Horst Seehofers Politik-Absichten führen zu keiner Abkehr von den Ökobauern, sondern zu einer politisch gerechten Sicht aller Landwirte. Jeder Landwirt, der unabhängig davon, ob ein „Öko-Label“ am Hoftor hängt oder nicht, der die ökologischen und ökonomischen Standortbedingungen seines Betriebes in seine Anbau-Entscheidungen einbezieht, handelt „ökolgisch“. Darum geht es mir als Verbraucher, nicht um ein Konglomerat verschiedenster Produktmarken von „Bioland“ bis „DEMETER“.
Seehofer wird auch vor allem jenen entgegentreten müssen, die mit Schlagworten wie „Genfrei“ die ohnehin gegebene Verunsicherung im Volke schamlos ausnutzen. Im übrigen lassen sich auch mit „konventionellr“ Züchtung nicht voraussehbare gesundheitsschädliche Effekte erzielen (vgl. amerikanische Chip-Kartoffelsorte LENAPE).
Und wer schließlich alles noch genauer haben will, sollte die Finger vom Raps weglassen. Er entstand aus Kohl und Rübsen, die nicht ohne weiteres miteinander kreuzen. Keiner weiß genau, wie der Raps denn nun entstand (auch wenn die Zeitschrift NOVO es abenteuerlicherweise dem Menschen zuschreibt), er ist also ein Gewächs, das in höchstem Maße nicht „political correct“ ist. Wo bleiben da die Proteste gegen den Raps? Ist es sicher, daß es nicht künftig unerwartete Paps-Effekte geben könnte? Wenn derlei Befürchtungen alles hingegen Theorie wären, wäre es aber nur konsequent, auch die Befürchtungen hinsichtlich der aktuellen GenTech-Szene nicht zu ideologisieren.
ökobauern sind sehr wichtig, allerdings für die Vergangenheit. Öko ist i.d.R. mehr Dreck u. Gift als die jetzige konventionelle Landwirtschaft. Horst Seehofer hat recht man muss mit der Zeit gehen. Das bedeutet die sanfte Bio-Landwiratscaft mit Gentechnik hat 100% weniger krebserregende Gifte in der Nahrung. Das wir in Israel in Argentinien, Usa, Kanada seit über 20 Jahren betreiben. Übrigens eine Deutsch landwirschaftliche Entwicklung. Die ewig Gestrigen wie vor 200 Jahren gehören auf den Scheiterhaufen.
Die CDU sollte sich endlich zu Ihrer wahren Gesinnung bekennen und eine Namensänderung vollziehen, die es dem Wähler ermöglicht die Zielsetzungen dieser Partei klar zuerkennen.
Dem Bürger wird die Eigenheimzulage gestrichen und die Bauern, die keine Arbeitsplätze schaffen, erhalten Subvensionen.
Es bleibt zu hoffen, dass Herr Seehofer, auch die genmanipulierten Nahrungsmittel selber konsumiert und nicht im Bioladen einkauft.
Das positive daran ist, dass CDU-Wähler bestimmt schockiert sind, da die meisten aus Gewohnheit wählen und nie ein Wahlprogramm gesehen oder gar gelesen haben.
Vielleicht ändert sich das beim nächsten Mal und die CDU wird nur noch von denen gewählt, die sie vertritt.
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