Neue Biographie

Wie Axel Springer beinahe seine „Welt“ verlor

Anfang der siebziger Jahre stand der Springer-Verlag auf der Kippe: Die Verluste der „Welt“ wurden immer größer. Axel Springer war kurz davor, die Zeitung an die F.A.Z. zu verkaufen. Auszüge aus der neuen Springer-Biographie des Historikers Hans-Peter Schwarz, die an diesem Donnerstag erscheint.

Lesermeinungen zum Beitrag

02. März 2008 09:22

Persönlichkeit wie Axel Springer

Bernd Volkhardt (BeVo)

So eine Persönlichkeit wie Axel Springer fehlt heute in Deutschland. Die guten Zeiten der "Welt" waren als sie noch ein "Kampfblatt" war. Das der Niedergang in den Siebzigern begann hing sicher auch mit dem wechselnden Zeitgeist zusammen, man kann auch sagen Springers Feinde bekamen die Oberhand.

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28. Februar 2008 21:41

Ein Glück

Jörg Beckmann (JLEBeckmann)

Ein Glück für die deutsche Zeitungslandschaft, vielleicht sogar für die FAZ, dass es die "Welt" noch gibt. Immerhin macht der neu geführte Springer-Verlag erhebliche Anstrengungen aus der einst arg beleumdeten Springer-Ecke rauszukommen.
Die Meinungsvielfalt innerhalb des Konzerns hat - nicht zuletzt durch die jetzige "Welt"- erheblich zugenommen.
Für Leser und Zeitungslandschaft ist das jedenfalls von Vorteil. Vielleicht auch für die Auflage.

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28. Februar 2008 07:45

Liebe FAZ...

Peter Böttcher (Joffy)

Schade für die FAZ, dass sie die „Welt“ nicht bekommen hat.
Springer hätte lieber die BILD verlieren sollen.
Sicherlich hätte dieses, vielen Bürgern viel Leid und Schaden erspart.

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