
die kritische Berichterstattung mit Faktenvermittlung ist weder in den Print- noch in den sonstigen Medien zu finden. Wozu auch: weitgehende Recherchen kosten doch nur Geld. Und so wundert sich der politisch Interessierte über einen medialen Mainstream, gegen den es kein Entkommen mehr gibt...

Die Mitarbeiter in den Wind geschickt und jetzt heult Döpfner über 600 Millionen Euro, die er und seine Kumpanen in den Sand gesetzt haben. Zurzeit, wie genau vor 8 Jahren, versucht er jetzt durch eine neue „Kampfhundhetze“ die Auflage des größten Hirnwäscheblattes der Nation, „BILD“ zu festigen. Mit den gleichen Fotos, Lügen und den gleichen Headlines. Vielleicht sollte Herr Döpfner & Co. sich mehr an Fakten halten, dann klappt es auch vielleicht wieder, die 600 Millionen, die er in den Sand gesetzt hat, einigermaßen auszugleichen. Peter Böttcher