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Die pragmatische Generation Drei Engagierte Von Mischa Täubner und Katja Kasten 
 | | Aleksandra Szymanski, 22, studiert im 6. Semester BWL. Sie ist Vorsitzende des Asta der Uni Hamburg. |
22. Juni 2009 Machen statt diskutieren, Konsens statt Konfrontation. Drei Beispiele:
Aleksandra Szymanski, 22, studiert im 6. Semester BWL. Sie ist Vorsitzende des Asta der Uni Hamburg. Als ich angefangen habe zu studieren, war das Bachelor-Master-System ganz neu. Vieles lief schief. Und keiner konnte uns wirklich kompetent beraten. Viele meiner Kommilitonen haben ständig gemeckert, wie mies der Bachelor ist. Ich wollte nicht zu den Ewig-Nörglern gehören, sondern dabei helfen, die Umsetzung des Systems zu verbessern.  | | Séverin Pabsch, 23, studiert im 4. Semes ter Jura. Er ist bei den Jusos und bildet mit Aleksandra Szymanski den Vorstand des Asta der Uni Hamburg. |
Séverin Pabsch, 23, studiert im 4. Semester Jura. Er ist bei den Jusos und bildet mit Aleksandra Szymanski den Vorstand des Asta der Uni Hamburg. Ich war schon in der Schule als Klassensprecher aktiv und habe beim Deutschen Roten Kreuz mitgearbeitet. Als ich an die Uni kam, habe ich gleich geschaut, wo ich mich engagieren kann. Ich fühlte mich der SPD schon länger nahe. Als ich mich dann weiter informierte und Juso-Mitglieder kennenlernte, war die Entscheidung gefallen. Christina Mundlos, 27, studiert im 10. Semester Soziologie und Germanistik. Sie leitet das Frauenreferat an der Uni Kassel. Meine Mutter ist Berufspolitikerin. Ein gewisses Verantwortungsbewusstsein bringe ich also von Haus aus mit. Ich setze mich für die Gleichberechtigung der Frauen ein, da es in dieser Hinsicht immer noch viele Ungerechtigkeiten gibt. Ich glaube, dass ich allein durch deren Thematisierung hier an der Uni im Kleinen etwas bewirken kann. Text: Hochschulanzeiger Nr.103, 2009, Seite 12 Bildmaterial: privat
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