Anwalt Ulrich Fischer vertritt die GDL im Tarifstreit mit der Bahn

Im Porträt: Ulrich Fischer

Der Anwalt der Lokführer

Er bringt die Vertreter der Bahn zur Weißglut: GDL-Anwalt Ulrich Fischer. Gemeinsam mit Gewerkschaftsführer Manfred Schell kämpft er für die Forderungen der Lokomotivführer im Tarifstreit mit der Bahn. Er glänzte schon einmal mit einem Überraschungssieg für die GDL.

Lesermeinungen zum Beitrag

08. August 2007 13:18

Mal in der Lokfuehrerkanzel ein paar km mitfahren

Friederine Teich-Erdmann (Teich-Erdmann)

Die Lokfuehrer sind eben etwas eigenes, wie die Piloten.

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08. August 2007 12:32

Ein interessantes Porträt........

wolf haupricht (emilgilels)

......eines gewieften Anwalts und Taktikers, der zudem ein Einzelkämpfer zu sein scheint.
Ob das Glück ihm diesmal auch hold ist?

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08. August 2007 09:12

Drücken und Fordern!

Niclas Schirmacher (niclasius12)


Guten Tag, der Beitrag der FAZ scheint mir sehr tendenziell geschrieben und nicht ganz kohärent mit der Wirklichkeit zu sein. Die Lage der Angestellten der Bahn ist zu ernst dafür. Die Forderungen sind berechtigt und das allgemeine Gebahren "Drücken und Fordern!", wie es in unserer Gesellschaft leider nur zu üblich ist, streng zurückzuweisen. Da ist es zu begrüßen, dass es Männer wie Fischer, der nicht zu RAe gehört, die im Fahrwasser anderer dahin treiben, gibt. Im Übrigen hat nicht nur Tucholsky vor 70 Jahren über die Bahnarbeiter geschrieben, sondern Knirp 2007. Ein Gedicht, das viel näher an das Heute heranreicht ...
Mit besten Grüßen aus Berlin - Niclas Schirmacher.



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