Vorzeigeblog: Huffington Post

Internet

Der Bürger als Journalist

Inhalte der Internetnutzer sind fester Teil der Medienwelt geworden. „Das Berufsbild eines Journalisten, alles zu wissen oder zumindest zu glauben, alles zu wissen, ist heute veraltet“, sagt Dan Gillmor, oberster Verfechter des Bürgerjournalismus.

Lesermeinungen zum Beitrag

02. April 2007 15:07

Danke für die Antwort

Armin Meier (Duese5)

Lieber Dr. Schmidt,

ich danke auf jeden Fall für die Antwort. Ich bin es eigentlich eher gewohnt, dass Mitarbeiter der traditionellen Medienunternehmen Kommentare nicht kommentieren.
Was mich eben nur in den letzten Monaten etwas ärgert ist, dass in Bezug auf Kritik an den traditionellen Medien immer wieder amerikanische Blogger zitiert werden, die Kritik áus deutschen Blogs aber eher untergeht.
Selbstverständlich berichten Sie auch über das deutsche Web 2.0, ebenso wie andere Magazine auch, aber dabei geht es in erster Linie um 2.0-Unternehmen wie bspw StudiVZ oder OpenBC. Kritik an den traditionellen Medien aus der deutschen Blogosphäre liest man dagegen kaum.

Schöne Grüße aus der Eifel,
Armin Meier

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
02. April 2007 12:13

Herr Meier: FAZ lesen

Holger Schmidt (FAZ-ht)

Lieber Herr Meier,

die F.A.Z. berichtet regelmäßig über Web 2.0, darunter auch über die deutsche Blogosphäre. In diesem Artikel habe ich nun über Dan Gillmor geschrieben, der in Deutschland war und eben Beispiele aus Amerika gewählt hat.

Viele Grüße vom "zuständigen Redakteur" Holger Schmidt

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
02. April 2007 10:40

Warum in die Ferne schweifen...

Armin Meier (Duese5)

Die FAZ selbst hinkt dieser Entwicklung selbst aber weit hinterher, sonst wäre in dem Artikel zur Sprache gekommen, dass dieses Thema schon seit Monaten sehr aktiv unter deutschen Bloggern diskutiert wird. Stattdessen wird wieder einmal ein amerikanischer Blogger als Maß aller Dinge genommen.
Statt über den Tellerrand hinaus sollten deutsche Journalisten also vielleicht auch mal in den eigenen Umgebungseintopf schauen.
Wir verfügen auch in Deutschland mittlerweile über sehr viele populäre und ernstzunehmende Blogs. Warum die allerdings ignoriert werden und stattdessen immer wieder auf amerikanische Blogs verwiesen wird, die nichts anderes aussagen, als die deutschen, werde ich wohl nie verstehen.
Es wäre schön, wenn der zuständige FAZ-Redakteur dazu mal ein paar Worte sagen würde.

Diese Lesermeinung bewertenBelanglos Lesenswert
1 - 3 von 3 Lesermeinungen
Suche in Beitrag Lesername oder Login
Datum bis
FAZ.NET Suchhilfe
F.A.Z.-Archiv Profisuche