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|  | Global gesehen Export sichert Arbeitsplätze in der Autoindustrie 
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Wer sich einen Arbeitsplatz in der Automobilindustrie sucht, entscheidet sich für ein internationales Umfeld. Sieben von zehn in Deutschland produzierten Fahrzeugen werden exportiert. Die deutschen Zulieferer erwirtschaften 70 Prozent ihres Umsatzes mit dem Ausland, hinzu kommen die Auslandsaktivitäten vor Ort.
Nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) unterhält die Industrie mehr als 2000 Fertigungsbetriebe auf der ganzen Welt. Die weitere Expansion wird vorangetrieben, in manchen Ländern aber durch verschiedene Handelshemmnisse behindert. Der Zugang zu Märkten im Ausland bedeute aber Exportchancen und damit verbesserte Chancen für den Erhalt und Aufbau von Arbeitsplätzen in Deutschland und Europa, heißt es seitens des VDA. Die weltweite Automobilnachfrage ist im Jahr 2006 weiter gestiegen. Die Hersteller produzierten insgesamt 67,6 Millionen Fahrzeuge, davon 56,9 Millionen Personenwagen. Die deutsche Automobilindustrie stellte im vergangenen Jahr so viele Fahrzeuge her wie nie zuvor. Mit rund 11,3 Millionen Kraftwagen - das waren 6 Prozent mehr als im Jahr zuvor - erzielte sie weltweit in ihren 23 Produktionsländern ein Rekordergebnis. Damit trugen rund 17 Prozent aller produzierten Kraftwagen ein deutsches Markenzeichen. Außerhalb Deutschlands bauten die deutschen Hersteller von Personenwagen im vergangenen Jahr 4,75 Millionen Autos, das waren bei in der Vergangenheit stetig steigenden Zahlen nochmals 12 Prozent mehr als 2005. In den letzten zehn Jahren hat sich die Auslandsfertigung nahezu verdoppelt. Heute läuft fast jedes zweite deutsche Fahrzeug im Ausland vom Band. Lesen Sie in unserem Spezial, wie facettenreich Studium und Arbeitsplätze rund um die Autoindustrie sind. Text: hap./F.A.Z.
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