
Die wenigsten Personen, die heute als Spitzenmanager tätig sind, zeichnen sich durch ihre große Sachkenntnis und ihr Wissen aus. Meist zeichnen sie sich nur durch ihr übertriebenes Ego und erhebliche Rücksichtslosigkeit aus. Sie haben es jedoch i. d. R. geschafft, sich einen Mitarbeiterstab zu schaffen, der in der Lage ist, die fehlenden Eigenschaften auszugleichen. Glauben Sie mir, ich weiß wovon ich rede.

Es gibt in der Tat viele hart arbeitende Menschen auf der Welt, die um ihren Lebensunterhalt hart kämpfen müssen.
Nur will niemand diese Leute als Spitzenmanager haben, während die wenigen wirklich erfolgreichen Manager händeringend gefunden werden müssen.
würde es soviele gute Manager wie gute Maurer geben, dann würde die gehaltsliste bei weitem anders aussehen...

Zeigen sie mir die Leitsung!
Ich rede dabei von Wertschaffung...greifbares, essbares, begehbares das ein Jahreseinkommen von 13,2 Millionen Euro rechtfertigt wärend die Deutsche Bank 10.000 Angestellte entliess, die sie nun über Banker-Zeitarbeitssklavenvermietungen zurücklease, solange sie sie brauchen.
ganz ehrlich.
Ich bin nicht im Bankgewerbe aber das, geht mir persönlich gegen jedwedes unternehmerische und moralische Denken.
Und diese Art der Kassenplünderei kann man nicht nur im Bankgewerbe begutachten.
Armseelig was aus den deutschen Werten geworden ist.
Solche Gehälter zeichnen sich dafür verantwortlich das es 2,5 Millionen Arbeitnehmer in Vollzeitanstellung in Deutschland gibt, die von ihrem Tagewerk nicht leben können und trotz 40 Stunden und mehr pro Woche vom Staat unterstützt werden müssen.
Ihr Aussage ist ein schlag ins Gesicht eines jeden, wirklich körperlich hart arbeitenden Menschen.
Auch von 5 Millionen könnte Ackermann sich ein wunderbares Leben machen.
Nein, keine Absolution von meiner Seite.

Ackermann hat das Unternehmen erfolgreich geführt. In den USA und GB würde er etwa das Zehnfache verdienen. Das Problem in Deutschland sind nicht die hohen, sondern vielfach die zu niedrigen Löhne: Von 1000 Euro brutto kann man nirgendwo leben.
Deshalb brauchen wir Mindestlöhne anstatt Neid gegenüber Großverdienern!