Internet

AOL streicht ein Viertel seiner Stellen

Der amerikanische Internetdienstleister AOL will sein Internet-Zugangsgeschäft in Europa verkaufen und binnen sechs Monaten weltweit bis zu 5000 Arbeitsplätze streichen. In Europa beschäftigt das Unternehmen 3000 Menschen, davon 1500 in Deutschland.

Lesermeinungen zum Beitrag

04. August 2006 11:41

Keine Träne

E. Jacobs (emjac)

Keine Träne wäre AOL nachzuweinen. Unvergessen sind ihre üblen Tricks mit den kostenlosen Zugangs-CD´s, nach deren Installation es für Millionen weniger Geübte kaum noch ein Entkommen gab.
Und der AOL-eigene Browser, der eigentlich den Computerneulingen die Arbeit erleichtern sollte, war verantwortlich für viele Pannen und nicht zu nutzende Web-Dienste.
Von den Wucherpreisen mal ganz abgesehen..

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04. August 2006 07:54

und wie gehts weiter?

P. Efkemann (fliegepuk)

da bin ich als einer der treuen aol'er mal gespannt, wie das ganze dann weitergeht. was passiert mit meinem vertrag, wenn das zugangsgeschäft zb von 1&1 oder versatel übernommen wird. wann entschließt sich aol denn mal selber, seinen mitgliedern vom verkauf zu erzählen? bisher hab ich nur hier in der faz was darüber gelesen. wird mal zeit für ein wenig aufklärung durch aol.

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