Das Reisen ist dank des Internets viel einfacher geworden: Flüge buchen, Hotels bewerten oder Orte studieren. Ins Blaue hinein muss niemand mehr fahren. Im Netz erfährt man alles. So weit die virtuelle Suggestion. Doch was ist dieses Wissen wert? Von Jakob Strobel y Serra
Die Türkei hat als Partnerland der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse vor allem eines versucht: Sympathisch zu sein. Allen voran schritt ihr Tourismusminister - wir sind ihm gefolgt. Von Karen Krüger
Respekt ist die höchste Tugend der Reisenden. Und sie ist keine Frage von Regeln, sondern von Haltung. Regeln helfen vielleicht, ersetzen die Achtung vor dem Anderen aber nie. Von Jakob Strobel y Serra
Die Parkplätze sind leer, die meisten Restaurants geschlossen, und das Fremdenverkehrsamt wirbt mit der rätselhaften Zeile 1 auf Papier Garda: Graue Tage in Sirmione am Gardasee. Von Andreas Schlüter
5800 Anhänger unterstützten den VfB Stuttgart beim Champions-League-Spiel in Barcelona. Viele davon reisten mit Fanbussen an. Bastian Steineck ist mittlerweile zurückgekehrt. Ein Reisebericht voller Dosenbier, Fußball-Philosophie und Après-Ski-Musik.
Keine Shopping Malls, keine Fast-Food-Filialen, keine falschen Versprechungen, dafür lauter Originale: In den Badlands im Südosten der kanadischen Provinz Alberta ist nicht alles gut, aber alles echt. Von Ole Helmhausen
Südkoreas Tourismusminister Lee Charm heißt eigentlich Bernhard Quandt. Als erster Deutscher in der Geschichte nahm er 1986 die koreanische Staatsbürgerschaft an - und ist in seiner Wahlheimat zum Star aufgestiegen. Von Michael Müller
Aquarien sind seit dem tragischen Tod einer Orca-Trainerin so umstritten wie nie. Denn Aquarien sind für die empfindlichen Tiere eine akustische Hölle. Auf Curaçao kann man die Tiere dagegen artgerecht bestaunen - in neuen Aquarien, die mit dem Meer verbunden sind.
Warum lohnt es sich, für eine schöne Griechin in den Krieg zu ziehen? Welchen griechischen Wein hat Udo Jürgens eigentlich besungen, und warum verdankt Griechenland seine Existenz einem bayerischen Prinzen? Ein Frage-Antwort-Spiel zur Völkerverständigung.
In seiner Hauptstadt Vientiane spiegelt sich die ganze Schicksalslast von Laos wider. Das Land hat viele Herren kommen und gehen sehen, doch eines darüber nie verloren: seinen Seelenfrieden. Von Hartmut Hallek
Bei schwachem Licht werden den Männern in Bangkok neben kopierten DVDs und unechten Lacoste-Hemden auch falsche Frauenkörper angeboten. Im buddhistischen Thailand sind Transsexuelle - die Ladyboys - akzeptiert. Von Martin Wittmann
Die Ureinwohner von Patagonien, die Mapuche, besinnen sich immer mehr auf ihre alten Werte. Der Tourismus ist dabei ein wichtiges Vehikel für die Eigenständigkeit. Von Anna Loll
Wer von Westfalen aus mit dem Zug nach Süden fährt, der macht im Bahnhof Altenbeken Station. Die Zeit dort scheint stehengeblieben zu sein - das Verweilen beginnt man zu lieben. Von Jan Wiele
Afghanistan war eimal ein Reiseland. Warum sich ein Besuch Kabuls durchaus noch immer lohnt, versucht Safi Airways seinen Passagieren zu erklären. Von Karen Krüger
Stand, las Stephen Shore, als er im Juni 1975 in Los Angeles auf die Kreuzung von La Brea und Beverly zurollte. Er gehorchte - und machte ein Bild, das heute zu den Ikonen der amerikanischen Gegenwartsfotografie zählt. Nun reisen für das Kunstprojekt La Brea Matrix sechs deutsche Fotografen an den Ort, um zu schauen, was ihnen auffällt. Oliver Sieber war der zweite. Von Freddy Langer
Sucht man im Internet nach der beliebtesten Oper der Welt, bekommt man als Antwort wahlweise "Die Zauberflöte", "La Traviata", "Carmen" - und noch einige andere mehr. Darauf ist also kein Verlass. Von Jakob Strobel y Serra
Stand, las Stephen Shore, als er im Juni 1975 in Los Angeles auf die Kreuzung von La Brea und Beverly zurollte. Er gehorchte - und machte ein Bild, das heute zu den Ikonen der amerikanischen Gegenwartsfotografie zählt. Nun reisen für das Kunstprojekt La Brea Matrix sechs deutsche Fotografen an den Ort, um zu schauen, was ihnen auffällt. Janko Woltersmann war der Erste. Von Freddy Langer
Nicht Asien, nicht Amerika, nicht Europa und doch von allem etwas - die Philippinen sind ein schwer zu fassendes, unfassbar schönes Land, das mehr Glück verdient hätte, als es hat. Von Jakob Strobel y Serra
Der österreichische Künstler und Kinderbuchillustrator hat bei seinen Reisen um die Welt den Farbkasten stets griffbereit. Seine Eindrücke von unterwegs zeigen wir in loser Folge.