Reithofer: “Wir geben uns keinen grünen Anstrich“

Genfer Autosalon

„Wichtig ist, was unter der Haube steckt“

BMW-Chef Norbert Reithofer im Interview mit der F.A.Z. über die Überlegenheit des Dieselmotors, eine Kooperation mit Mercedes-Benz und frische Luft im Cabriolet. „In der Klimadiskussion muss man die Verhältnismäßigkeit wahren“, sagt Reithofer.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. März 2007 09:55

Reithofer bringt es auf den Punkt

Mario Zimmermann (Zimspeed)

...da helfen auch noch so bissiges Nachfragen und unqualifizierte Rückfragen (bspw. der "Ökoanstrich bei BMW", den Herr Reithofder in der vorherigen Frage schon negiert hatte) nicht weiter.

Es ist ein Fakt, dass PKWs nur zu 12-16% zur CO2-Belastung beitragen. Dies sollte gerade von den größten Kritikern des Automibils nicht vergessen werden. Ein Blick auf andere Industrien, die den Großteil der CO2-Belastung ausmachen hilft da sicher wesentlich weiter, als die hochgradig populistische "klein-klein" Denke gegen Verbrennungsmotoren in PKWs. Nichtsdestotrotz ist eine CO2-Reduzierung auch hier sinnvoll, jedoch in einem Maße, wie BMW es praktiziert. Nämlich nicht "übertrieben"!

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