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|  | unternehmen Fertigungsindustrie 
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01. September 2005 Die deutsche Fertigungsindustrie steht derzeit vor enormen Herausforderungen: Dem weltweiten Wettbewerbsdruck halten nur diejenigen Unternehmen stand, die preisgünstig, flexibel, schnell und kundenorientiert produzieren. Dazu gehört auch, die Effizienz der Lieferkette zu optimieren und Zulieferungen, Bestellungen und Lieferungen aufeinander abzustimmen. Für diese vielfältigen Aufgabengebiete werden Ingenieure gesucht, die es verstehen, Produkte im Detail zu optimieren, ohne dabei den Blick aufs große Ganze zu verlieren.
Bildmaterial: Labor
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Fertigungsindustrie Reichlich Arbeit für Ingenieure
Allein der deutsche Maschinen- und Anlagenbau muß bis 2010 über 30.000 Ingenieure ersetzen, die ausscheiden. Personalabteilungen machen sich Sorgen, weil nicht genug Fachkräfte die Unis verlassen. Kleinere Betriebe klagen bereits über große Probleme, Spezialisten für Forschung & Entwicklung, Konstruktion und Vertrieb zu rekrutieren. 
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Landmaschinen High-tech auf dem Acker
Die deutschen Hersteller von Landmaschinen wachsen weltweit. Wer in der Branche arbeiten will, hat gute Jobaussichten. Und wer wie Dirk Speckamp auch noch die Liebe zum Landleben mitbringt, dem macht die Arbeit besonders viel Spaß. 
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Licht und Displays Neue Leuchten braucht das Land
Herkömmliche Glühbirnen nutzen fünf Prozent der Energie fürs Licht und vergeuden die restlichen 95 Prozent als Wärme. In den Laboren der Elektronikbranche reift nun eine Technologie heran, die dieses Verhältnis umkehren soll: OLEDs, organische lichtemittierende Dioden. Die Technik steckt in den Kinderschuhen, verspricht aber enormes Wachstum. Beteiligte deutsche Unternehmen bieten vielfältige Einstiegschancen. 
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Lasertechnologie Das Licht zum Werkzeug machen
Ob Medizintechnik, Metall- und Kunststoffbearbeitung oder Unterhaltungselektronik - Laser sind Ausgangspunkt und zugleich Schrittmacher für Innovation. Deutsche Unternehmen sind im Weltmarkt führend und suchen ständig qualifizierte Mitarbeiter. 
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Stahlindustrie Viele Aufträge - zu wenig Personal
Stahl ist ein vielseitiger, moderner Werkstoff, der weltweit boomt. Bei allem Erfolg hat die Branche Probleme, qualifizierte Ingenieure zu rekrutieren. Vor allem fehlen Metallurgen und Werkstoffwissenschaftler. Absolventen aus Physik, Chemie, Maschinen- und Fahrzeugbau sind ebenfalls willkommen. 
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