FAZ.NET-Spezial

Sozial und rentabel

Es lohnt sich, die Suppe zu teilen

Es lohnt sich, die Suppe zu teilen

01. Januar 2007 Sozialleistungen sind teuer. Die Brücke zu schlagen zwischen arm und reich, alt und jung, gesund und krank - das kostet Geld. Dieses Geld wird aufgebracht, weil Umverteilung gesellschaftlich gewollt ist. Aber nicht nur deshalb. Längst hat die Volkswirtschaftslehre erkannt, dass soziales Engagement in vielen Fällen auch wirtschaftlich positive Auswirkungen haben kann.

Das Kalkül ist einfach: Gesunde Arbeitnehmer erwirtschaften mehr als Kranke. Mütter, die ihre Kinder gut versorgt wissen, sind produktivere Arbeitskräfte. Arbeiter, die unter vernünftigen Bedingungen eingesetzt werden sind motivierter. Die Liste lässt sich fortsetzen.

Weltweit finden sich immer mehr Beispiele von Unternehmen und Wirtschaftsbereichen, in denen diese Erkenntnisse in die Praxis umgesetzt werden. Sozial und rentabel - so lautet ihre Devise. Die F.A.Z. stellt in einer Serie soziales Engagement vor, das sich ökonomisch auszahlt.

Text: FAZ.NET
Bildmaterial: dpa

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Sozial und rentabel (1)

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Sozial und rentabel (2)

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Betriebskindergärten, „Elchmonate“, Pflegepausen und Familienbeauftragte. Unternehmen werben zunehmend mit dem Zertifikat „familienfreundlich“ für sich. Die Krankheitsquote sinkt und die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigt.

Sozial und rentabel (3)

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Sozial und rentabel (4)

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Sozial und rentabel (5)

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