
Herzlichen Glückwunsch zu dem Artikel. Das Thema ist lang überfällig. Ein Ersetzen der Schulpflicht durch eine sinnvoll gestaltete Bildungspflicht ist unbedingt angezeigt. Zuerst: Eltern, die selbst mit dem Unterrichten ihrer Kinder beschäftigt sind, werden - was bitter nötig ist - endlich von dem Inhalt unseres Schulstoffes Kenntnis nehmen. Damit dürfte der Inhalt der Bildung sich nur bessern. Lehrer, die eine Dienstleistung für die Eltern erbringen, weil das Ziel Wissenserwerb und nicht Aufbewahrung der Kinder wird, werden einerseits ihren, nicht selten ramopnierten Ruf verbessern können. Es wird aber endlich verstenden werden, daß Bildung die Angelegenheit der Menschen und nicht das Anliegen einer Obrigkeit ist.
Natürlich muß die Gesellschaft gute und sinnvolle öffentliche Bildungsangebote bereithalten. Schließlich müssen auch die Kinder der Eltern ohne besondere Bildungsinteressen ihre Chance bekommen. Wer sich aber daran stößt, daß gebildete Eltern die Chancen ihrer Kinder erhöhen, dem ist Gleichheit zum niedrigen Niveau mehr Wert als Freiheit. Das braucht kein Vernünftiger ernst zu nehmen.

Ist die polizeilich durchgesetzte Schulpflicht nicht unter Hitler eingeführt worden? So ist es denn kein Wunder, dass die BRD die Schulpflicht mit vielen Diktaturen teilt.
Da wirkt die Aussage des Experten wie Hohn, sie diene der Demokratieerziehung.

Wir fragen uns, wann endlich etwas passiert, und wann, nach einer allgemeinen Duldung freier, subsidiärer Bildungsangebote, diese völlig sinnentleerte Schulpflicht bundesweit für Vergangenheit erklärt wird.
Eine Bildungspflicht würde das Mindestmaß an staatlich zu beaufsichtigender Bildung ebenso garantieren. Konkurrenz durch wesentlich leichter (ohne hohe Auflagen) gründbare Privatschulen, mehr Permeabilität im System, mehr schulische Koooperationsbereitschaft und bspsw, staatlich gefördertes Homeschooling würden das Bildungsgeschäft beleben und dem Bildungsmangel entgegenwirken. Die Wirtschaft schreit schon länger nach einer solchen Positiventwicklung... denkende Menschen und Individualisten ebenfalls!
Hier ist zeitnah Veränderung notwendig!
"Alle großen Ideen sind das Resultat einer Befreiung - einer Befreiung von der Routine des Denkens" (Arthur Koestler, Journalist und Schriftsteller)

1. Dass die "Armen" sich etwas Sinnvolles nicht leisten können, ist ein Argument gegen die Armut, nicht gegen den Reichtum.
2. Dass der Staat etwas Sinnvolles tut oder tun könnte, beweist noch nicht, dass es Privatleuten verboten werden muss.
3. Erziehung zu Hause bedeutet nicht soziale Isolation: Eltern/Familien/Kinder können sich auch gegenseitig helfen.
4. Privatschulen sind nicht "teurer" als staatliche, sie werden nur anders finanziert.
5. Privatschule bedeutet nicht Willkür - es gibt auch hier Lehrpläne, Prüfungsordnungen und Schulaufsicht.
6. Schule und häusliche Bildung schließen sich nicht aus: Die Schule kann ohne Unterstützung in der Familie nichts erreichen.

sind nun mal nicht von der Hand zu weisen.
Privatschulen dividieren Schueler in ihre soziale Schichten je nachdem was fuer eine Lehranstalt sich die Eltern leisten koennen.
Heimschulung resultiert in selbigem, da man von einem ungelernten Arbeiter nicht erwarten kann dementsprechendes Oberstufenwissen zu besitzen.
Egal wie gebildet die Eltern denn sein moegen - sie werden nicht alles koennen was in einer algemeinbildenden Schule gelehrt wird. Ein Defizit wird es also in gewissen Bereichen deswegen geben. Auch moechte ich bezweifeln, dass die paedagogischen Faehigkeiten der meisten Eltern denen der Lehrer gleichkommen (auch wenn ich darin uebereinstimme, dass es da gewaltige Defizite gibt).
Da die Lehrer selbst ja nicht alle von derselben Ideologie stammen (meist sogar eher links), kann ich da nun beim besten Willen die Gefahr eines Rechtsrucks in den Schuelern nicht sehen.
Eine weitere Frage ist auch ob Eltern wirklich taeglich denselben Zeitaufwand aufbringen koennen wie es ein voller konventioneller Schultag erfordert.

Warum wurde denn die Schulfplicht mal eingeführt? Umzu garantieren, dass die Kinder ein gewisses Bildungsniveau erreichen und nicht ständig zu Hause auf dem Feld arbeiten müssen. Das Arbeiten wurde schon seit einiger Zeit abgeschafft, aber dass man garantieren kann, dass die Kinder ein gewisses Bildunsniveau erreichen ist immer noch wichtig. Bildungspflicht? Wer kontrolliert das? Was wenn man den Standard nicht erreicht?
Eltern, die wollen, dass ihre Kinder etwas anderes lernen, oder mehr lernen, können es ja auch an anderen Schulen anmelden, oder sie sorgen dafür, dass ihre Kinder nach der Schule auch noch andere Sachen lernen.
Aber wenn man sich mal umschaut, bin ich ganz froh, dass es die Schulpflicht gibt und manche Kinder nicht dauernd zu Hause mit ihren Eltern lernen müssen, denn lernen würden sie da nicht viel sinnvolles.

Wir reden hier von Bildungsfreiheit, wo es verschiedene Optionen geben, und man sich die Option, die für sich und seine Kinder die Richtige ist, wählen kann. Ich fahre ein Chrysler Voyager, nicht weil Smart Cars prinzipiell mangelhaft sind, sondern weil ich 4 Kinder habe und solch ein Auto unseren Bedürfnissen entspricht.
So ist es auch bei Freilernern. So gut wie ein Schulsystem sein mag, wird es immer Kinder geben, die in grossen Gruppen nicht optimal lernen können. Oder Familien, die oft umziehen, von einem Land zu einem Anderen. Alle andere europäische Länder haben schon diese Tatsachen akzeptiert und andere Bildungsformen legalisiert. In diesen Ländern haben sämtliche bildungsnähe Eltern nicht ihre Kinder von den Staatschulen evakuiert um sie zuhause zu unterrichten, es hat zu keinen Parallelgesellschaften geführt, ihre Wirtschaften und soziale Strukturen sind nicht zusammengebrochen. Warum wird nur in Deutschland die staatliche Schulpflicht als nötig betrachtet?

"Homeschooling" - sicherlich die Lösung des deutschen Bildungsproblem. Wer sich so etwas einredet, lebt an der Realität vorbei.
Die staatliche Schulpflicht ist mehr als nur nötig. Sicherlich müssen wir daran arbeiten, dass staatliche Schulsystem beständig zu verbessern. Aber man löst doch keine Probleme, in dem man die Kinder den staatlichen Schulen entzieht. Fakt ist doch, dass das eine weitere Teilung der Gesellschaft vorantreiben würde: wer es sich leisten kann, zieht die private Option vor, der Rest muss sich mit dem begnügen, was der Geldbeutel eben hergibt (oder nicht hergibt). Sieht so Gerechtigkeit aus? Treibt das den gesellschaftlichen Bildungsstandard nach oben? Kaum.
Der Autor möchte die Ausnahme gern die Regel machen. Doch was geschieht dann? Der Staat müsste für diese Sonderfälle einen ungeheuren Aufwand vollziehen ob eben das gewährleistet wird, was der Autor als gegeben ansieht: eine umfassende Bildung, entsprechend demokratischen und rechtsstaatlichen Linein. Immer wieder sieht man doch, dass gerade sehr zweifelhafte Gruppen mit extremen Überzeugungen solche privaten Optionen vorziehen. Das Problem bei der Sache liegt doch auf der Hand - das Kind hat keinerlei Entscheidungsfreiheit.

Wer sagt, es würde zu teuer sein, um einige Freilerner zu kontrollieren, hat offensichtlich keine Ahnung davon, wieviel der Staat für die schulische Bildung eines Kindes bezahlt. Die Länder, die solche Kontrollen regelmäßig durchführen sind nicht dadurch finanziell ausgeblutet. Kanada gibt sogar Homeschool-Eltern, die sich mit einer Fernlern-institution verbinden, 1000 kanadische Dollar im Jahr pro Kind.

Warum dürfen Deutsche ihre Kinder nur selbst unterrichten, wenn sie im Ausland sind?
Es gibt sehr gutes Material von Fernschulen, das sogar vom auswärtigen Amt empfohlen wird.
Wieso werden die Fernschulen nicht auch fürs Inland anerkannt.
Dadurch ist die Kontrolle des Bildungsstandes gewährleistet und auch regelmäßige Besuche durch Fernschulen wären möglich.
Einige Kinder, die illegal Fernschulen nutzten, konnten schon erfolgreich ihren Schulabschluss machen und in Oberstufen integriert werden.
Schulbesuchspflicht wird zur Bildungspflicht.

Die Behauptung, nirgends sonst auf der Welt hänge der Bildungserfolg so sehr von der sozialen Herkunft ab wie in Deutschland, wird zwar häufig wiederholt, ist aber durchaus fragwürdig.
(1) Die PISA-Studie scheint dies nahezulegen, aber die PISA-Stude untersucht ja nun auch nur einen Bruchteil der Länder dieser Welt. Hinzu kommt, dass die PISA-Studie Fünfzehnjährige untersucht und in einer ganze Reihe von Ländern zu diesem Zeitpunkt gerade die sozial schwächsten keine Schule mehr besuchen, teilweise auch nie besucht haben. Für Osteuropa wurde die Zahl jüngst auf 14 Millionen geschätzt. Diese Kinder kommen in der PISA-Studie somit gar nicht vor.
(2) Selbst für die industrialisierten Länder gibt es auch ganz andere Befunde. Eine (methodisch übrigens weitaus anspruchsvollere) Studie der London School of Economics aus dem Jahre 2005 kam zu dem Ergebnis, dass im Vergleich zu den USA und anderen west- und nordeuropäischen Ländern die soziale Mobilität im Bildungssystem nirgends so gering sei wie in Großbritannien (Deutschland landet laut dieser Studie im Mittelfeld). In Großbritannien ist Homeschooling problemlos möglich; die Zahl der britischen Homeschooler wird auf 100.000-160.000 geschätzt.

Erst brauchen wir (angeblich) einheitliche Schulbücher, dann ein einheitliches Niveau für das Abitur, dann sogar einen Tag, an dem in der ganzen Bindesrepublik das Abiturprüfung abgelegt wird usw. Begründung: sonst Kleinstaaterei.
Nun auf einmal gestalten die Leute ihre eigene Schule selbst, in den eigenen vier Wänden oder im Hause des Privatlehrers. Kleinststaaterei?
Auf der einen Seite brauchen wir (angeblich) die "eine Schule für alle", damit alle Kinder exakt die gleichen Chancen bekommen. Dann aber unterbinden wir wieder jede Form von Schulgemeinschaft ...
Sehr viele, die sich an solchen Diskussionen beteiligen, wissen (angeblich) ganz genau, daß alles, was wir heute tun, völlig abstrus ist.
Aber mal im Ernst: Wissen wir denn überhaupt, was wir wollen?
Nach dem zu urteilen, was in der letzten Zeit so an Positionen vorgetragen wird, meine ich, wäre uns am meisten gedient, wenn wir eine Ganztagseinheitsschule einführten, die für alle verbindlich ist, aber von niemandem besucht werden muß. Die Schulbücher sollten verbindlich bundeseinheitlich vorgegeben sein, aber jeder kann die Bücher benutzen, die er benutzen möchte. Der Abiturtermin soll bundeseinheitlich sein, aber jeder darf es machen, wann er will ...
Geht's noch?

"viele bisherigen Beiträge zeigen eindrücklich die typisch deutsche Angst vor der Freiheit (...)"
Ich denke niemand (auch die Deutschen nicht) haben Angst vor der Freiheit. Freiheit ist eine feine Sache. Was aber ist, wenn ich mir diese Freiheit nicht leisten kann?
Es ist ja schön, wenn ich mir einen guten Privatlehrer für meine Kinder leisten kann. Was aber ist, wenn ich mir diesen Privatlehrer aber eben nicht leisten kann und auf staatliche Schulen angewiesen bin?
Da wird die Freiheit einiger weniger (eben derer, die es sich leisten können) zur Unfreiheit der meisten.
In diesem Zusammenhang von Freiheit zu reden, ist dann für die meisten ganz einfach zynisch. Eine Gesellschaft in der wahre Freiheit herrscht ist eine Gesellschaft, in der diese Freiheit für alle(!) gilt und nicht nur für einige wenige Privilegierte.
Wir sollten aufpassen das noble Wort "Freiheit" (was es außer Frage ist) nicht zu mißbrauchen.

Keine international anerkannte Demokratie der Welt macht seine Schul- bzw. Bildungspflicht in dermaßen strikter (ideologisch/totalitärer?) Weise zum staatlichen Bildungskontrollmonopol bzw. Zwangsverhältnis (strafbewehrtes Gewaltverhältnis zwischen Familie und Institution).
Ist es nicht auch bemerkenswert, dass die PISA-Vergleichsstudien ausgerechtnet im Land des Schul(benutzungs)zwangs regelmäßig die höchste Chancenungerechtigkeit attestieren?
Systematische Beschulung hat Vorteile für viele, aber nicht für alle. Und wenigstens einige sollten ihre Kreativität, Eigenständigkeit und Individualität behalten dürfen.
Soziales Lernen, Integration, Geistesgröße oder Herzensweite sind nicht von einer fatalistisch zusammengewürfelter Klassengemeinschaft Gleichaltriger abhängig, auch, wenn wir uns an diese Vorstellung mangels Alternativen gewöhnt haben.
Auch Chancengleichheit und sozialer Frieden wird keinesfalls durch möglichst homogene schulische Zwangsbeglückung erreicht, sondern indem, so wie für Senioren auch, jedem kleinen Menschen Individualität und Selbstbestimmung gewährt wird.
Daher müssen wir jegliche Bildungsfreiheit anstreben und eine Vielfalt im Bildungswesen erreichen (die nicht platt auf Schulbesuch beschränkt ist).

Herrn Hank bin ich sehr dankbar, dieses Thema aufgegriffen zu haben. Das Ansinnen einer staatlichen Schulpflicht geht in geradezu jeder Hinsicht völlig fehl. Unter (national-)sozialistischem Vorzeichen mag so etwas normal sein - eines freiheitlich-demokratisch verfaßten Gemeinwesens ist es unwürdig und diesem exakt entgegengesetzt. Wie kann man Menschen die wohl wichtigste Zeit Ihres Lebens zu einem amtlich befohlenem jahrelangen Aufenthalt nach fremden Gusto zwingen? Das ist so ungeheuerlich, wie es alltäglich ist und disqualifiziert unseren Rechtsstaat.
Auch gilt es folgendes zu berücksichtigen:
- Schule ist eine Methode, kein Wert
- Beschulung ist keine gute Methode
- Unterricht ist nur ein Teil von Bildung
- Staatliche Schulen sind unfrei
Ergo: Eine staatliche Schulpflicht könnte es nur geben, wenn der Mensch es dem Staat schuldet, so gebildet zu werden, wie es die Protagonisten des Staates wünschen, Bildung bestmöglich durch Unterricht erworben werden könnte, Beschulung die einzige Möglichkeit zur Bildung wäre, Schule an sich ein Wert wäre.
All dies ist nicht der Fall. Und deshalb gibt es keine Schulpflicht.

ist das Ziel unserer Politiker. Kinderkrippe ab 2. Lebensjahr, Schulpflicht, danach Bachelor oder auch Master. Alles in Vollzeit, streng reguliert nach definierten Standards und unter direktem Einfluß der „wohlwollenden“ Politiker.
Vielleicht fördert dieses System Schwache, es nimmt aber definitiv Begabten die Möglichkeit ihre Anlagen zu erkennen und zu entwickeln.
Wir vergeben Chancen unsere Gemeinschaft zukunftsfähig zu machen. Konditionierung, nicht die Bildung der Kinder und Heranwachsenden scheint vorrangiges Ziel und mündet letztlich in einer unerträglichen Gleichmacherei und Unterforderung. Pluralität und das Denken in Alternativen wäre notwendig in einer immer komplexeren, vernetzten Welt.
Die Mehrheit in unserem Land aber möchte Mauern bauen (wir sind Deutsche, wir unterscheiden uns, wir gehen unseren Weg). Viele fordern zunehmende Abhängigkeit vom Staat und mehr und mehr Regulierung, da diese Rechtanspruch auf Unterstützung begründet. Selbstverantwortung wird einfach nicht mehr angestrebt bzw. verlangt.
Alternative Bildungssysteme könnten diesem Denken entgegenwirken. Dann würden wesentlich mehr Eltern sich frühzeitig Gedanken um die Perspektiven ihrer Kinder machen und geeignete Wege suchen.

Einen Artikel mit einem solchen Wust an verqueren Argumenten habe ich in der FAZ selten gelesen.
Nur einige Bemerkungen:
Daß als Quelle des Berichtes auschließlich ein Buch vom Hausunterrichts - Befürwortern erwähnt wird, spricht Bände über den kritischen Ansatz des Berichtes. Man schaue mal auf die Seiten der UNESCO, wie man dort die Pflicht des Staates zur Vermittlung von Bildung einschätzt.
PISA spricht gegen die Schulpflicht? Die Schulpflicht wurde in Preußen Anfang des 18. Jahrhunderts eingeführt. Wir verdanken also praktisch alle deutschen Nobelpreisträger der Schulpflicht! Das die deutsche Wissenschaft im 19. Jahrhundert führend in der Welt war sprocht doch gerade für die Schulpflicht. Nur so kann ich ALLEN Kindern die Möglichkeit geben, sich intellektuell zu entwickeln. Gleichzeitig kann ich auch alle Talente eines Volkes erkennen.
Mathe und Englisch auch zu Hause unterrichten?
Leider habe ich erst mit 26 promoviert, sodaß ich intellektuell sicher nicht mit dem Autor und den anderen Kommentatoren mithalten kann, aber ich kann Mathematik und Englisch nicht auf Oberstufenniveau unterrichten. Das habe ich nämlich nicht studiert! In der Schule soll es Leute geben, die diese Fächer tatsächlich studiert haben.

viele bisherigen Beiträge zeigen eindrücklich die typisch deutsche Angst vor der Freiheit und die ebenso typische komplementäre Staatsgläubigkeit. Man muss nicht liberal sein, um dem Staat zu misstrauen, dessen "Bildungs""system nicht per se mit Erziehung zur Demokratie gleichzusetzen ist. Die heutigen High-Tech-Lernfabriken mit ihrer Massenproduktion von multifunktionalen Methodenkompetenzen zur sinnentleerten Informationsverarbeitung vermitteln in der Realität längst nicht mehr das, was "Bildung" einmal bedeutet hat. Sie sind Komplement einer neoliberalen Wirtschaft geworden, die aus den Schulen verwertbares "human capital" entnehmen will, mehr nicht.
Nur in Deutschland ist es denkbar, ein so fragwürdiges, die soziale Schichtung zementierendes, bürokratisiertes und bildunsgfeindlichens Schulsystem zu legitimieren und Bildungsfreiheit mit diffusen Ängsten zu bekämpfen. Ein Staat, der Schüler mit der Polizei zur Schule bringen lässt, erregt zurecht den Zweifel, ob er von Freiheit und Bidlung überhaupt etwas versteht.

Das ist nur die Meinung des Otto Normalverbraucher: Ich habe selten so einen unlogischen und unsinnigen Bericht gelesen. Doch Schwamm drüber. So wie wir für viele Dinge einen Reformator brauchen, der diese Bezeichnung als positiv besetzten Ehrentitel auch verdient, so auch für unser Bildungssystem. Was in unseren Schulen abläuft, grenzt schon an "Volksverdummung" und das ist nicht die Schuld der Lehrer. Wir haben ein Führungssystem, daß seine Eitelkeiten und Dummheiten auf dem Lebensstart unserer Kinder austobt.
Schon in Grundschulklassen wird in Schrott und Elite aussortiert, wo jeder weiß, daß die Entwicklung unserer Kinder nicht synchron und linear, sonder in Schüben erfolgt. Und wenn ein Lehrer zu einem Zweitklässler äußert: Das lernst du nie, aus dir wird sowieso nichts. Dann, sieht ein Mann rot! Da fehlt ein Psychotest am Lehrer. Aber wer pfropft denn immer mehr Lehrstoff auf die Schulen, da stinkt doch was am Kopf und zwar heftig. Not tut: ein Tüv für Lehrer, ein Entmüllen des Lernstoffs, ein Umdenken der Politiker: Geld nicht schöne Worte, ein Schulfach Lebenskunde, dazu gehört Lebenstüchtigkeit und Kindererziehung, und ihr Schreiber spaltet nicht die Gesellschaft in einzelne Lager! Das beginnt in der Schule!...

Der Umstand dass die Schulpflicht unnötig ist, bedeutet noch lange nicht, dass sie unsinnig ist - und die Vorteile die sie bietet gegenüber der Privatisierung der Bildung machen sie sinnvoll!
Weiterhin geht das Argument fehl, der Rückschritt zur Bildungspflicht könne die allgemeine Situation wesentlich verbessern - wie man leicht sieht und der Kommentator selbst zugibt, würde die Masse der Kinder trotzdem auf staatliche Schulen geschickt werden. Es wäre also weiterhin die Qualität des staatlichen Bildungswesens, dass über die Qualität des allgemeinen Bildungsstandes entscheidet.
Der winzige Vorteil für eine kleinste Minderheit ist aber durch den erhöhten Aufwand der Kontrolle und des unausweichlich Auftretens von Problemfällen (unentdeckte Extremisten oder Vernachlässigungen - ich sehe schon die Leserkommentare vor mir, würde ein Kind entdeckt welches nur den Koran und niemals Faust gelesen hat) sicherlich für die Gemeinschaft zu teuer erkauft.
Es hilft also alles nichts - wir müssen uns der Herausforderung stellen die staatlichen Schulen zu verbessern. Vielleicht wäre es mal ein Anfang wenn Eltern und Lehrer zusammen arbeiten würden - organisieren Sie doch ein Bet-AG an der Schule Ihrer Kinder, Herr Gutsche.

An der Qualität der Bildenden ändert das nichts. Oder vielleicht doch?

Gerade in Zeiten der Einzelkinder, sind öffentliche Schule mit einer breiten heterogenen Schülerschaft wichtig. Schule soll nicht nur Stoff vermitteln, sondern soziale Kompetenz.
Immer mehr Jugendliche hocken vor ihren Computern und können gar nicht mehr richtig kommunizieren. Die Schule bietet da doch einen Ausgleich. Ich bin auf ein Ganztagsgymnasium gegangen und ich muss sagen dass ich mich auch heute wenn ich das Schulgebäude als Besucher betrete wohl fühle. Wie kann ich einem Kind im privaten Einzelunterricht teamfähig machen? Wie kann ich ihm zeigen, wie man sich am besten behauptet und die Ellenbogen für das Leben bekommt? Das lernt niemand in einer kleinen Gruppe von ausgewählten Schülern bei einem Privatlehrer. Das kann man nur lernen wenn man mit Menschen zusammen lernt, die anders sind als man selbst ...

Wir leben in den USA und manchen von der Möglichkeit des Homeschooling Gebrauch, u.a. auch deshalb weil unsere Kinder bilingual aufwachsen. Da wir in der Stadt in der wir leben freiwillige Dienste leisten (z.B. Essen auf Rädern, Mahlzeiten für Obdachlosenheim etc.) und uns auch mit anderen Homeschoolern wöchentlich zu Aktivitäten und mit anderen Freunden treffen, wachsen unsere Kinder keinesfalls isoliert auf. Ganz im Gegenteil, sie sind in der Lage andere Menschen und Kulturen zu sehen und lernen diese zu akzeptieren. Darüber hinaus können wir sie individuell fördern, eine Aufgabe, die die Schule einfach nicht leisten kann. Einmal abgesehen davon, dass sie nicht dem Mobbing und Neid ihrer Mitschüler ausgesetzt sind. Es kommt nicht nur auf die Quantität des sozialen Kontaktes an, sondern auch auf die Qualität und es gibt viele Kinder die in der Schule sehr alleine sind. Unbekanntes kann manchmal auch besser sein.

Wie kann man eigentlich angesichts von überfüllten Klassenzimmern und mageren PISA Ergebnissen die Aufgabe der Bildung und Erziehung dem Staat überlassen? Wie kommt es, dass ein Volk, welches die totale Kontrolle durchlebt hat, freiwillig und per Gesetz genau diese Kontrolle wieder dem Staat übergibt?
Ist es hier denn unbekannt, dass die Mehrzahl der Kinder, welche "home schooling" erhalten haben besser abschneiden wie die im großen Klassenverbund unterrichteten Mitschüler? Warum fürchtet man hier eigentlich jeden privaten Wettbewerb - sei es von Eltern oder Privat-Schulen? Ist es denn nicht bekannt, dass Wettbewerb auch die Qualität der öffentlichen Schulen stärkt?
Und noch etwas - warum kann man den deutschen Bürgern eigentlich einreden, dass Eltern und Private unfähiger sind als der Staat? Sind denn Deutsche weniger mündig als der Rest der Welt - welcher, offensichtlich die Erziehung der Kinder übernehmen kann - und weit besser abschneidet?
In der Bildung hat der Staat eigentlich nur zwei Aufgaben: Er sollte da helfen, wo es gewünscht ist und die Kräfte des Einzelnen überschritten werden und er sollte die Qualität sichern. Der Weg zum Ziel, ist aber immer noch Sache des mündigen Bürgers!

Wie traurig, dass unser einstmals als zivilisatorische Errungenschaft geltendes, kostenloses staatliches Bildungssystem nur noch als „Staatsterror“ empfunden wird. Und leider zu recht. Kinder sollen hier Leistung, Leistung, Leistung bringen, während die öffentlichen Schulen eine himmelschreiend miserable Performance liefern. Diese Entwicklung ist natürlich kein Zufall. Wer seinen Kindern die Misere ersparen will, soll für private Lösungen zahlen. Das ist heute modern. Es dient der Wirtschaft und entlastet den Staatshaushalt. Öffentliche Bildung - nur noch eine lästige Plichtveranstaltung für das Prekariat. Ein Bild wie aus dem Wilhelminischen Zeitalter. Man hat das Gefühl, dass alles wieder von vorne los geht.

... wie man die Beiträge von Herrn Hank in zwei kurzen Sätzen zusammenfassen könnte, würde ich antworten:
Staatlich = Zwang = schlecht,
Privat = Freiheit = gut.
Die private Meinung in Ehren (ich will mit meiner Meinung ja auch ernst genommen werden, auch wenn man sie auch natürlich nicht teilen muss) und denke auch das es viele Bereiche gibt, wo es die Privaten einfach wirklich besser können. Aber etwas differenzierter sollte man die Sache dann doch sehen.
Ich misstraue Denkmodellen nach dem Motto „A = immer gut, B = immer schlecht“ und sorry, wenn das jetzt etwas direkt ist, aber solche grob, vereinfachenden Denkmodelle geraten bei mir schnell unter Ideologieverdacht.
Die beste Lösung liegt meines Erachtens irgendwo in der Mitte. Aber vielleicht geht es Herrn Hank ja einfach um die beste Lösung für eine bestimmte Gruppe von Menschen. Je nach sozialem Hintergrund neigt man ja eher zu mehr Staat oder mehr privaten Lösungen. Somit geht es hier eher um die Vertretung eigener Interessen, denn um eine objektive Meinung (die es in den Gesellschaftswissenschaften eh nicht gibt, egal welche Interessen ich vertrete).

Der Autor hat die Vorteile, die eine Schulpflicht birgt, nicht erkannt. Denn die öffentlichen Schule sind in der heutigen Zeit nicht nur dazu dazu, Wissen einzuprügeln.
Diskussionsbereitschaft und Kritikfähigkeit werden angelernt. Man lernt auf öffentlichen Schule verschiedene politische, religiöse und philosophische Meinungen kennen.
Ein von den Eltern durchgeführter Unterricht kann diesen Vorteil nicht bieten. Dabei ist Gedankenaustausch gerade im Hinblick auf die Integrationsprobleme von Ausländern enorm wichtig.

Homeschooling. Unnötiger Anglizismus, der keinen interessiert. Gebot der Subsidiarität bedeute kein Eingriff des Staates, wenn der Private es besser könne. Das ist eine gedankliche Fortentwicklung, die Neoliberalen gern ins Konzept passt, mit dem ursprünglichen Prinzip aber wenig gemein hat. Der katholischen Soziallehre entstammend (und damit alles andere als neoliberal) drückt dieses Prinzip aus, dass Aufgaben innerhalb einer Organisation auf möglichst unterster Ebene erledigt werden sollen, solange sie dazu in der Lage sind, der Aufgabe gerecht zu werden. Die untereste Ebene innerhalb des Staates ist aber nicht der Bürger, sondern wenn dann die Kommune.
Auf einem anderen Blatt steht, ob etwas Staatsaufgabe sein soll oder nicht. Mit dem Subsidiaritätsprinzip hat dies aber nur in einer pervertierten Form zu tun.

Der Schulzwang ist in der Tat eine erhebliche Einschränkung der Freiheit der persönlichen Entwicklung.
Die Behauptung, Extremisten könnten durch deren Abschaffung profitieren, ist natürlich richtig. Die von meinem Vorredner vorgenommene Bewertung dieses Sachverhalts genauso natürlich nicht!! Verhängen wir doch gleich den Ausnahmezustand für ein paar Monate und verhaften alle irgendwie Verdächtigen...
Genauso unbedacht die Folgerung, wenn nur 3-4% aller Schüler privat unterrichtet würden, lohne sich eine Änderung des status quo nicht. Denn Freiheit, Hisako, ist leider immer auch die Freiheit der Andersdenkenden...
Eine Liberalisierung des Schulmonopols hätte womöglich sogar gute Folgen - vom Entthronen der beamteten Lehrerkaste bis zu einem guten und vielleicht sogar preiswerten Schulangebot. Und seien wir ehrlich - unser Schulsystem hat vielleicht doch nicht ganz so viel zu verlieren, wie wir manchmal denken...

Schule zu Hause. Das klingt nicht schlecht. Und es kann auch gutgehen. Keine Frage.
Doch für Kinder, die diese Heimbeschulung genießen, kann sich das Ganze im Rückblick auch als Nachteil herausstellen.
Was ist, wenn ...
man später merkt, daß Kinder kaum Altersgenosen kennengelernt haben und z.B. Kinder anderer Herkunft deshalb als nicht gleichwertig betrachten?
man später merkt, daß nie Biologieunterricht, sehr wohl aber Schöpfungslehre nauf dem Heimstundenplan stand?
die lehrernden Eltern nie viel von Mathematik und Naturwissenschaften gehalten haben und ihrem Kind vorenthalten haben, was man ihrer Meinung sowieso nicht braucht?
Man kann diese Liste nach Belieben fortsetzen. Freilich -- es muß nicht schiefgehen, wenn Kinder zu Hause lernen. Und ein staatliches Schulsystem ist keine Garantie für den Bildungserfolg.
Aber wer kontrolliert die Eltern? Wann schreitet "das Amt" ein? Hier stellt sich ein ähnliches Problem wie bei der Frage, wann das Jugendamt aktiv werden soll.
Ich finde, das mit der Aufsicht seitens des Staates ist leichter gesagt als getan.
Außerdem ist das Argument, Kinder sollten Menschen anderer Herkunft, Hautfarbe, Religion usw. kennen- und schätzen lernen, nicht ganz von der Hand zu weisen.

nicht nur, wie im vorigen Beitrag richtig angemerkt kann die Toleranz von Heimunterricht zu einer Stärkung antidemokratischer Einflüsse auf den nicht selbstbestimmten Nachwuchs verstärken (verhindern kann es auch die jetzige Schulpflicht nicht), auch das Niveau muss damit nicht automatisch sich bessern. Der Staat mit den jetzigen vielfältigen Schulformen: Hochbegabtenschulen, Gymnasien unterschiedlichster Ausrichtung, Realschulen, Hauptschulen, Behindertenschulen, Förderschulen etc. bietet ein extrem weites Feld der Individualisierung.
Es mangelt an 2 Dingen:
1) zu wenig Lehrkräfte (Schülerzahl/Klasse oft zu hoch)
2) zu wenig Möglichkeiten der Schulen die gewünschten Lehrkräfte in dem regulierten Markt zu wählen.
Das erste Problem wird sich in den nächsten Jahren verbessern dank sinkender Geburtenrate. Für die jetzigen Schüler zu spät!
Das zweite Problem ist eine heilige Kuh und wird nicht geschlachtet. Warum sollte es einer Schule nicht möglich sein wie jedem anderen Betrieb sich seine Mitarbeiter selbst zu wählen und ggf. auch bei Feststellung mangelnder Eignung zu entlassen.
Zu allem Übel werden die Lehrer mit allerlei fraglichen, politisch motivierten Reformen überzogen, ohne adäquat ausgebildet zu werden.

Stimme Ihnen zu, ABER:
1.) Ist "Bildung" denn heute - in der Breite - überhaupt noch ein "Wert" den es ganz selbstverständlich zu erstreben gilt???
2.) Die Angst vor Paralelwelten ist wohl begründet, ließe sich allerdings relativ leicht durch allgemeine u. generelle abprüfbare Mindeststandards begrenzen.
3.) Ist die heute "erlebbare" Bildung denn - weltanschaulich - NEUTRAL? Die erlebte Lehrergeneration kann DARAN schon erhebliche Zweifel wecken.
4.) In der VORschulischen Erziehung haben wir bei den "Ausbildern" ein recht niedriges Niveau. "Erzieherin" ist ein einfacher Lehrberuf ( im Gegensatz zu z.B. Frankreich = Studium ) und oft auch nur ein " Parkplatz" zwischen fehlender Lehrstelle und Familiengründung.

Der Artikel passt sehr zu dem, was auch die taz zum konkret bei Günther Jauch am Mittwoch bei SternTV vorgestellten Fall der sympatischen Familie Neubronner geschrieben hat:
"Je festgefahrener der Konflikt um die Schulverweigerer erscheint, desto spannender wird er bundesweit. Das ist Medienrealität. Und der Spruch des sympathischen kleinen Schulverweigerers, der Vater könne doch durchaus eine Woche in den Knast, wenn ihm dafür acht Jahre Schule erspart bleiben, wird noch Medienkarriere machen.
So wie die vierköpfige Familie Neubronner da auf dem "Stern"-Sofa saß, musste man sich ernsthaft fragen, wo das Problem liegt. In dieser Bilderbuch-Familie jedenfalls nicht. Offenbar geht es um hausgemachtes Leiden der Bürokratie."
Der Auftritt des vorgeschickten Justiziars des Bremer Bildungssenats ließe nur eine Schlussfolgerung zu: "Die spinnen, die Bremer!" wie selbst die taz beobachtet.

Natürlich bietet das staatliche Bildungsmonopol nur wenige Möglichkeiten den Nachwuchs individuell zu fördern. Aber die Alternativen sind mit unserem Rechtsstaat wohl kaum zu vereinbaren. Es ist doch anzunehmen, dass extreme Gruppen, religiöse wie politische, dankend die Möglichkeit annehmen würden, ihren Nachwuchs voll und ganz in eigenen Bildungseinrichtungen zu unterrichten. Die Folgen für die Demokratie wären fatal und unberechenbar.

Zunächsteinmal ist es natürlich völlig in Ordnung den Schulzwang zu kritisieren - nicht in Ordnung ist es aber, ohne Begründung zu behaupten der Schulzwang könne die bewußte Misere nicht verhindern. Das mag auf die momentane Durchführung zutreffen, doch wie aus dem Mathematikunterricht bekannt sein sollte ist ein Beispiel kein Beweis für das Allgemeine - ergo ist der Mißerfolg der momentanen Form kein Beweis für die Erfolglosigkeit aller möglichen Formen.
Desweiteren ist Deutschland Deutschland und weder Österreich noch Kanada, es muß seinen eigenen Weg gehen. Dieser ist aber m.E. aufgrund der deutschen Mentalität, die gern alles bürokratisiert, reglementiert und amtlich geprüft haben möchte, gerade der staatliche Schulzwang - die Erlaubnis des Heimunterrichts hätte eine Fülle von Überwachungsforderungen zur Folge, von der Kontrolle des individuellen Lehrplans über den Versicherungsschutz zum Behindertenausgang, sowie einen enormen Rattenschwanz von Formularen, Anträgen und Urkunden.
Braucht es das? Wenn ohnehin nur 3 bis 4% von der Freiheit Gebrauch machen und es - wie im Kommentar selbst erwähnt - schon jetzt möglich ist das Kind neben der Schule individuell zu bilden.

Exzellente Argumente gegen die leidige Schulpflicht.
Wann begreifen wir Deutschen endlich, dass der Staat es nicht besser kann als wir selbst.
Erst rechts verfuehrt, dann links gescheitert und z.Zt. mehr als orientierungslos (weil gottlos). Solchen soll/muss ich meine Kinder anvertrauen?
Leider sind die Entscheider noch sehr taub und schueren die Angst und naehren den Glauben, dass Vater Staat alles gut machen wird.
Werden wir die Bildungspflicht in Deutschland noch erleben?
Ich werde weiter hoffen und beten.