Paula Modersohn-Becker

Deutschlands Picasso ist eine Frau

Bildergalerie Worpswede und Frauen fielen einem bisher zu der Malerin Paula Modersohn-Becker ein: Zwei sensationelle Bremer Ausstellungen räumen damit auf und rücken das Werk der früh Verstorbenen in ein völlig neues Licht. Wie sie die Kunstgeschichte umschreiben, erläutert Julia Voss.

Lesermeinungen zum Beitrag

17. Oktober 2007 01:04

Super Artikel...

Elisabeth Humbert-Dorfmüller (litaki)

... und spannend erzählt. So wünsche ich mir Berichte über Ausstellungen, mit soziologischem und historischem Hintergrund und ruhig etwas Subjektivität.

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16. Oktober 2007 13:42

Beim besten Willen nicht !

Heino German (polkataenzer)

Ja, ja, das neue Erscheinungsbild der FAZ.

Wir sehen heute einen Farbabdruck eines
Selbstporträts von Paula Becker
und eine Titelzeilenmacherin versteigt
sich zu der Aussage, dass Deutschlands
Picasso eine Frau sein.
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Fehlendes Kunstwissen wird durch eine
kühne Feststellung ersetzt, und gipfelt in
der Behauptung, die Kunstgeschichte um
1900 müsse neu geschrieben werden.
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Der Stern wollte auch mal eine Geschichte neu
geschrieben wissen.
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Ich schätze auch die Werke Paulas. Aber eine
dynamische Entwicklung wie sie der junge Pablo gezeigt hat, ( bereits mit 20 Jahren hat er die blaue
und 4 Jahre später die rosa und 1907 die kubistsiche
Phase gezeigt ) ist bei ihr nicht zu erkennen.
....................................

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