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|  | intensiv Arbeitsmarkt für Akademiker - Jobtrends 2007 
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Gute Zeiten, schlechte Zeiten? Klar ist: Der Aufschwung hat in diesem Jahr viele neue Jobs gebracht. Wie geht es 2007 weiter? Fachleute äußern sich vorsichtig. Wie wird das neue Jahr für Hochschulabsolventen und Young Professionals? Die Erfahrung zeigt, dass am Arbeitsmarkt für Akademiker besondere Gesetze gelten. Nach wie vor suchen die großen Unternehmensberatungen nach den Jahrgangsbesten. Und auch die Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft - Logistik und Verkehr, Nachrichten und das Gesundheitswesen - können auf akademischen Nachwuchs nicht verzichten. Einen Ausblick auf 2007 gibt der Hochschulanzeiger im Januar in seinem glasklaren Jobreport: Experten zeigen die wichtigsten Trends. Unternehmen sagen, wen sie suchen. Und auf den Prüfstand kommen alle Branchen, die Absolventen technischer Fächer, jungen Geisteswissenschaftlern und WiWis, Juristen, Medizinern und Naturwissenschaftlern - allen Unkenrufen zum Trotz - richtig gute Jobs zu bieten haben.
Bewerben 2007 Außerdem: Wer nicht zu den Top-Talents mit den Superexamen und den gefragten Fächern gehört, muss sich auch in diesem Jahr ordentlich herausputzen, um seinem Arbeitgeber in spe zu imponieren. Damit das aber gelingt, müssen neue Spielregeln beachtet werden. Wir haben die wichtigsten zusammengestellt: Bewerben 2007 Bildmaterial: Labor
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Daumen hoch oder runter Jobtrends 2007
Der Bau boomt, die Industrie brummt, Dienstleister haben gut zu tun und für Hochschulabsolventen und Young Professionals gibt es so viele Jobs wie schon lange nicht mehr. Doch einige Wirtschaftsexperten sehen am Horizont schon wieder schwarze Wolken. Auf was also müssen sich Berufseinsteiger und Jobwechsler im neuen Jahr einrichten? 
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Auf schwieriger Wegstrecke Fahrzeugindustrie
Die Branche präsentiert sich derzeit als durchwachsener Jobmarkt. Während klassische Autobauer Verluste melden, kommen neue Impulse aus dem Nutzfahrzeugsegment, der Luft- und Raumfahrt sowie dem Schiffbau. 
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Chancen in Vertrieb und Handel Energiebranche
Die Energiebranche ist dabei, sich neu aufzustellen. Wer bereit ist, zwischen verschiedenen Stellenprofilen zu wechseln, dem bieten sich gerade jetzt viele interessante Jobmöglichkeiten. 
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Zu früh gefreut Logistikbranche
2006 sollte eigentlich das Jahr des Aufschwungs werden. Doch dann kam alles ganz anders. Der wachsende Konkurrenzdruck führte bei vielen Logistik-unternehmen zu Preisdumping und Entlassungen, und in der einst gefeierten Branche entstanden 2006 nur 2 Prozent mehr Jobs. Die Stagnation hält bei Großlogistikern weiter an, während Mittelständler neuen Personalhunger entwickeln. 
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Überzeugungsarbeit Bewerben 2007
Wer nicht zu den Top-Talents mit den Superexamen und den gefragten Fächern gehört, muss sich auch in diesem Jahr ordentlich herausputzen, um seinem Arbeitgeber in spe zu imponieren. Damit das aber gelingt, müssen neue Spielregeln beachtet werden. 
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