Klaus-Peter Müller mit bestem Ergebnis der Firmengeschichte

Banken

Müller kündigt Offensive im Privatkundengeschäft an

Commerzbank-Vorstandssprecher Klaus-Peter Müller über kostenlose Girokonten, die Verschuldung privater Haushalte, Geschäfte in Rußland und eine mögliche Beteiligung am europäischen Luft- und Raumfahrtkonzern EADS.

Lesermeinungen zum Beitrag

30. Oktober 2006 09:46

Jaja, die guten alten Banken...

Sebastian Tangermann (BuddyFox)

Generell kann man sagen, dass die Banken massiv dazu beisteuern, dass sich die Schere zwischen arm und reich noch weiter öffnet.

"Das Geld ist nicht verschwunden, es hat nur ein anderer", sagte vor Jahren einmal Gorden Gecko im Film "Wallstreet". Und in den meisten Fällen ist es dann die Bank, die ja bekanntlich "immer gewinnt". Liest man sich diese beiden Sätze im Hinblick auf die Gewinne der grossen Banken, so läßt sich leicht erahnen, wo es in den nächsten Jahren hingehen wird.

"Bei Geld hört die Freundschaft auf!". Ein weiteres bekanntes Zitat. Zwei kleine Beispiele aus der Vergangenheit:

1. Beispiel:
Meine Eltern (selbstständig) bekamen damals von der Commerzbank einen 100.000,- DM-Kredit aufgeschwatzt, den sie mit einer monatlichen Belastung von ca. 1.000 DM auch brav abbezahlten. Zumindest die ersten 11 Monate. Dann war mal einen Monat kein Geld da, und was passierte? Durch die ausbleibende Zahlung erhöhte sich die zurückzuzahlende Summe mal eben wieder um etwa 6.000 DM. Das nenne ich moralisch absolut 1a. Die Folge? Offenbarungseid und e.V. seitens meiner Eltern...

2. Beispiel folgt!

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