Keine verlockende Aussicht: Das Internet erleichtert zwar das Reisen, aber irgendwann sollte Schluss sein. Diese Frau am Ostseestrand von Ahlbeck will sich von ihrem Laptop aber nicht trennen

Das Reisen ist dank des Internets viel einfacher geworden: Flüge buchen, Hotels bewerten oder Orte studieren. Ins Blaue hinein muss niemand mehr fahren. Im Netz erfährt man alles. So weit die virtuelle Suggestion. Doch was ist dieses Wissen wert? Von Jakob Strobel y Serra

Auferstanden in Berlin: Das Tor der Divrigi Ulu-Moschee, eine von 23 Unesco-Weltkulturerbestätten in der Türkei

Die Türkei hat als Partnerland der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse vor allem eines versucht: Sympathisch zu sein. Allen voran schritt ihr Tourismusminister - wir sind ihm gefolgt. Von Karen Krüger

Meister aller Fettnäpfchen: Wie man sich auf Reisen daneben benimmt, weiß niemand so gut wie Prinz Philip, Herzog von Edinburgh und Gatte der Queen.

Respekt ist die höchste Tugend der Reisenden. Und sie ist keine Frage von Regeln, sondern von Haltung. Regeln helfen vielleicht, ersetzen die Achtung vor dem Anderen aber nie. Von Jakob Strobel y Serra

Ich habe Heimweh nach Sirmione“, hat Maria Callas angeblich kurz vor ihrem Tod gesagt. Ein Jahrzehnt lang verbrachte sie die Sommermonate in dem grellen Städtchen am Gardasee, das sich nur in der Nebensaison den Luxus der Melancholie gönnt.

Die Parkplätze sind leer, die meisten Restaurants geschlossen, und das Fremdenverkehrsamt wirbt mit der rätselhaften Zeile „1 auf Papier Garda“: Graue Tage in Sirmione am Gardasee. Von Andreas Schlüter

Ein Bienvenido für Stuttgarter Fans

5800 Anhänger unterstützten den VfB Stuttgart beim Champions-League-Spiel in Barcelona. Viele davon reisten mit Fanbussen an. Bastian Steineck ist mittlerweile zurückgekehrt. Ein Reisebericht voller Dosenbier, Fußball-Philosophie und Après-Ski-Musik.

Der Charme des Spröden: Die meisten Besucher Kanadas sehen die Badlands nur vom Flugzeug aus, wenn sie nach Calgary oder an die Pazifikküste fliegen. Die meisten werden froh darüber sein – und das völlig zu Unrecht.

Keine Shopping Malls, keine Fast-Food-Filialen, keine falschen Versprechungen, dafür lauter Originale: In den Badlands im Südosten der kanadischen Provinz Alberta ist nicht alles gut, aber alles echt. Von Ole Helmhausen

Der deutschstämmige Südkoreaner Lee Charm ist in seiner Heimat ein Star

Südkoreas Tourismusminister Lee Charm heißt eigentlich Bernhard Quandt. Als erster Deutscher in der Geschichte nahm er 1986 die koreanische Staatsbürgerschaft an - und ist in seiner Wahlheimat zum Star aufgestiegen. Von Michael Müller

Es gibt nur sehr wenige Delfinarien, die als Teil des Meeres sich akustisch dem Meer öffnen

Aquarien sind seit dem tragischen Tod einer Orca-Trainerin so umstritten wie nie. Denn Aquarien sind für die empfindlichen Tiere eine akustische Hölle. Auf Curaçao kann man die Tiere dagegen artgerecht bestaunen - in neuen Aquarien, die mit dem Meer verbunden sind.

1.: Was sind eigentlich Griechen?

Warum lohnt es sich, für eine schöne Griechin in den Krieg zu ziehen? Welchen „griechischen Wein“ hat Udo Jürgens eigentlich besungen, und warum verdankt Griechenland seine Existenz einem bayerischen Prinzen? Ein Frage-Antwort-Spiel zur Völkerverständigung.

Immer einsam: ein Cowboy in Colorado.

Wer als Kind beim Karneval lieber Indianer als Cowboy war, kann jetzt aufhören zu lesen. Alle anderen werden vielleicht sehnsüchtig.

Hier ist das Leben ein ruhiger Fluss: ein Straßenhändler in der laotischen Hauptstadt Vientiane.

In seiner Hauptstadt Vientiane spiegelt sich die ganze Schicksalslast von Laos wider. Das Land hat viele Herren kommen und gehen sehen, doch eines darüber nie verloren: seinen Seelenfrieden. Von Hartmut Hallek

Thailands next Top-Katoey: Einen Bewerberin vor der Wahl der „Miss Tiffany”

Bei schwachem Licht werden den Männern in Bangkok neben kopierten DVDs und unechten Lacoste-Hemden auch falsche Frauenkörper angeboten. Im buddhistischen Thailand sind Transsexuelle - die „Ladyboys“ - akzeptiert. Von Martin Wittmann

Mapuche hoch zu Ross

Die Ureinwohner von Patagonien, die Mapuche, besinnen sich immer mehr auf ihre alten Werte. Der Tourismus ist dabei ein wichtiges Vehikel für die Eigenständigkeit. Von Anna Loll

Schöner als Manufactum: In der Bahnhofsgaststätte von Altenbeken ist die Welt noch in Ordnung.

Wer von Westfalen aus mit dem Zug nach Süden fährt, der macht im Bahnhof Altenbeken Station. Die Zeit dort scheint stehengeblieben zu sein - das Verweilen beginnt man zu lieben. Von Jan Wiele

Es war einmal: Die einstige Schönheit des Darulaman-Palastes lässt sich noch erahnen.

Afghanistan war eimal ein Reiseland. Warum sich ein Besuch Kabuls durchaus noch immer lohnt, versucht Safi Airways seinen Passagieren zu erklären. Von Karen Krüger

Hier fing alles an: Die Kreuzung von La Brea und Beverly in Los Angeles, aufgenomen von Stephen Shore im Juni 1975.

„Stand“, las Stephen Shore, als er im Juni 1975 in Los Angeles auf die Kreuzung von La Brea und Beverly zurollte. Er gehorchte - und machte ein Bild, das heute zu den Ikonen der amerikanischen Gegenwartsfotografie zählt. Nun reisen für das Kunstprojekt „La Brea Matrix“ sechs deutsche Fotografen an den Ort, um zu schauen, was ihnen auffällt. Oliver Sieber war der zweite. Von Freddy Langer

Prunk und Pracht der Kunst: die Semperoer in Dresden, die vor 25 Jahren wiedereröffnet wurde.

Sucht man im Internet nach der beliebtesten Oper der Welt, bekommt man als Antwort wahlweise "Die Zauberflöte", "La Traviata", "Carmen" - und noch einige andere mehr. Darauf ist also kein Verlass. Von Jakob Strobel y Serra

Hier fing alles an: Die Kreuzung von La Brea und Beverly in Los Angeles, aufgenomen von Stephen Shore im Juni 1975.

„Stand“, las Stephen Shore, als er im Juni 1975 in Los Angeles auf die Kreuzung von La Brea und Beverly zurollte. Er gehorchte - und machte ein Bild, das heute zu den Ikonen der amerikanischen Gegenwartsfotografie zählt. Nun reisen für das Kunstprojekt „La Brea Matrix“ sechs deutsche Fotografen an den Ort, um zu schauen, was ihnen auffällt. Janko Woltersmann war der Erste. Von Freddy Langer

Philippinische Nationalleidenschaft: Miss Wahlen werden in dem Land mindestens so wichtig genommen wie Papst-Besuche.

Nicht Asien, nicht Amerika, nicht Europa und doch von allem etwas - die Philippinen sind ein schwer zu fassendes, unfassbar schönes Land, das mehr Glück verdient hätte, als es hat. Von Jakob Strobel y Serra

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Weltreise: Puchners Farbenlehre

19.03.2010 00:00

Am Ursprung von «Moby-Dick»

19.03.2010 00:00

Geschichten und Geschichte

19.03.2010 00:00

Licht am Ende des Tunnels

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