12. Oktober 2008

unterwegs

Leben an der Kieler Förde



Das wichtigste: Kiel liegt am Wasser, entsprechend richten die Bewohner ihre Aktivitäten auf das feuchte Element aus: Am Wochenende geht man entweder Segeln oder genießt das faule Strandleben. Und Geld verdient man bei der Marine oder bei Werften. Aber nicht nur. Aus Kiel kommen auch Kommunikationstechnik und Lokomotiven. Vor allem ist die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins wichtigstes Dienstleistungs- und Bildungszentrum, fast drei Viertel aller Beschäftigten arbeiten in diesen Bereichen. Und last but not least ist Kiel berühmt für seine Sprotten.

Bildmaterial: labor
 
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Kiel
Stadt am Meer

Kiel ist der größte Passagierhafen Deutschlands, ein alter Marine- und Werftenstandort. Heute versucht sich die Landeshauptstadt als Zentrum angewandter Meeresforschung und Biotechnologie, als Spezialist für Segeln und Tourismus. 

Der Strand liegt quasi vor der Haustür.
Kiel: Einleben
Das ganze Jahr Urlaub

Kieler Sprotten, Kieler Woche, Kieler Förde - eigentlich hat alles, wofür die Landeshauptstadt Schleswig-Holsteins berühmt ist, irgendwie mit Wasser zu tun. 

Eva-Maria Karpf, Kunsthistorikerin und Journalistin
Kiel: Ankommen
Leichtes Manöver

Maisonette mit Kicker: Die drei angehenden Juristen teilen sich 92 Quadratmeter Altbau in der City.

Wer in Kiel eine Wohnung sucht, braucht weder viel Geld noch Geduld. Dafür kann man im alten Kapitänshaus wohnen, mit Blick auf die Förde und dem Tuten der Dampfer im Ohr. Und zum Strand ist es nie weit. 

Kiel: Ausgehen
Nicht nur Brot

"After Dark": atuell der Stolz der Kieler Szene

Das Nachtleben auf dem Westufer der Kieler Förde ist was für Liebhaber: Kicker-Kneipen, Sushi-Inder und eine schräge Hotelbar versüßen das Leben in der Hauptstadt. Wer es sich hier einmal gemütlich gemacht hat, bleibt.