Das kann ja heiter werden, was sich die Staatslenker so einfallen lassen. Wenn Sie Getreidevorräte anlegen lassen, werden sie die Preise dafür hochtreiben. Wenn sie ihre Energiepolitik, wie vorgesehen, mit der Förderung der Energieerzeugung (Biogas und Biosprit) über die Verwendung von landwirtschaftlicher Nutzfläche vorantreiben, werden sie die Preise für Getreide und andere Lebensmitel hochtreiben. Merkt die Bevölkerung eigentlich nicht, was hier betrieben wird?
und die Steuermilliarden verballert werden. Die einfachste Lösung, nämlich dass die "Verdammten dieser Erde" mal selbst ein wenig für ihren Lebensunterhalt arbeiten, wird wie üblich nicht mal ins Kalkül gezogen.
steht quasi in einem Halbsatz ohne jedwede weitere Würdigung bzw. Analyse, wie es an dieser Stelle wohl weiter geht. Jährlich wächst die Erdbevölkerung im Moment um die aktuelle Bevölkerungszahl Deutschlands. Alle Versuche umzuschichten, die Wirtschaftsweisen derjeningen zu erschöpfen, die für die explodierende Bevölkerung heute solidarisch einstehen gleichen einer Quadratur des Kreises. Ohne wirksame, schnell wirksame Eindämmung der Bevölkerungsexplosion ist alles Makulatur, und Erfolge heute werden von der morgen wieder weiter gewachsenen Bevölkerung aufgezehrt. Bloße Umverteilung ohne Anpassung an Notwendigkeiten muß und wird scheitern! G 8 steht für eine teure Veranstaltung und leere Bekenntnisse, die können sich die Excellenzen auch per Fax austauschen. Und es gibt an dieser Stelle auch keine Weltsolidarität. Was machen China, Indien, Brasilien, Mexiko, der Iran, Saudi Arabien oder auch Rußland, um in Haiti, Ägypten, Kenia, etc. die Brotpreise erschwinglich zu machen? Nix!
Falls der Aufbau der Getreide-Notreserve tatsächlich in Form von gefüllten Getreidelagern erfolgt, würde die dadurch entstehende höhere Nachfrage natürlich erst mal zu weiter steigenden Preisen führen. Auch ein nur virtueller Aufbau durch Ankauf von Terminkontrakten würde zu steigenden Preisen führen.