1887 fotografierte William Elborne Camille Claudel bei der Arbeit an ihrer Sakuntala

Bildergalerie Sie arbeitete unermüdlich und starb im Irrenhaus. Nun stehen in Paris die Besucher Stunden an, um die große Retrospektive der Künstlerin im renovierten Museum ihres Vorbilds und Peinigers zu sehen: Camille Claudel im Musée Rodin. Von Werner Spies, Paris

Lesermeinungen zum Beitrag

15. Juni 2008 18:08
Die Sonne bescheint den Mond ..  
F. Berndkaster (Berndkaster)

.. eine ewige Wahrheit, solange des System und seine Gesetze nicht untergehen, und wir Menschen erfreuen uns an dem Glanz des Lichtes auch jenes freundlichen Nachwanderers am Firmament, der uns ob kreisrund, halb oder nur im Viertel sein reflektiertes Licht borgt und die finstre blanke Nacht in einen süßen Zauber taucht.

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13. Juni 2008 16:44
Schade ...  
Sarah Wohl (falaflower)

... es hätte über Camille Claudel soviel mehr Interessantes zu sagen gegeben, als in diesem Artikel steht. Setzt der Autor voraus, dass alles über die Biographie der C. Claudel bekannt ist? Für mich die einzige Erklärung für die unstrukturiert eingestreuten Bemerkungen über die Lebensgeschichte. Gerecht wird der Künstlerin auch nicht, dass er - unbegründet! - schreibt, sie habe sich erst im Hass von Rodin lösen können. Was für eine posthume Abwertung der Künstlerin. Insgesamt schade, dass in einem so kurzen Artikel Klischees über "Vorbild / Täter" und "Schülerin / Opfer" so schnell reinstalliert werden.

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