Und sich dann wundern, dass den Jungs und Mädels abends an der Bushalte nur Doofsinn einfällt - wo sollen se denn hin? Was sollen sie denn machen? Wahlkampfveranstaltungen von Koch besuchen, der sie einfach vergisst - und dann zum Lohn einsperren will, wenn sie "nerven"?
Oder doch eher mit seinem "Bildungs"minister Corts "ein Bier weniger trinken", um sich ein Studium noch viel weniger leisten zu können, dass sie sich vorher schon nicht leisten konnten?
Zum Beispiel Studiengebühren eingeführt (was bei Familien ganz groß ankommt), Frauenhäuser und Opferberatungsstellen gestrichen (soviel also zum Thema "Opferschutz", meine Damen und Herren in der CDU - das Christlich schenkt euch endlich mal. Es grenzt an Ketzerei), die "Meinung" vertreten, Gesetze verschärfen (und damit die Gewaltspirale noch höher drehen) reiche an Opferschutz vollkommen aus, Ausländer raus - Politik fahren und z.B. Jugendliche abschieben, deren Vater hier in der Psychatrie behandelt wird und "leider" hier bleiben muss, da es für ihn in Kenia (wo er eventuell auch noch verfolgt wird) keine Behandlungsmöglichkeit gibt - alles aus Geldmangel, versteht sich (wir sind soooo arm in Deutschland - ich glaube hauptsächlich geistig) - aber hunderte Millionen an Euro auf den Phillipinen versenken, Galopprennbahnen für hunderte Millionen auf Staatskosten sanieren und DANN behaupten, dass das alles "Die Große Koalition" war - das ist dreist.
Das war er selbst.
Der hessische Ministerpräsident Koch hat mit seinen Äußerungen die Lage klar beschrieben. Natürlich war der Wahlsieg bei der letzten Landtagswahl für die CDU leichter zu erringen, als in Bonn die rot-grüne Koalition regierte. Die geringe Wahlbeteiligung bei vorangegangen Landtagswahlen zeigte ja das Problem, daß die Mobilisierung der Wähler gerade der Volksparteien CDU und SPD immer schwieriger wird und die Nichtwähler längst die größte „Partei“ ausmachen.
Mit seinen Forderungen zur Bekämpfung der Jugendkriminalität hat Koch völlig recht. Berichte über Strafverfahren machen immer wieder erschreckend deutlich, daß viel zu oft eine Verhätschelung der Täter und eine regelrechte Verhöhnung der Opfer betrieben wird. Lächerliche oder oft genug keine (fühlbaren) Strafen für brutale Gewalttäter, für die Opfer nicht selten lebenslange Folgen (schwerste Verletzungen, die das ganze Leben ruinieren, lebenslange Traumata). Die Strafe muß auf dem Fuße folgen – und auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil! Darauf hinzuweisen, heißt nicht, „die Gesellschaft zu spalten“, sondern im Gegenteil, sie zusammen zu halten und nicht gerade Jugendliche und alte Menschen nahezu schutzlos brutaler Gewalt auszuliefern.
.. bei Koch sind die anderen schuld. Das ist vor neun Jahren auch nicht anders gewesen.Koch ist der beste Ministerpäsident den wir in Hessen je hatten. Durch seine Politik ist die Jugendkriminalität nur um 50% gestiegen. Und das Land Hessen hat abermillionen gespart, da Koch mit etwa 1200 Polizisten und 120 Staatsanwälte , Richter ect, weniger ausgekommen ist. Ich denke das sind Erfolge genug die eine dritte Amtszeit gerechtfertigen. Danke Herr Ministerpräsident.