Vorstandschef Mathias Döpfner: “Axel Springer wird ein Gewinner der Digitalisierung sein“

Mathias Döpfner im Gespräch

„Wir erleben die Medienkrise als riesige Chance“

Der Axel Springer Verlag, das größte deutsche Zeitungshaus, sucht nach dem Debakel um den Postdienstleister Pin neue Chancen in den digitalen Medien. Auch am Fernsehsender Sat.1 hat Springer Interesse.

Lesermeinungen zum Beitrag

04. Juli 2008 18:06

Wir haben seit Jahren eine Medienkrise,

Michael Arndt (Mikel1962)

die kritische Berichterstattung mit Faktenvermittlung ist weder in den Print- noch in den sonstigen Medien zu finden. Wozu auch: weitgehende Recherchen kosten doch nur Geld. Und so wundert sich der politisch Interessierte über einen medialen Mainstream, gegen den es kein Entkommen mehr gibt...

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04. Juli 2008 05:49

Lieber Herr Döpfner!

Peter Böttcher (Joffy)

Die Mitarbeiter in den Wind geschickt und jetzt heult Döpfner über 600 Millionen Euro, die er und seine Kumpanen in den Sand gesetzt haben. Zurzeit, wie genau vor 8 Jahren, versucht er jetzt durch eine neue „Kampfhundhetze“ die Auflage des größten Hirnwäscheblattes der Nation, „BILD“ zu festigen. Mit den gleichen Fotos, Lügen und den gleichen Headlines. Vielleicht sollte Herr Döpfner & Co. sich mehr an Fakten halten, dann klappt es auch vielleicht wieder, die 600 Millionen, die er in den Sand gesetzt hat, einigermaßen auszugleichen. Peter Böttcher

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