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Ein Idyll zum Verlieben oder zum Verwünschen

Studieren in schottischer Einöde

Von Michaela Kloiber



Erträgt das Idyll und schreibt an ihrer Doktorarbeit: Tessa Hauswedell
10. Dezember 2007 
St. Andrews ist ein Paradies für Studenten, die Golf spielen, Strandatmosphäre schätzen und nicht die Großstadt suchen. Der kleine Ort im Nirgendwo der schottischen Ostküste zieht seit dem 15. Jahrhundert Studenten aus aller Welt an. Hier residiert die älteste Universität Schottlands - mit vielen Traditionen und bestem akademischem Ruf. Nur Großstadtmenschen seien gewarnt: Für sie kann das Paradies schnell langweilig werden.

Die Bilder im Prospekt waren vielversprechend: Häuser wie aus einer märchenhaften Zuckergusswelt, Ruinen sakraler Bauten aus dem Mittelalter, verbunden durch schmale Gässchen. Eine prächtige Kulisse für Harry Potter, aber auch der geeignete Ort zum Studieren? Christian Moser war gespannt, als er vergangenes Jahr seine Heimat am Bodensee verließ, um im schottischen St. Andrews zu leben und zu studieren - für die nächsten vier Jahre. Ein Ort, den er nur aus der Werbebroschüre kannte. Der 19-Jährige stellte schnell fest: Die Hochglanzbilder sind nur ein Teil der Wahrheit. In Wirklichkeit ist St. Andrews nicht nur ein idyllisches Studentenstädtchen, sondern auch eine der innovativsten Forschungsadressen Europas. Studenten aus aller Welt zieht es an den kleinen Ort an der Ostküste Schottlands. Rund 20.000 Menschen leben hier, ein Drittel davon Studierende. „Das prägt den Ort natürlich ungemein“, sagt Christian Moser.

Fühlt sich wohl an der Uni und genießt die Nähe zum Golfplatz: Christian Moser

In der Eliteschule Salem legte er sein internationales Abitur ab, bevor er an die Eliteuniversität wechselte. St. Andrews gilt neben Oxford und Cambridge als eine der Top-Ausbildungsstätten Großbritanniens. Hier steht die älteste Universität Schottlands, gegründet 1413. Seit Jahrhunderten folgen bekannte Professoren und bildungshungrige Studenten dem Ruf in die schottische Einöde. Auch „Willi Windsor“, wie ihn seine Kommilitonen nannten, studierte hier bis vor zwei Jahren. Dem Prinzen und künftigen König von England erging es wie vielen, die in St. Andrews studieren: Er verliebte sich in die Frau fürs Leben - wie es scheint. An keiner Hochschule Großbritanniens finden mehr Studenten ihre künftigen Ehepartner als in St. Andrews.

Christian Moser wartet noch auf seine Kate Middleton. Aber er hat auch so genug zu tun. Der Wirtschafts- und Mathematikstudent engagiert sich in diversen „societies“: Er führt Neulinge durch die Stadt in der „ambassador society“, diskutiert über die wahren Werte des Lebens und die Rolle der Wirtschaft in der „economics society“, veranstaltet Partys und Bälle speziell für ausländische Studenten in der „overseas society“. Nebenher spielt der Schwabe Tennis, Hockey und seit seiner Ankunft in St. Andrews auch noch Golf. Golfspieler auf der ganzen Welt träumen davon, einmal in ihrem Leben den „Old Course“ in St. Andrews zu spielen, genannt die „Heimstätte des Golfs“, eine der ersten Golfanlagen der Welt. Schon seit 600 Jahren verzweifeln und triumphieren hier Sportler im Kampf mit sich selbst und dem Ball. Neben diesem heiligsten aller heiligen Plätze gibt es noch fünf weitere Golfcourts in St. Andrews. „Am Abend noch ein paar Bälle schlagen, das ist perfekt“, sagt Christian, der noch kein Handicap hat, aber daran arbeitet. 125 Pfund kostet die Studenten-Jahreskarte für alle sechs Plätze - ein echtes Schnäppchen. Christian Moser hat ein klares Ziel: Wenn er in drei Jahren seinen Abschluss macht, den Master of Arts, will er es auch auf dem Grün zu einer gewissen Kunstfertigkeit gebracht haben.

Blauen Himmel sehen die Einwohner von St. Andrews nur selten.

Sein Unterricht an der Universität setzt sich zusammen aus Vorlesungen und Tutorien, angenehme, aber auch anstrengende Treffs: Der Professor nimmt sich einmal die Woche Zeit, um mit einer Handvoll Studenten Fragen durchzugehen und Aufgaben zu besprechen. Studenten aus Deutschland empfinden diese intime, intensive Atmosphäre bisweilen als Last. In jedem Fall fördert die private Betreuung das Engagement und die Leistungsbereitschaft. Ein Service, der für deutsche Studenten günstig zu haben ist. Im Gegensatz zu englischen Universitäten wie Cambridge und Oxford erheben schottische Universitäten keine Studiengebühren für EU-Bürger. Nur Engländer müssen in Schottland zahlen; damit wollen die Universitäten verhindern, dass sie nur anreisen, um die Gebühren zu prellen. Zahlen müssen auch die „Overseas-Studenten“ - Amerikaner, Kanadier oder Japaner. Sie kommen dennoch, denn es gilt als „posh“, dort zu studieren, wo auch Prinz William studierte. Hinzu kommt der gute Ruf der akademischen Institute, der die Studenten anzieht. 23 Prozent der insgesamt 6.800 Studenten in St. Andrews sind aus dem nicht-europäischen Ausland, nur 9 Prozent aus Europa. „Aber die Deutschen werden immer mehr“, hat Christian Moser beobachtet.

Doch Studieren in St. Andrews hat auch eine Schattenseite: die Lebenshaltungskosten. Die Preise für Mietwohnungen sind hoch, überhaupt ein schönes Appartement zu bekommen erfordert Durchhaltevermögen und etwas Glück. Das erste Jahr wohnte Christian Moser in einem der günstigen Studentenwohnheime, der „University Hall“, gleich in der Stadt. Knapp 6.000 Euro zahlte er für das Jahr und bekam neben 16 Quadratmetern auch Internet-Zugang, Heizung und Verpflegung. „Ich würde jedem empfehlen, das erste Jahr in einem der Wohnheime zu verbringen“, rät der Gaststudent vom Bodensee. „Man lernt da Leute kennen.“ Inzwischen kennt er so viele, dass er getrost ausziehen kann. Er hat sich eine Wohnung erkämpft mit seinen Freunden - einem Briten, einem Polen und einem Deutsch-Polen.

Nicht immer, aber manchmal: Wer in St. Andrews studiert, trägt rot.

„Es gibt wohl kaum eine Universität in Großbritannien, die internationaler ist als wir“, sagt Stephen Magee, verantwortlich für die Auslandskontakte an der Universität. „Wir können keine Universität für die Leute aus der Umgebung sein, denn da gibt es nicht genug Einwohner. Wir wollen Studenten aus aller Welt. Deswegen müssen wir exzellent sein in Forschung und Lehre.“

Glaubt man den Rankings und staatlichen Qualitätserhebungen, dann hat St. Andrews das geschafft. Die Universität bekommt Bestnoten für ihre Lehrqualität. Als „exzellent“ stuft das „Teaching Quality Assessment“ das Niveau in gleich mehreren Fächern ein: Biologie, Chemie, Wirtschaft, Europäische Sprachen, Geographie, Geschichte, Mathematik, Physik und Psychologie. Die Intensität der Betreuung durch Dozenten fließt ebenso ein in das Urteil wie Menge und Zugänglichkeit von Lehrmaterial sowie die Effizienz des Lehrplanes.

Und auch in der Forschung machen Wissenschaftler aus St. Andrews auf sich aufmerksam: Die Psychologie-Professoren der Universität erregen Aufsehen mit Studien, in denen sie die Biochemie der Liebe entschlüsseln. Die Meeresbiologen sind in der Wissenschaftsszene bekannt dafür, dass sie mit großem technischem Aufwand die Bewegungen von Robben in allen Weltmeeren verfolgen. Und die Mediziner haben sich einen Namen in der Alzheimer-Forschung gemacht.

St. Andrews zog schon in früheren Jahrhunderten Menschen aus ganz Europa an, noch bevor Universität und Golfsport die Stadt berühmt machten. Hunderttausende Pilger reisten im Mittelalter in den Wallfahrtsort St. Andrews, damals das Zentrum der katholischen Kirche in Schottland. Die Gebeine des heiligen Andreas lagen in der Kathedrale. Dann kam die Reformation. Die neue Lehre wurde vom schottischen Volk mit Begeisterung aufgenommen. „Das Volk richtete sich gegen die Macht der Krone, des Adels und der Kirche. Der Presbyterianismus war wie eine Demokratie-Bewegung“, so Theologie-Dozent Dr. Ian Bradley. „Und diese antiautoritäre Haltung ist auch heute noch bei den Schotten zu spüren.“ Nachdem der Reformator John Knox im 16. Jahrhundert sein Werk vollbracht hatte, reisten nicht mehr katholische Pilger in die Stadt, sondern Theologen und solche, die es werden wollten. Die theologische Fakultät ist bis heute das Herzstück der Universität, auch wenn wenige Studenten tatsächlich Priester werden. Dr. Ian Bradley sieht es jedoch mit Stolz, dass der sonntägliche Gottesdienst in der Universitätskapelle besonders von Studenten besucht wird, wie man an den vielen „gowns“ erkennt. So heißen die Umhänge, die die Studenten zu besonderen Anlässen tragen. Christian Moser trägt den „gown“, wenn er Neuankömmlinge durch die Stadt führt, wenn er den Treffen des Debattierclubs beiwohnt oder eben bei der Andacht. Praktisch: Der Umhang verrät auch, in welchem Jahr sich der Student befindet. Je tiefer der Umhang unter die Schulter rutscht, desto höher die Semesterzahl. Ursprünglich war das Gewand eingeführt worden, um die Studenten zu kennzeichnen und so aus den Kneipen fernzuhalten. Das will heute keiner mehr. Die Studenten sind eine wertvolle Einnahmequelle für Restaurants, Bars, Boutiquen und Copyshops. Die Einheimischen beklagen zwar immer wieder mal die übermächtige Präsenz der oft vergnügungswütigen Jugend aus aller Welt. Aber missen wollen sie sie sicher nicht.

Als „überaus freundlich“ hat Christian Moser die Schotten kennengelernt. Bei seiner Ankunft half ihm sofort jemand beim Tragen der Taschen. „Sie wollen mich bestehlen“, war sein erster Gedanke. Inzwischen weiß er: Die Schotten sind einfach gastfreundlich. Nur manchmal
sind sie ein bisschen gastfreundlicher zu Golfern als zu Studenten. Diese Erfahrung hat Tessa Hauswedell gemacht. Die Deutsche lebt seit zwei Jahren in St. Andrews und schreibt hier ihre Doktorarbeit. Ihre letzte Wohnung musste sie zwischen Mai und September verlassen. Ihr Vermieter bevorzugte in diesem Zeitraum gut zahlende Golftouristen. Tessa Hauswedell lebt nun mit ihrem Freund in einer kleinen Wohnung für rund 1.000 Euro Monatsmiete. Viel erwarten darf man dafür allerdings nicht. Die Wohnungen sind meist etwas schäbiger, als es Studenten aus Deutschland kennen. Tessa Hauswedell führte die Liebe nach St. Andrews. Sie folgte ihrem Freund, der hier ebenfalls promoviert. Und die Liebe muss groß sein. Denn die 28-Jährige kann St. Andrews weit weniger abgewinnen als viele ihrer Kommilitonen. Als Kind von Diplomaten ist sie in Peking, Hongkong und London aufgewachsen. Jetzt sitzt sie in St. Andrews und schreibt ihre Doktorarbeit über europäische Kulturzeitschriften und deren Einfluss auf die Identitätsformung. „Für mich ist es sehr schwierig, in einer so kleinen Stadt zu leben, ich bin eher ein Großstadtkind“, sagt Tessa Hauswedell, die ihren BA und MA in englischer Literatur und Komparatistik in London machte. „Ich gehe mehr in Kultur und Großstadtlärm auf als in der Ruhe der Natur.“ Zum Schreiben ihrer Doktorarbeit hat sie allerdings die besten Voraussetzungen. Das Institut für Moderne Sprachen beherbergt eine eigene Abteilung für „European Cultural Identity Studies“, genau ihr Thema. Außerdem bekam sie noch ein Stipendium, das ihr als Doktorandin die Studiengebühren erspart. Unter diesen Umständen nahm sie das abgelegene Idyll auf sich. „Als 18-jähriger Erstsemesterstudent hat man vielleicht noch mehr Spaß daran, jeden Abend auf Partys zu gehen und zu trinken und Teil dieser ganzen ›student society‹ zu sein. Wenn man das nicht mehr ganz so aufregend findet, dann hat St. Andrews nicht viel zu bieten.“

Für deutsche Gäste ist vor allem das Wetter in Schottland gewöhnungsbedürftig. In einem Punkt sind sich Christian Moser und Tessa Hauswedell einig: „Kein Vorurteil: Es ist wirklich kalt“, resümiert der 19-Jährige. „Und es weht hier ein eisiger Wind“, so Tessa Hauswedell. „Das kann einen schon deprimieren.“ Wenn es ihr zu kalt oder zu eng wird, dann besucht sie Freunde in Edinburgh, mit dem Auto gerade mal eine Stunde entfernt. Christian Moser freut sich, dass er noch drei Jahre vor sich hat. Wenn die letzte Prüfung geschrieben ist, steht ihm am letzten Tag des Studiums noch ein besonderer Härtetest bevor: Traditionell werden in St. Andrews alle Absolventen mit kaltem Wasser übergossen. Selbst für Prinzen werden keine Ausnahmen gemacht.

Studieren in St. Andrews

Studium und Bewerbung
Das Studium in St. Andrews dauert für gewöhnlich vier Jahre (Undergraduate-Studium). Im Anschluss daran kann man noch ein weiteres Jahr als Postgraduate dranhängen. Am Ende des Undergraduate-Studiums erhält man einen offiziellen Degree, je nachdem, welcher Faculty man beigetreten ist: Bachelor of Science (B.Sc.) oder Master of Arts (MA). Die Bewerbung für das Undergraduate-Studium in St. Andrews läuft über eine zentrale Vergabestelle für Studienplätze im United Kingdom: die Universities and Colleges Admissions Service for the UK (UCAS). Infos unter: http://www.ucas.com Weitere Informationen zum Studium auch auf der Homepage der Universität St. Andrews unter http://www.st-andrews.ac.uk.

Studiengebühren
Deutsche Studenten, die in St. Andrews einen Abschluss machen, müssen in der Regel keine Studiengebühren bezahlen. Dies gilt sowohl für ein komplettes Studium in Schottland als auch für ein Teilstudium, sofern am Ende des Studiums ein Abschluss erlangt wird. Die Student Awards Agency for Scotland (SAAS) übernimmt die Gebühren. Hierzu muss man lediglich einen kurzen Antrag stellen. Die nötigen Formulare können von der Homepage der SAAS heruntergeladen werden unter: http://www.student- support-saas.gov.uk.
Nach Erlangen des Abschlusses muss jeder EU-Student, der von den Studiengebühren befreit wurde, einen einmaligen Pauschalbetrag von 2.000 Pfund in einen Bildungsfonds einzahlen. Nach Auskunft des SAAS wird derzeit über die ersatzlose Streichung des Graduate Endowment diskutiert. Wer nur für ein Jahr in St. Andrews studieren will, muss die Studiengebühren in Höhe von 1.735 Pfund pro Jahr selbst zahlen (2.760 Pfund für das Fach Medizin), wenn er nicht in den Genuss eines Stipendiums gelangt.

Erasmus-Stipendium
Deutsche Studierende, die an einem Erasmus-Aufenthalt in St. Andrews oder einer anderen schottischen Hochschule interessiert sind, wenden sich am besten an ihren Erasmus-Hochschulkoordinator im Akademischen Austauschdienst ihrer Heimathochschule. Dieser recherchiert dann, ob ein gültiges Erasmus-Abkommen mit St. Andrews existiert. Dies wäre eine Fördervoraussetzung. Die deutschen Studierenden werden in einem Auswahlverfahren (zentral oder fachbereichsbezogen) ausgewählt und erhalten dann ein Erasmus-Stipendium ihrer Hochschule. Weitere Auskünfte erteilt auch der DAAD unter http://eu.daad.de. Auf dieser Homepage finden Interessierte auch unter Kontakt alle deutschen Erasmus-Hochschulkoordinatoren an rund 280 Hochschuleinrichtungen.

Das akademische Jahr
Das akademische Jahr ist etwas anders strukturiert als in Deutschland: Das erste Semester beginnt Mitte September. Nach sechs Wochen beginnt die Reading Week, eine Woche, in der sich die Studenten in die Literatur zum Vorlesungsstoff einlesen sollen. Nach der Weihnachtspause folgen im neuen Jahr zwei Wochen Examen. Eine Woche Pause, dann startet Anfang Februar das zweite Semester. Es wird um die Osterzeit zwei Wochen unterbrochen und endet mit dem Examen im Mai. Weiter geht es wieder im September.

Golf
Golfspielen ist günstig in St. Andrews - zumindest für Studenten. Das Jahresticket zur Benutzung aller sechs Golfplätze (auch des Old Course) kostet 125 Pfund. Voraussetzung, um auf dem Course spielen zu können: Handicap 24 für Männer, Handicap 36 für Frauen. Wer auf den Old Course verzichten möchte oder muss wegen zu schlechtem Handicap zahlt 98 Pfund für die Nutzung der restlichen fünf Plätze. Mehr Informationen unter Tel.: 00 44 (0) 13 34 46 66 66.

Essen
Awful fällt dazu den meisten ausländischen Studenten ein, grauenvoll. Das Essen in Schottland birgt ein paar Nationalgerichte, die jeder einmal testet und dann meist nie mehr bestellt: Haggis zum Beispiel, ein mit Innereien gefüllter Schafsmagen. Die Küche in Schottland ist meist deftig und fettig. Übrigens: Die Lebenshaltungskosten sind generell rund 30 Prozent höher als in Deutschland.

Nachtleben
Diskos gibt es nicht. Allerdings bietet die Student Union diverse Veranstaltungen wie Partys und Konzerte sowie eine Bar, Billard und Spielautomaten. In der restlichen Stadt spielt sich das Nachtleben in rund 30 Pubs ab. Sperrstunde ist um 1 Uhr morgens. Wer länger feiern will oder unter Umständen intensiver, sollte sich umschauen nach Privatfesten. Wem das nicht reicht, der kann das nahe gelegene Dundee oder Edinburgh (rund eine Stunde Fahrt) ansteuern. Ein Auto ist hilfreich.

Text: Hochschulanzeiger Nr. 93, 2007
Bildmaterial: Tessa Hauswell, Christian Moser