Präsident Heitzer und die Motivation

Dicke Luft im Bundeskartellamt

Der Präsident des Bundeskartellamtes, Bernhard Heitzer, ist ein Freund deutlicher Worte. Beliebt macht ihn das nicht in der Behörde, die Wellen schlagen hoch: Mancher Mitarbeiter wirft ihm gar vor, an einer „konstruktiven Zusammenarbeit“ nicht interessiert zu sein. Von Melanie Amann

Lesermeinungen zum Beitrag

10. Mai 2008 11:25

Dicke Kuft im Bundeskanzleramt

Hartmut Kroh (HarKro)

"Sie scheinen nicht zu verstehen, wie dieses Amt arbeitet"... seien wir ehrlich, wer versteht das schon...es ist halt eine eigene kleine Welt...

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10. Mai 2008 08:16

Das Amt hat sich schon lange entbehrlich gemacht

Michael Menzel (Galenos)

Der Bürger hört regelmäßig etwas aus dem Kartellamt, wenn das Kartell der Strom-Giganten wieder einmal kollektiv die Preise "zufällig" gleichzeitig erhöht. Oder, ein typisches Beispiel wenn das Kartell der Öl-Multis die Preise snchron auf den Tag vor Feiertagen erhöht, weil die Preise in Rotterdam just einen Tag vor den deutschen Feiertagen "stark angezogen" haben (jetzt, vor diesem Pfingsten haben sie wohl das allererste Mal einen tatsächlichen Grund zur kollektiven Preiserhöhung in der trüben, langen Geschichte des Kartellamtes; alles davor war Lug und Trug und Abzocke, seit Jahrzehnten). Fusionen von Unternehmen werden willkürlich nach nicht nachvollziehbaren Kriterien verhindert oder gestattet. Ist wohl vom Wetter abhängig. Kurz gesagt, dieses Amt hat sich schon seit Jahrzehnten selbst entbehrlich, ja überflüssig wie ein Kropf, gemacht. Es dient niemandem. Dem Bürger am allerwenigsten. Höchstens dem Fiskus, dem steigende Einnahmen unter allen Umständen garantiert bleiben müssen.

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10. Mai 2008 06:48

Das Bundeskartellamt

heinz peter (pitiplatsch)

kann man komplett auflösen, da es sowieso nur Kosten verursacht und nichts aber auch garnichts bringt. Die Gas und Energieriesen Lachen sich einen, und warum ?? weil nur groß rumgelabert wird und nichts geschieht. Die Energiekonzerne gehören verstaatlicht und fertig.

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