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Ausgabe vom 12.10.2008
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Niemand inszeniert das Vulgäre so hinterhältig wie die amerikanische Komikerin Sarah Silverman Sie furzt gerne. Sie spricht gerne über Kacke, Pisse, Muschis und Schwänze. Alles wird bei ihr in alle Körperöffnungen gesteckt, und wenn sie Gangbangs besingt, klingt das wie softer Ficksoul. Penetrantes Piepen begleitet ihre Auftritte im Fernsehen, denn wo sie ist, fallen schmutzige Worte. Von Harald Staun Als Angestellter eines privatwirtschaftlichen Unternehmens kennt man sich ja, wenn wir den neuen Imagespot von ARD und ZDF richtig verstanden haben, mit Kritik nicht so richtig aus - und andererseits haben wir diesen Spot aber so verstanden, dass es von Kritik gar nicht genug geben kann.
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