
Der Service der meisten Gesellschaften ist katastrophal,man wundert sich, dass überhaupt etwas funktioniert.Aber das ist seit Jahren schon so und trotz aller Kritik ändert sich nichts. Was kann man dagegen tun?
Ein Wechsel bringt in der Regel nur weiteren Ärger. Die Kosten trägt der Kunde.

ich kann jedem der schon mal Kunde bei 1&1 ist oder vor hat irgend etwas bei 1&1 zu bestellen raten, ganz genau die AGB dieser Firma zu lesen. Aus einem 1&1 Vertrag wieder raus zu kommen ist fast unmöglich. Eine Möglichkeit die Kündigung dort Faxen zu können gibt es nicht. Die Kündigung wird hinaus gezögert damit man noch länger die Beiträge zahlen muss.
MfG
Bijan Koch

Mir ist jedenfalls bislang keine Hotline untergekommen, bei der mir wirklich geholfen worden wäre.
Die meisten Hotlines sind bestenfalls lauwarm, man bekommt heiße Ohren und der Gebührenzähler glüht.
Technisch lief es bei 1&1, jedenfalls bei mir, in den letzten Jahren recht gut. Keine Ausfälle. Miserabel war der Service bei meinem Umzug innerhalb der Stadt. Die Umschaltung der DSL-Anschlusses hat 18 (!) Kalendertage gedauert. Begründet wurde das mit der langen Schaltdauer beim Technologiepartner Telekom.
Solange hatte mein Neuanschluß bei der Telekom nicht gebraucht, obwohl ich die mit einer Rückschaltung von ISDN auf analog und Umzug ganz schön strapaziert habe.
Bei der Neukunden-Gewinnung geben sich die Anbieter viel Mühe, als Bestandskunde schaut man in die Röhre... ich glaube aber nicht nur bei 1&1.

Ich hatte einen DSL-Aschluss bei der DTAG und bei 1&1 einen Tarif, der 100 Std. Internet-Nutzung im Monat beinhaltete, darueber hinausgehende Online-Zeit wurde sekundengenau abgerechnet.
Eines Morgens rief man mich zu fast noch nachtschlafender Zeit an, ob ich nicht auf die preiswertere Flatrate umstellen wolle. Ich sagte, wenn das ohne technische Veraenderungen moeglich sei, wenn also es nur um einen kaufmaennischen Vorgang gehe, dann sei diese Umstellung natuerlich in meinem Interesse, und ich baete darum, sie vorzunehmen.
Kurz danach flatterte mir ein Schreiben ins Haus, man habe mit der Migration meines Anschlusses zu 1&1 begonnen, der DSL-Anschluss sei bereits gekuendigt. Meine sofortige Beschwerde und die Bitte, das rueckgaengig zu machen, wurde nicht akzeptiert. Ich haette den Auftrag erteilt, und man habe keine Kompetenz ihn rueckgaengig zu macen.
Erst nach vielen Emails hin und her mit wechselnden inkompetenten Ansprechpartnern und mehrerer Drohungen mit einem Anwalt wurde schliesslich der alte Zustand wiederhergestellt,
Ich wollte dann kuendigen, der Vertrag war schon recht lange gelaufen, aber dann erklaerte man mir, eine Kuendigung werde erst in 24 Monaten angenommen, den ich haette ja nun einen neuen Vertrag!

Mit 1&1 habe ich mich über ein halbes Jahr herumgeärgert zwischen meinem Umzug in die USA und der endgültigen Kündigung meines Internetvertrags. Telefonisch war aus dem Ausland nie jemand zu erreichen. Alle Briefe endeten im Nirgendwo. Meine Emails wurden stets von wem anders beantwortet. Das Gemeine war, dass zwischendurch ausgetauschte Emails aber suggerierten, der Vertrag wäre nun gekündigt - bis zur nächsten Abbuchung. Das Ganze endete mit Inkassobüro etc., was insgesamt ein teurer Spaß war.
Offenbar ist niemand in der Lage oder willens, einen Kunden "rundum" zu betreuen. Vielmehr wird man mit dieser Hinhaltetaktik betrogen und ausgenommen.
An alle, die noch überlegen: gehen Sie zur Post oder sonstwem. An den Gesetzgeber: machen Sie kundenfreundliche Gesetze. An 1&1: Schicken Se Ihre Mitarbeiter zu Rechtschreib-, Sprach- und Benimmkursen; Geld ist ja genug da. - An mich: Nie, nie wieder 1&1.

Mit dieser Firma hatte ich das Erlebnis besonderer Art:
Ich hatte mein Vertragsverhältnis bereits vor mehr als einem Jahr aufgrund eines unfreundlichen Telefonats mit einer Servicedame ordentlich beendet, als 1&1 plötzlich mein Konto wieder monatlich belastete. Auf meine telefonische Reklamation hin räumte man zwar freimütig ein, das dies ein bedauerlicher Fehler sei, da die Kontonummer wohl einen Zahlendreher habe. Aber um nichts in der Welt war 1&1 bereit, mir mein Geld zu erstatten. Ich glaubte, ich höre nicht richtig und drohte mit Anwalt, da ich doch im Recht sei. Auch das machte keinen Eindruck. Ich wählte daraufhin den für mich einfacheren Weg: Ich fand über die Bank den Namen des "anderen" Kontoinhabers heraus - und kannte ihn zufällig persönlich! Da war dann die Klärung ganz einfach. Seitdem: nie mehr 1&1 !!

Der Artikel spiegelt voll meine Erfahrung mit 1&1 wieder. Ich würde selbst wenn man mir ein Jahr alles kostenlos anbieten würde, nie mehr einen Vertrag mit denen abschließen.
Mieser Service, freundliche und von jeweder Kompentenz entbundene Mitarbeiter, teure Hotline, Mehrstufige Telefonmenues, etc...
Auch ich mußte den Vorstand Dommermuth anschreiben per Einschreiben mit Rückschein! Erst dann bewegte sich etwas.
erd.

Sehr schlau, einen Tarif unpgraden zu wollen, kurz bevor man umzieht. Das die Anbieter da Probleme haben ist seit langem bekannt. Wenn man Zeitung liest...

Sehr geehrte Redaktion, bitte tauschen Sie in meinem letzten Kommentar 1und1-Control-Center gegen www.vertrag.1und1.de aus. Danke

Je größer die Konkurrenzfirmen der Telekom werden, desto mehr werden sie genau die Nachteile aufweisen, die wir heute schon der Telekom anlasten.
Der Telekommunikationsmarkt ist ein Wachstumsmarkt, und es geht um eine große Anzahl neuer Kunden in kurzer Zeit, um verführerische Geiz-ist-geil-Angebote und das ganz schnelle Geschäft. Wer nicht mitmacht, den bestraft das Leben.
Der Kundendienst ist dabei nun wirklich das allerletzte Rad am Wagen. Damit ist nichts verdient. Ich wundere mich immer wieder darüber, daß so viele Menschen sich darüber wundern.
Wie kommt es denn, daß die besagten Firmen und solche schönen Geldsparangebote unterbreiten können? -- Ganz einfach: Sie sparen da, wo es am ehesten geht bzw. wo es -- in den meisten Fällen jedenfalls -- nicht sofort auffällt, d.h. in Bereichen wie Kundendienst, Reparatur, Beratung.
Daß uns das nicht gefällt, wenn wir betroffen sind, ist klar. Aber das ist eben die andere Seite der Medaille.

ein Tipp: bei Problemen mit 1und1 einfach im 1und1-Control-Center den Vertrag kündigen. Danach muss man dies telefonisch bestätigen. Dafür wird eine 0800er-Nummer angezeigt, die ganz gut erreichbar ist (so war es zumindest vor ein paar Monaten)! Wenn man dann etwas Dampf macht am Telefon, sind die Mitarbeiter sehr kulant, auch wenn der Vertrag noch lange läuft!

Wir sind selber auch sogenannte von 1und1. Ich habe schon mehrfach mit der geballten Inkompetenz dieses Unternehmens zu tun gehabt und kann mich nur wundern, dass selbst der Verbraucherschutz keine Handhabe sieht, die Knebelverträge dieses Unternehmens auf die Rote Liste zu setzen. Nach der letzten Auseinandersetzung mit dem Laden haben wir gekündigt und freuen uns in 13 Monaten endlich den Anbieter zu wechseln. Da ist mir die gute alte TELEKOM doch viel Lieber; die haben mittlerweile vergleichbare Preise UND: Kundencenter, die den Namen verdienen und die in jeder größeren Stadt fußläufig zu erreichen sind. FAZIT: Der Billigste ist eben nicht der Beste!

In der Tat ist es so, daß man einen Wechsel von der Telekom zu irgendeinem Anbieter sehr gut überlegen sollte (bei allen Unzulänglichkeiten, die die Telekom heute bietet). Die von Frau Hummel beschriebenen "Nerven-Arien" sind zweifellos bei fast jedem Wechsel vorhanden. Und ich behaupte: Bewußt so gesteuert oder die Sache ungesteuert so vor sich hin dümpeln zu lassen. Meistens aus Unfähigkeit heraus. - Da war es doch noch eine "goldene Zeit", als der Vater von Frau Hummel noch Vorstand bei der Telekom war!!! Ich z.B. denke gerne daran zurück. Aber... ich habe auch nicht gewechselt und mir somit den ganzen Tort erst gar nicht angetan. Und so könnte es sehr vielen deutschen Telefon-Teilnehmern gehen, wenn ... ja, wenn ... die Telekom etwas besser wäre als sie ist. - Aber das hängt halt mit Menschen zusammen. - Dies sagt ein (seit 50 Jahren) völlig unabhängiger Telekom-Kunde ... mit freundlichen, aber auch ökonomischen Grüßen.

Vorgeschichte ich hatte mal einen vertrag mit denen wurde aber gekündigt, monate später kamm ein Brief:
Ihr AOL Vertrag "Loginname für den AOL messenger den ich mal nutzte wohl gemerkt nur der loginname für den messenger"
Um ihren AOL Zugang weiterhin nutzen zu können, überweisen Sie den offenen Betrag in Höhe von 0,00 € ....
....werden die restlichen Gebühren bis zum Ablauf der Vertragslaufzeit sofort fällig . Die Gesamtforderung beträgt dann 199,00 €
Ok dachte ich mir die verarschen mich 0,00 € überweisen.
Dann kamm eine Zahlungserinnerung wo sie 19,90 € haben wollten.
Da habe ich angerufen habe den das gesagt am telefon das ich gar keine vertrag habe sie sagte nach einer weille stimmt da liegt ein fehler vor, bei der nächste Mahnung wollten Sie 190,00 € haben, dann kam die "letzte Mahnung wo sie wieder 190,00 haben wollten .
Dann wurde es witzig:
Ein Inkasso unternehmen wollte 232,48 € haben dann kam der breif ihrers anwals der wollte erst 248,15 dann 10 tage später 248,34 € da dachte ich mir seit ihr alle plem plem? Ich schrieb ein brief zum anwalt er möge mir doch bitte mal schreibe was für ein vertag ich habe das stand noch nie dabei und sie da, keine antwort, nix mehr ich habe noch alle schreiben :-)

Ist ja lustig zu lesen, welche Abenteuer man in heutzutage in Deutschland als Konsument erleben kann!
Es wurde an die FAZ die Aufforderung gerichtet, mehr Konsumentenschutz zu fordern. Ich wäre interessiert daran, zu hören, ob es auch g u t e und seriöse Provider gibt. Das wäre etwas für ein Forum.
Kann selbst aber immerhin beisteuern, daß ich einen von der ersten Sekunde an funktionierenden Anschluß mit Flatrate über Telefon und Mega-DSL mittels Kabel benutze, insofern also anscheinend zu den Privilegierten im Telekom-Dschungel gehöre...

Gestern nachmittag war bei uns ohne erfindlichen Grund der ISDN Anschluß bis in die späten Abendstunden tot. Der DSL Zugang funktionierte dagegen die ganze Zeit problemlos. Reset der Anlage, Einstöpseln des Telefons in den primären S0, nichts half.
Oh Wunder, heute morgen war wieder alles in Ordnung. Wir sind übrigens Kunde der Telekom (lag es am Streik?).
Noch schlimmer wird es, wenn man den Anbieter / Tarif wechselt. Man sollte sich angesichts der hier geschilderten Zustände jeden Anbieterwechsel daher gut überlegen.

Ich habe mir vorgenommen, künftige Geschäftsbeziehungen nur noch mit Firmen einzugehen, bei denen ich nicht von
einer Hotline bedient werde. Ob es mir gelingt, weiß ich nicht.
Eine Verbindung mit einer auswärtigen Bank habe ich deswegen schon gekündigt.
Für die Bekanntgabe eines Internet-und Telefon - Anbieters, bei dem es keine Hotline gibt, wäre ich dankbar.

Ich habe mit mehreren Anbietern Erfahrungen gemacht, die ich im Einzelnen hier nicht schildern möchte, denn sie waren negativ. Nur 1&1 hat mich überzeugt.
Nacheinander kamen Telekom, Freenet, Arcor, 1&1, ein kleinerer Anbieter, der nicht mehr am Netz ist und wieder zu 1&1 dran.
Bei allen gab es erhebliche Probleme aber bei 1&1 wurden sie behoben.
Nach dem upgrade auf 3DSL hatte 1&1 erhebliche Probleme, die darin lagen, daß der Backbone von der Telekom auf Telefonica umgeschaltet wurde. Nachzulesen im IP-Phone Forum. Hierdurch wurden die 80er IP Adressen auf 77er gewechselt was bei vielen Servern dazu führte daß diese die Weiterletung der Daten verweigerten, weil dieser Bereich bisher gesperrt war.
Außerdem wurde DSL von 1000, 2000, und 6000 auf 16000 geschaltet was bei vielen , wie auch bei mir zu erheblichen Problemen bei der Synchronisation mit der Gegenstelle führte.
Durch eifriges Googeln habe ich die Fehler in meinem Hausanschluß selbst beseitigen können. Die angekündigte Telekom schaffte es garnicht.
Fazit: 1&1 hat mit dem Ansturm auf 3DSL nicht gerechnet, deshalb die Probleme, die aber hauptsächlich bei der Telekom lagen - und wer um 11Uhr die Hotline anruft hat viele Mitbewerber-um 22Uhr hatte ich keine Probleme.

Mit 1&1 hatte ich noch keinen Ärger, allerdings habe ich die Rechnung auch noch nie genauer geprüft, was wohl notwendig wäre.
Mit mobilcom und der Deutschen Telekom AG mußte ich aber schon übelste Erfahrungen machen. Die Seriosität dieser Branche scheint mir zwischen Zuhältern und Immobilienhaien einzuordnen zu sein. Warum läßt man 0900er Nummern für hotlines (und vor allem Warteschleifengedudel) zu? Die Bezahlung von seriösen Dienstleistungen kann auch anders geregelt werden.
Beste Grüße, Bertram Schröder

Ich habe vor Jahren den Fehler gemacht, eine Internetadresse mit besagtem Anbieter zu registrieren. Das ging so lange gut, wie ich die Gebühren zahlte und nichts mit der Adresse machte. Als ich dann letztes Jahr versuchte, die Adresse zu löschen, began eine 'Unendliche Geschichte' von Emails und irgendwie setzte sich bei mir am Ende der Eindruck, daß das nicht meinem Anspruch an Kundenservice genügte und auf alle Fälle nicht den Versprechungen der 1&1 Werbung.
Aber bei der Telekom hat es auch nicht besser geklappt. Da haben wir fristgerecht gekündigt und die haben es auch nicht hinbekommen, den Vertrag rechtzeitig zu enden...
Schade eigentlich!

Sicher, über die Telekom gibt es wahrscheinlich auch haarsträubende Geschichten zu erzählen, aber was Freundlichkeit und Kulanz nach Fehlern angeht, hat sich offenbar einiges verbessert.
Dagegen: Noch bei keinem Unternehmen habe ich mich am Telefon auf meine Kosten derart wie Vieh behandeln lassen müssen wie bei 1&1. Ich musste denen ihre eigenen AGB erläutern und wie nach diesen ein Vertrag zustande kommt und vor allem endet. Einfach unglaublich. Telefonieren ist nicht nur teuer, sondern hat auch keinen Sinn. Nur schriftliche Kommunikation bringt was.

Bin 2,5 Jahre bei 1&1 mit DSL-Internet, E-Mail, VOIP, FAX über PC und Maxdome-Filme. Wills nicht beschreien, bis jetzt ohne Probleme. Bei Fragen an 1&1 - Service nur über E-Mail, ging bisher gut, und bei einem Installationsproblem mit Maxdome sehr gut, war halt kompetenter Mann am E-Mail.
Das soll aber keine Werbung sein, ist meine tatsächliche Erfahrung, Callcenters kann man in 99% aller Fälle in der Pfeife rauchen, liegt aber am System der Callcenters.
Gibt da fast keine Profis mehr, ist aber fast überall so.
Einer meiner Freunde hatte Riesenärger beim Update von DSL und 1&1. War aber die Telecom, hatte eine Frequenzbegrenzung aus Urzeiten in seiner Telefon-Hauszuleitung vergessen.
Aber ich glaube das Hauptproblem ist die Kommunikation zwischen 1&1 z.B. und der Telekom, wenn Konkurenz in der Kette ist, haben alle taube Ohren und der Kunde ist Ar... (König).

Meine Geschichte mit 1&1 wäre weitaus haarsträubender und teurer - hier mal nur meine Quintessenz:
Was mich am meisten nervt: Die Asymmetrie zwischen Verbraucher und Anbieter. 1&1 kann sich dauerhaft Unverschämtheiten, Abzocke und vollkommene Abschottung von seinen Kunden leisten (Kontakt nur via E-Mail, die werden dann irgendwann einfach nicht mehr beantwortet - oder via Telefon: das kostet aber richtig derbe dafür, daß man NIEMALS einen passenden Ansprechpartner bekommt), ohne daß die Kunden ausbleiben. Man muß seine zwei Jahre ja einfach machtlos absitzen.
Das müßte eigentlich der Markt regulieren - bei der derzeitigen Konstellation des Regulierungsgesetzes aber bekommen gewissenlose Unternehmen wie 1&1 die Lizenz zum Abzocken. Der Kunde ist vollkommen machtlos.
Liebe FAZ: Die Artikelfolge ist nett gemeint, aber zahnlos. Warum fordern Sie nicht endlich eine angemessene Stärkung der Kundenrechte, damit die von Ihnen nicht zum ersten Mal angeprangerten Mißstände endlich abgestellt werden?
Was erwarten Sie denn? Änderung durch guten Willen?

>>>Solange Anbieter von Waren & Leistungen monatlich mit Preissenkungen werben müssen, da sonst nix läuft, wird's nicht besser werden.
>>>Solange Monopole (Energie & Kommunen & Staat) ständig an der Abgabenlast schrauben um die Fründe zu sichern bleibt die verfügbare Kohle knapper und knapper und geht Deutschland langsam mehr und mehr auf Tauchfahrt.

so isset! 1und1sind wahrscheinlich verbecher. kann mir keinen andern reim drauf machen. telefonieren über fritzbox und internet ist eine katastrophe. anrufe kommen nicht durch, anrufer kommen nicht durch usw. von kochtopf über fritzbox stülpen bis zum vollkommenen durchkonfiguieren der box hab ich alles durch. fehler tauchen immer wieder auf. sind dann wieder von zauberhand behoben. tauchen wieder auf. wahrscheinlich haben die gar nicht die kapazitäten für das, was sie versprechen, und wofür ich zahle. fürs telefonieren mit 1und1 braucht man ein handy, fürs internet mit 1und1 ein internetcafe. ksotet bloß 1 euro die halbe stunde. leider wird da geraucht.

Bis vor kurzem kannte ich 1&1 üeberhaupt nicht, doch als ich im Januar, nach dreijährigem Aufentahlt in den USA, zurück nach Deutschland kehrte, machte ich meine Bekanntschaft mit dem Unternehmen.
Mir wurden in den Monaten Januar - März 2007 zahlreiche Rechnungen inkl. Mahnungen an meine Heimatadresse zugeschickt. In den Rechnungen hiess es, dass ich noch ausstehende Zahlungen für die Nutzung des Internet aus dem Jahr 2006 zu begleichen habe. Wie bitte? Von 2004 bis 2007 hatte ich nicht einmal einen Wohnsitz in Deutschland, soll aber für Internetzugang zahlen?
Ich war nie von der Telekom begeistert, doch weiss ich nun, dass es noch schlimmere gibt!!!

Meine Erfahrungen sind positiv, abgesehen von der Warteschleife: ich habe bei Problemen sehr kompetent, freundlich und schnell Hilfe bekommen, sei es am Telefon oder per E-Mail. Nach drei Tagen, an denen Startschwierigkeiten auftraten, läuft alles jetzt schon ein halbes Jahr völlig reibungslos.

Auch ich habe üble Erfahrungen gemacht mit 1&1. Hatte eine Flatrate bei 1&1 und DSL bei Telecom, wollte Flatrate und DSL- Anschluß bei einem Provider, also 1&1. Funktionierte lange nicht, keine Verbindung ins Internet, keiner fand den Fehler. Trotzdem kamen von 1&1 Rechnungen für 2 Flatrates und dazu den Anschluss, ich hatte zwei Teilnehmernummern, obwohl aller Schriftverkehr mit Kündigungsbestätigung durch 1&1 per E-mail dokumentiert war. Da ich nur eine Flatrate nutzen kann, bezahlte ich auch nur eine. Rasch war eine Inkassofirma aktiv und schlug erhebl. Bearbeitungsgebühren drauf! Erst eine Drohung durch meinen Rechtsanwalt auf Schadenersatz wegen der hohen Hotlinegebühren ließ das Drama zu einem guten Ende kommen. Bin wieder bei Telecom und zufrieden!--
Ach ja, web.de- gmx.de-- 1&1.de, alles ein Stall bei United Internet!
Ach ja, abhängig vom Tarif war auch die Höhe der Hotlinegebühren!

Meine Erfahrungen mit IESY sind da noch ernüchternder. Ich habe auf 3 Mails und 2 Briefe an IESY bis heute noch keinerlei Rückmeldung bekommen, nicht mal eine Eingangsbestätigung. Vermutlich soll ich dadurch gezwungen werden die Hotline anzurufen was den Kundenservice refinazieren soll. Würde ich ja machen aber nachdem ich mehrfach nach einigen Minuten immer noch nicht dran kam habe ich mir das auch gespart. Fazit: T-Com ist schlimmer aber beim Thema Telekommunikation und Kundenservice geht schlimmer immer.

Im Feb. teilte mir 1&1 mit, dass es meinen www-Domain-Tarif nicht mehr geben wird - er würde jetzt automatisch upgegraded (und damit teurer, sollte ich nicht bis 15.3. widersprechen). Ich widersprach am 14.3. per FAX UND Brief, vorsichtshalber, und bat unwillig um außerordentliche Kündigung dieses schon lange ziemlich überteuerten Vertrages - und hörte nichts mehr. Mitte April kam die Rechnung für ein weiteres Jahr. Eine Kündigung hätte ich ja drei Monate vorher einreichen müssen!
Tja. Vielleicht findet sich ja mal jemand, der 1&1 wenigstens wegen der (abgesehen vom schwachsinnigen Inhalt) nur mit "1&1 Support" unterschriebenen E-Mails verklagt. Kein Name, keine Adresse, keine Telefonnummer - ist das überhaupt erlaubt im geschäftlichen E-Mail-Verkehr? Ich glaube mich zu erinnern: nein...

Seit Ende vergangenen Jahres bin auch ich Kunde bei 1&1 un habe mich damit auf 2 Jahre festgelegt. Ich hatte zwar auch Probleme in den ersten Wochen, aber mir dünkt, das liegt alles ein wenig in der Natur der Sache, weil eben so gut wie niemand Ahnung davon hat. Daher ist geduldiges gedankliches Mitarbeiten angesagt.
Die Selbstinstallation des DSL-Sets mit Splitter und Fritzbox war kinderleicht. Wer dazu einen Elektriker benötigt, ... naja, was soll's.
Anfangs lief alles perfekt. Kurze Zeit später erhielt ich Probleme, weil ich aus Stromspargründen die synchronisierte Fritzbox ausgesteckt hatte. Ich geriet dann auch in eine Kundenservicemühle mit etlichen vergeblichen E-Mails (über den alten Modemanschluss) und Anrufen, die allerdings alle kostenfrei waren. Das war schon mal o.k. Die Computerstimme erschien mir einer neuen Technik zu entspringen, sagte sie doch, nach dem ich "DSL" in den Hörer gesprochen hatte, "So? DSL? Verstanden! Ich leite Sie gleich weiter ..." anstelle des üblichen monotonen "Bitte warten!".
Der Fehler fand sich nicht lange danach in der Fritzboxsoftware, indem einfach die Einstellungen zurückzusetzen waren. Weil die Filmqualität nicht 100%ig ist, erhalte ich eine kleine Ermäßigung. Finde ich fair.

War jahrelang T-Kunde und bin sowohl in meiner Unistadt als auch bei meinen Eltern auf 1&1 gewechselt, super schnell Einrichtung, tolle Hardware, beste Preise. Für mich gibt es keinen Grund von 1&1 weg zu wechseln. Klar könnte es noch besser sein, aber so lange die Tkom noch eine Servicewüste ist, sollte man eher über solche Anbieter berichten. Hierbei wollte ich nochmal anmerken, dass ich trotz 5 Anrufen bis zum heutigen Tage auf meine Einzelverbindungsnachweis vom Monat Februar warte........

Habe mich beim Lesen des Beitrags gut amüsiert!
Ähnliche Erfahrungen habe ich zusammen mit meinem Mitbewohner in einem Jahr Arcor gesammelt:
Zwar kamen Hardware und Freischaltung wie versprochen, doch bereits vom "Techniker" hatte man eher das Gefühl einen Hobbybastler bestellt zu haben, denn einen erfahrenen Telefon- und Internetinstallateur.
Wahrlos Kabel abtrennen und hier und da mal ein Meßgerät auspacken hätte wohl auch jeder noch so unbegabte Technikuninteressierte geschafft.
Tja, weiter gings dann damit, dass die versprochenen 16Mbit doch nicht verfügbar waren (was der Technik durchaus hätte feststellen können). Konsequent wurde dann jedoch trotz mehrmaligen Hinweisen an die Hotline der Betrag für die 16Mbit-Leitung abgebucht. Erst nach einem schriftlichen Hinweis an Arcor wurde auf den entsprechenden 6Mbit-Tarif umgestellt.
Weitere Probleme während der Vertragslaufzeit: Probleme beim Connecten, immer wieder auftretende Disconnects, keine Entgegenkommen bei Preissenkungen/Paketerweiterungen, kein Entgegenkommen beim Abbuchungsdatum, extrem unverschämte und dreiste Callcenter/Hotline-Mitarbeiter, mehrmalig keine Kündigungsbestätigung trotz Fristwahrung...
Der Umstieg auf ish hat überraschenderweise gut geklappt!

Die Schilderung erinnert an Email-Probleme, die von 1&1 Callcenter Mitarbeitern mit den haarsträubendsten Ausreden kommentiert wurden. Bei der Telekom hat man gelegentlich nicht sehr hilfreiche Kollegen am Telefon, aber bei 1&1 geht die Bandbreite im Minusbereich bis in die Unverschämtheit, von den Computerstimmen, von denen man immer wieder aus der Schleife geworfen wird, ganz abgesehen.

egal ob 1&1 t-home, kabel BW und und und ..... ,gibt ,und wird immer Probleme geben, leider!!!!

Es gibt wohl kaum einen anderen Zweig in der gesamten Welt der Kommunikationstechnik, in dem soviele, man möge mir den Ausdruck nachsehen, "Bekloppte" nicht zuständig und/oder inkompetent sind, wie in der Branche der Telekommunikation. Seit der Sendung "Wie bitte?" hat man diese Witzfiguren auch immer noch schön vor dem geistigen Auge und sie trainieren immer noch ihre Unfähigkeiten bis ins letzte Detail. Göttlich.

Die Telekom steht nur schlecht da weil sie mehr Kunden hat und demzufolge mehr Fehlermeldungen. Ach ja die Hotline der Telekom ist kostenfrei.
Ich habe meine Erfahrungen mit Freenet gemacht. 4 von 5 Absprachen nicht eingehalten. Die waren nicht mal in der Lage meine Telefonnummer zu übernehmen (ich hätte dafür sogar was bezahlt). Behauptung Freenet: Hansenet rücjkt die Nummern nicht heraus. Hansenet schrieb: Schade wegen der Kündigung, die Nummern leiten wir an den neuen Provider weiter. Gott sei dank konnte ich stornieren und bin bei Hansenet geblieben. Der Wechsel von der Telekom lag einzig in 30€ im Monat begründet nicht aber wegen der Qualität. Die hat etwas nachgelassen seid ich Hansenetkunde bin (Verbindungsabbrüche und kein Freizeichen). Jetzt ist die Telekom mitgezogen (Preisunterschied 5 €). Sollten Probleme mit Hansenet auftreten wechsle ich wieder zur Telekom. Diese kleinen Furze die sich einbilden besser zu sein sollten mal lernen Ihre Kunden/Neukunden nicht ständig zu verarschen. Das ist nicht seriös und Geld ist nicht alles.