Liebe UBS und alle anderen "Wealth Manager": nur mit schönen Beratungsräumen solltet ihr nicht wuchern! Denn schließlich muss dass doch alles bezahlt werden - ganz klar nur vom vermögenden Kunden. Die Frage ist nur: wie vorteilhaft das alles für den Kunden, dem potentiellen Anleger, ist. Bieten sie den Kunden provisionsfreie Beratung? Unabhängige Beratung - nur gegen Honorar? Sind sie tatsächlich frei von Produktgebern?
Die Fragen sollte man sich selber stellen und beantworten: UBS hat eigene Fonds, bei der Deutschen Bank hängt die DWS mit drinnen, die Dresdner Bank hat den Produktpartner der Allianz usw. usf..
Wenn jemand Geld (egal wie viel!) anlegt ist es i.d.R. ganz einfach: Zuerst: wann brauchen Sie, als Kunde, es wieder zurück. Sobald dies eruiert wurde, suchen Sie sich einen Berater der Sie gegen Honorar berät und der viele Anlagestile miteinbeziehen kann: Fonds, Beteiligungen, Versicherungen. Bitte keine Zertifikate, wer soetwas kauft braucht keine Beratung, sondern Hilfe.
Der Berater haftet für seine Empfehlung und wird von Ihnen bezahlt. Die Kniffe und wichtigen Besonderheiten kennen Sie als Laie nicht. Abschlusskostenfreie Variantenn ohne Provision bieten viele viele Vorteile für Sie als Kunden. Jeder kann dies nutzen.