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28. Januar 2008 14:33

Seit wann gibt es Skins in Deutschland?

Marko Hrbat (Hrbat)

Und seit wann gibt es denn "Deutschfeindlichkeit" genau?
Was war wohl früher da?

Interesanterweise ist die Ausländerfeindlichkeit dort am Höchsten, wo es ganz wenige Ausländer gibt: HOyerswerda, Sächische Schweiz.
Vielleicht ist die Deutsch-Feindlichkeit dort am Höchsten, wo es die wenigsten Deutschen gibt! Das sollte man mal untersuchen.

Sicherlich spielt das Aussehen - wie überall sonst auch - ein große Rolle.
Wann ist man denn als Deutscher erkennbar?

Wann wurde der frontal-ModeratorUlrich Kienzle als vermeintlicher Türke von Rechtsradikalen verprügelt?

Beide Gruppierungen (Skins und MH) kommen aus dem gleichen Mileau (biologisch: Biotop) und kämpfen um die gleiche ökologische Nische.
Die einen sehen die Ausländer als Problem, die ihnen die Arbeitsplätze wegnehmen (aber ich sah noch nie einen Skin auf den Erdbeerfeldern!).
Die anderen sehen in den Deutschen ein Problem, die den Ausländern einen AUfstieg nicht zugestehen wollen....

In meinen Augen ist sowohl der Skin als auch der MH-Jugendliche einfach ein Michael Kohlhaas, der das empfundene Unrecht gerade rücken will. Hier gilt es anzusetzen.

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28. Januar 2008 14:31

Und Nun ? - moderne Diaspora a la Goodbye Deutschland ?

Hans-Joachim Förster (jeannyf-ney)

Nachdem das deutsche Volk sich selbst (und offensichtlich mit Freude) nicht mehr als Nation begreift, die ein hohes, schützenswertes Gut darstellt, ist guter Rat teuer. Zu lange nach dem WK2 war das höchste nationale Gut, quasi der Rote Faden der Nachkriegsgeschichte - die D-Mark. EU-Europa sollte Ersatz-National- Placebo werden, leider entstand aber vor allem dank F und GB ein Europa der Nationen, damit war die Bundesrepublik auf einmal im luftleeren Raum angelangt, was die Identifikation anbelangt. Nach dem hilflosen Gutmenschengestammel bezüglich der Jugendkriminalitäts-Explosion ist anzunehmen, dass das weitere Wegreden, Wegpolemisieren und Beschönigen Hochkonjunktur hat,- bis es zu spät ist. Der konsumberauschte "Normalbürger" unserer Krämerrepublik soll ? oder will nicht mit solch Problemen "belästigt" werden. Tötet den Boten ! Oder versetzt ihn, oder wählt ihn ab. Hauptsache - wir werden nicht munter gemacht. Und die aktiven setzen sich peu a peu ab - ab 2050 etwa wollen sie nicht als Minderheit im ehemals eigenen Land wohnen. Oder ?

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28. Januar 2008 13:54

Wehren wir uns schon oder haben wir schon aufgegeben?

Sascha-Dominik Bachmann (sashalee)

Unsere deutsche Realitaet sieht so aus, dass alte Menschen (die dieses Land aus Truemmern wieder auferstehen haben lassen) berechtigterweise Angst haben, aus dem Haus zu gehen, deutsche Normaljugendliche und Buerger "abgezogen" werden von einem Pack, das absolut gar nichts in einer demokratischen Gesellschaft zu suchen hat. Entweder greifen wir jetzt an und gehen "amerikanisch" gegen diese Taeter vor oder wir koennen uns als "Deutsche" (inklusive naturalisierte) verabschieden aus unserem Land. Und noch ein Wort des Dankes an unsere tuerkischen Verbaende: im Gegensatz zu einezelnen tuerkischen Lesern der FAZ, habe ich noch nichts, aber auch gar nichts, Konstruktives gehoert ausser dem ueblichen Herumgejammere, das man auch von den jugendlichen Gewaltauslaendern hoert, wenn sie denn mal vor Gericht "luemmeln".
Aber das Wahlresultat in Hessen hat ja gezeigt, dass die Mehrheit der Deutschen immer noch lieber den Kopf in den Sand steckt und "interkulturelles Ringelpietz" mit Anfassen macht.
P.S.: Ich habe auch einen Migrationshintergrund vaeterlichseits und bin stolz auf mein Deutschland und wofuer es-auch- steht in der Welt.

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28. Januar 2008 11:16

Deutschland, du Opfer !

Bernd Hafenberg (Bernie0711)

Wenn diejenigen Ausländer, die sich hier nicht integrieren wollen,
nicht umgehend ausgewiesen werden, droht hier eine Katastrophe.
An dieser Frage wird sich das Schicksal dieses Landes entscheiden.

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28. Januar 2008 00:22

Deutschland, du Hoffnung

Hermann Trouvain (liwiz)

haben viele Migranten in den 50ger und 60ger Jahren gesagt. Hatten wie jemals wirkliche, ernsthafte Probleme Italiener, Griechen, Jugoslawen und Menschen aus Fernost zu integrieren?
Ca. 15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland. Auch haben sich viele Migranten aus Kleinasien gut integriert. Sie sind Mitglieder von Vereinen, in Musikorchestern, begleiten Ehrenämter und sind vielfach engagiert.
Sie helfen uns, sie bereicheren unser Zusammenleben, ihnen gebührt Dank für ihr Engagement..
Aber es gibt auch die, die sich einer Integration klar verweigern. Die Frage, warum das so ist, welche Gruppen der Migranten das sind, was Hintergrund dieser Verweigerung ist, wird in diesem insgesamt positiven Artikel nicht andiskutiert. Schade, denn es geht nicht um die Menschen mit MH, es geht um eine ganz spezifische Teilmenge. Die nicht zu benennen bedeutet letztlich am Thema vorbeireden.

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27. Januar 2008 21:23

Schweigende Mehrheit

Hans-Dieter Müller (Anarch)

Man muss sich nicht wundern, dass angesichts solcher Zustände die sogenannte "schweigende Mehrheit" der "Scheiss-Deutschen" immer weniger Interesse an den Wahlspielchen der etablierten Parteien hat und in immer größerer Zahl den Wahlen fernbleibt. Man muss sich auch nicht wundern, wenn ein immer größerer Teil dieser "schweigenden Mehrheit" anfängt sich ein autoritäres Regime zu wünschen, dass mit diesem "MH-Spuk" dann gründlich aufräumen wird.

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