16. Oktober 2008

bilden

Private Kunsthochschulen



Damit die Kunst nicht brotlos bleibt, bilden die meisten privaten Kunsthochschulen ihre Studenten zu künstlerisch kreativen Dienstleistern aus. Mit diesem Konzept scheinen sie Erfolg zu haben, denn trotz der teilweise hohen Studiengebühren bleibt kaum ein Studienplatz unbesetzt. Vor allem: Die Mehrzahl ihrer Absolventen kann sich beruflich recht schnell etablieren. Der hochschulanzeiger wirft einen Blick auf die verschiedenen Studienangebote für die Kunstschaffenden von morgen.

Bildmaterial: labor
 
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Kunsthochschulen
Gebrauchskunst für den Broterwerb

Auch wenn die Berufsaussichten denkbar schlecht sind: Das Kunststudium erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Vom starken Andrang profitieren nicht zuletzt auch die privaten Kunsthochschulen. Doch im Unterschied zu den staatlichen werden hier Studierende zu künstlerisch kreativen Dienstleistern ausgebildet, was zumindest den Berufseinstieg erleichtert.