Telekom: Weltkonzern mit Kommunikationsformen eines Beamtenapparats

Kommunikation

Wenn die Telekom klingelt: auflegen

Vorstandschef Obermann hat es unlängst selbst erkannt: „Es ist Mode, sich über uns lustig zu machen“. Warum hat jeder eine ärgerliche Telekom-Geschichte auf Lager? Hier kommt eine, die typisch ist für die Lage des Weltkonzerns. Erfahrungen von Friedhelm Weidelich.

Lesermeinungen zum Beitrag

17. April 2007 14:58

wenn die Telekom klingelt

Peter Lindenstruth (plindenstruth)

P. Lindenstruth 73614 Schdf Johannesstr. 17.04.2007

Sehr geehrte Damen und Herren,

höflich zu bleiben nach gehabtem Erbrechen nach Genuss dieses Schreibens fällt schwer.

Es scheint mir "die Masche" vieler Journalisten zu sein vom Einzelnen (subjektiven Erleben einer Einzelperson) aufs Ganze zu schliessen um dann ein System zu konstruieren.

En Schmarren iss deees, a bissele blöd, oft unwissend und a bissele frech, distanzlos, ohne Respekt vor der Leistung Anderer und dessen Denkfähigkeit wohl bezweifelnd.

A Schmarrren wie der Artikel vom 13.04. " Die "Geration Praktikum" gibt es nicht.

Es lebe die Meinungsfreiheit, vivat bachus

P. Lindenstruth Leser der FAZ seit 1950/51


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08. April 2007 16:50

Die Telekom ein Weltkonzern?

Charles Stieger (carlis88)

Doch schon eher ein aus allen Nähten platzender, miefiger Krämerladen, der nichts im Griff hat!

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08. April 2007 14:36

Systhemprobleme

Stephan Richter (Freeskier)

Wie soll ein Unternehmen Kundenanfragen vernünftig managen dass nicht einmal Kundendateien führt die für alle Servicemitarbeiter zugänglich sind und die gesamte Korrespondenz, laufende Aufträge, Beschwerden, etc. enthält?
Es gibt Sonderaktionen die werden von einem Service Center (z.B. Euskirchen) deutschlandweit bearbeitet. Wählt man aber die Hotline wird man, sollte es nicht überlastet sein, zu seinem regionalen Center geschaltet (z.B. Mannheim) ansonsten zu einem dass frei ist (z.B. Flensburg). So kann es sein dass man seinen Fall X-mal erklären muss die unterschiedlichsten Antworten bekommt und schnell ein Chaos entsteht...
Noch komplizierter wird es bei den unternehmen übergreifenden Verträgen (also die z.B. Leistungen, der Telekom T-online beinhalten). Es kann jeder Mitarbeiter immer nur Auskünfte zu Teilleistungen geben, oft ist dem jeweiligen Mitarbeiter nicht mal klar wen man im Schwesterunternehmen kontaktieren muss um die gewünschte Auskunft zu bekommen. Und dass man weitergeleitet wird, ist sowieso unmöglich (schliesslich handelt es sich ja um ein Telekommunikationsunternehmen) :-) sondern man muss immer wieder neu wählen und neu in die Warteschleife.
Eigentlich unglaublich oder?

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08. April 2007 11:39

Wenn die Telekom...

Manfred Hartwig (avisionaer)

Der Beitrag wäre fast lustig geworden, jedenfalls scheint das die Absicht des Autors gewesesn zu sein. Nein, ich halte diese Zusammenballung negativer Erlebnisse nicht für wirklichkeitsnah. Man hat hier meines Erachtens viele wirklich passierte Fehler zusammengeklaubt. Wer auch nur einen Teil der geschilderten Fehlleistungen erlebt hat, der wechselte längst zur Konkurrenz. Und das ist doch tatsächlich in der Vergangenheit geschehen.
Ich bin ein zufriedener Kunde und nehme täglich die hervorragende Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit in Anspruch. Ich gebe allen Nörglern einen guten Tip: Legen Sie nach Ihrer Beschwerde nicht den Hörer auf, sondern bewerten Sie das Ergebnis Ihres Telefonats mit einer Schulnote. Als ich ein Mal eine 6 vergab, meldete sich eine freundliche Dame, die mein Problem bzw. meine Beanstandung innerhalb von Stunden erledigte. Handeln Sie doch einfach wie ein normaler Kunde - statt herumzumäkeln. - Übrigens, ich bin und war nie bei der Telekom oder deren Töchter beschäftigt.

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07. April 2007 21:22

Kein Pauschalurteil

Tim Stoll (Nomad07)

Das Grundübel sind die völlig unfähigen und unwissenden Callcenter- oder Hotlinemitarbeiter.
Als Firmenkunde ist es mir bei Problemen immer irgendwie gelungen Leute aus dem operativen Bereich (T-Systems, Netzbetrieb) ausfindig zu machen (mit Namen und Durchwahl), dann ging es sofort vorwärts!
Als Privatkunde:
Nach einem Umzug hat man mir ca. 4 Monate später das Telefon und DSL abgestellt. Dazu kam ein Schreiben von einem Anwalt, dass mich unter allerlei Androhungen zur Zahlung eines mittleren 3stelligen Betrages an die Telekom aufforderte. Was war schiefgegangen? Man hatte meinen Zahlungsmodus unaufgefordert von Einzug auf Rechnung umgestellt. Und man hatte entgegen mehrfacher Zusicherung meine alte Adresse nicht aus der EDV gelöscht (die neue hatten sie aber irgendwie trotzdem!). So wurden an meine alte Adresse munter Rechnungen verschickt, von denen ich natürlich nichts wußte. Diesen Sachverhalt klar zu stellen reichte nicht aus. Die DTAG sah sich nicht in der Lage wenigstens jetzt einfach den Fehlbetrag einzuziehen und das Telefon wieder anzustellen. Man hatte mich als Kunden wegen Reichtum wohl nicht nötig. Nach 3 Wochen und vielen teuren Anrufen von meinem D2-Handy ging es dann doch.

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07. April 2007 04:37

HERR WEIDELICH!!

irmgard rdomiselsky (shoshana)

HALLO,
was hat das hier für einen sinn, wenn sie diese briefe
nicht weiterleiten und die ergebnisse verfolgen???
habe auch sehr schlechte erfahrungen mit tk und 1 und 1
gemacht, ellenlanger papierkrieg, unfreundlicher service
und nicht sehr anwenderfreundliche bedieungsanleitungen
und inkompitende servicetechniker.
nochmals anrufe von kommunikationfirmen sind rechtl.
nicht erlaubt, ausser man will es.
mfg

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06. April 2007 18:16

Mal nachdenken

hein busch (buschis)

Weswegen ist der Service bei der Telekom so "schlecht"?
Schon in der Vergangenheit (seit ca. 10 Jahren wird das Unternehmen permanent umstrukturiert! Das die Mitarbeiter und die sich ständig ändernden Abläufe zu einer "allgemeinen Verwirrung" führen war zu erwarten. Doch auch diese Umstrukturierungen hat das Management zu vertreten. Das stellt sich dann heute hin und verkündet, wie schlecht die Mitarbeiter seien und diese vor allen überbezahlt sind. Diese sollen nun durch Lohnkürzungen zusätzlich motiviert werden? Ich frage mich wirklich, gibt es da noch eine Steigerung (der Managementfehler). Bei der Telekom wurde ausschließlich durch das Management die Karre an die Wand gefahren. Anstatt die Mitarbeiter zu diskriminieren sollte auch der Regulierungsbehörde mal die Stirn geboten werden. Die Telekom investiert und unterhält in die gesante Infrastruktur und die Billiganbieter reiben sich die Hände! Wenn eine solche Regulierung im Energiebereich stattfände würden in Deutschland die Energiekonzerne nicht jedes Jahr immer höhere Milliardengewinne einfahren, und der Strom würde sicherlichwesentlich günstiger. Doch dagegen steht eine Lobby, die unsere Politiker erweicht. Dagegen steht die Telekom mit Ihren faulen Mitarbeitern (Beamten)

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06. April 2007 17:38

Stimmt nicht immer

thomas just (justluthe)

Ich hatte aus Versehen einen Tarif gewählt, den ich aber dann doch nicht haben wollte. Innerhalb von 24 Stunden haben sehr freundliche Mitarbeiter, die immer ganz deutlich ihren Namen nannten, den alten Tarif wiederhergestellt. Ich bin seit zig Jahren bei der Telekom und immer hervorragend bedient worden.

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06. April 2007 17:37

Das ist moderne ABM auf unser aller Kosten!

Kai Klinge (kaaa)


Ich habe ebenfalls reichhaltige schlechte Erfahrungen gemacht. Lediglich die letzte beinhaltete auch einen -ungewollten- Lacher:
Als ich bei der Hotline wegen der Modalitäten meines Festnetzanschlusses anrief benutzte der "Berater" die Worte: "...da haben Sie dann die T-Net-Box und den ganzen anderen Quatsch!" Wortwörtlich! Immerhin sorgt man -ungewollt- für Unterhaltung. Das war`s aber auch schon.

Ich rate jedem: Keinen Cent mehr an die T-Com, T-Online oder wie auch immer der Laden heißen mag!!!
Änderungen/Verbesserungen der Missstände werden sich nur aus massiven Umsatzeinbußen ergeben! Das ist schade für viele Arbeitsplätze. Aber anders geht es hier nicht.

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06. April 2007 10:48

nur EINS von vielen Problemen mit der Telekom...

Thomas Lischetzki (tholis)

Im Zuge meines Wohnungswechsels wollte ich meinen ISDN-XXL-Sunday Tarif auf einen "normalen" ISDN-Anschluss downgraden. Im T-Punkt wies man mich auf eine 3-monatige Kündigungsfrist hin; zudem müsse ich, da es den XXL-Sunday nicht mehr gebe, für 3 Monate auf einen aktuellen ISDN-XXL upgraden (natürlich teurer), den ich dann sofort kündigen solle, damit ich 3 Monate später endlich den von mir eigentlich gewünschten "normalen" ISDN-Tarif bekommen könnte.
Upgrade statt Downgrade, das erfreut die Kunden ...

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06. April 2007 09:09

Die anderen sind genauso schlimm

Thomas Ihlenfeldt (Ihlenfeldt)

Ich hatte ein ganz ähnliches Erlebnis mit Freenet, als ich von Telekom zu Freenet wechseln wollte.
Die konnten das DSL gar nicht installieren (das sei Sache der Telekom) aber buchten fleißig ab. Die Kommunikation lief ähnlich wie bei Telekom (siehe Artikel).
Schließlich habe ich den Vorstand (steht im Impressum) persönlich mit der guten alten Post angeschrieben. Da meldete sich ein Mensch und die Sache wurde geklärt.

Thomas H. Ihlenfeldt
Waldrode

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05. April 2007 13:55

Erfahrungen - Aufruf

Richard - Kenneth Huels (poolmedia)

Ich zahle fuer "Call&Surf Comfort" -volle- € 49,90 im Monat bekomme aber "aufgrund technischer Gegebnheiten"--(was immer das ist; irgendwas mit 'Leitung' laut Service) - nur DSL 3000.

Erstaunlich: Ich wohne mitten in einem "Kurklinik-Stadtviertel" mit immerhin mindestens 10 Kliniken und mehreren Reha-Zentren und ausgerechnet hier soll es "technische Gegebenheiten" sein, die es nicht gestatten mir die volle Bandbreite zu gewaehren ?? (nur ein Stichwort: Tele-Medizin etc.)

Hier werde ich doch offensichtlich (mangels privater Alternativ-Anbieter) wissentlich abgezockt, Motto: Halbe Bandbreite-Volle 'Kohle'.

Bei Nachfragen wird in bewaehrter Manier abgeblockt; Verhandlungen seien von 'vornherein sinnlos' - wird mir ganz frech gesagt.

Gibt es noch mehr Betroffene ? Bitte melden--ich veroeffentliche meine Mail-Adresse dann zum Zweck des Erfahrungsaustausches in meiner 'Visitenkarte'.

FROHES OSTERFEST !

Richard - Kenneth Huels

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05. April 2007 11:16

Genau so ist es!

Henning Stutz (hastu1)

Der Autor spricht uns aus der Seele. Noch mit Grauen erinnern wir uns an die Schwierigkeiten bei unserer letzten Tarifumstellung... die endlosen Telefonate mit verschiedenen Hotlines, die Briefe, etc. Jetzt telefonieren wir über Internet: der blanke Horror. Die Leitung bricht immer wieder zusammen oder ist gar von Anfang an vollständig tot. Stundenlang ist man nicht erreichbar und muß mobil telefonieren...! Jetzt bekamen wir ein neues Angebot von der Telekom, mit dem alles wieder "besser" werden soll, also wieder Telefonieren über Festnetz u.a. Dinge. Allein die Angst davor, sich wieder wochenlang mit dem ganzen Kram rumschlagen zu müssen und nicht erreichbar zu sein, ließ uns dieses Angebot ablehnen. Man hat einfach die Befürchtung, dass es bei einer weiteren Umstellung noch schlimmer kommt. Ein Ausweg ist nicht in Sicht, man ist schlicht ausgeliefert.

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05. April 2007 09:40

Was ist der Unterschied zwischen einer Telekomgeschichte und einem Witz?

Franz-Josef Wilde (drfjwilde)

Der Unterschied zwischen einem Witz und einer ärgerlichen Telekomgeschichte ist, daß letztere nicht erfunden ist. Ansonsten sind beide wesensgleich.

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04. April 2007 22:41

Na, da hab ich ja nochmal Glück gehabt...

Tobias Röhrs (tobias.roehrs)

Bei mir klingelte auch das Telefon und ich wähnte mich umgehend in einer Warteschleife. Neugierig darauf, wer so ein merkwürdiges Gebaren an den Tag legt, wartete ich. Es meldete sich nach kurzer Zeit tatsächlich jemand, der mir im Auftrag der Deutschen Telekom ein wie im Artikel beschriebenes Komplettpaket andrehen wollte. Ich bat ihn, mir schriftliches Material zuzusenden, auf das ich noch heute, ca. 2 Monate später, warte. Vielleicht habe ich die magische Formel gesprochen, die mich vor weiterem, schon beschriebenen Unheil in Form eines ungewollten Vertragabschlusses bewarte: "Ich schließe grundsätzlich keine Geschäfte am Telefon ab!"
Oder ich hatte einfach nur Glück...

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04. April 2007 18:12

so schlimm ist es doch gar nicht

Holger H. (Hubble)

Hallo!

Meine Erfahrungen mit der Dt. Telekom sind eigentlich durchweg positiv. Ich wurde im T-Punkt-Laden falsch beraten und schloß einen überteuerten Vertrag ab; aber das ist nicht die Schuld der Dt. Telekom.
Ich musste fast ein Vierteljahr auf den Anschluß warten, aber das kann jeden passieren.
Als es technische Probleme gab, dauerte es ein paar Wochen, bis der Schaden behoben wurde. Das war bestimmt nur Zufall, so was kann passieren.
Einmal hatte ich einen Dialer eingefangen und habe daraufhin die Rechnung um den Betrag gekürzt. Daraufhin wurde mein Anschluss gesperrt. Das war bestimmt nur ein Missverständnis.
Wegen meines Umzugs ging eine Rechnung verloren und wurde durch das offensive Forderungsmanagement der Telekom gleich als Mahnbescheid formuliert. Wer wird denn so empfindlich sein. Aus dem Mahnbescheid wurde dank der Telekom-Rechtsanwälte und unglücklicher Umstände ein Vollstreckungsbescheid. Den konnte ich grade noch abwenden. Na ja, ein so großer Konzern kann sich nicht um alles kümmern.

Nach all den schlechten Erfahrungen mit der Dt. Telekom bin ich zu einem alternativen Vollanbieter gewechselt. Wer wird denn so empfindlich sein?
Gruß Holger H.

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04. April 2007 16:50

Durchwachsene Erfahrungen

Wolfgang Schaefer (schaeferw)

Meine Erfahrungen mit der Telekom und ihren Unterorganisationen beschränkt sich nicht nur auf den privaten, sondern auch auf den geschäftlichen Betrieb.

Dabei kann man generell sagen, daß die Leistungen auf Fachebene überwiegend - wenn auch nicht überall - sehr ordentlich sind, das Accountmanagement (wovon man als Privatkunde leider nicht profitiert) ebenfalls, aber alles dazwischen ist Mist.
Die Telekom weiß das eigentlich selber, aber soweit ich das beurteilen kann, ist man in den letzten 5 Jahren kaum voran gekommen:
Der Laden ist einfach zu groß, diese Callcenteritis ist ein Krankheit und Strukturanpassungen schleichen der rasenden technischen Entwicklung bräsig hinterher.
Kein Trost, wenn sich die Konkurrenz auch nicht gerade mit Ruhm bekleckert.
Mein Sofortrezept wäre, alle Datenbanken zusammenzuschalten, die Fernadministration vereinheitlichen, Techniker einstellen und unfähige Callcenterzicken feuern! Und jedes Problem bekommt einen Ansprechpartner, den man im Gewusel wiederfindet und persönlich ansprechen kann!
Letzteres wäre ein Ding, mit der man der Konkurrenz das Gruseln beibringen könnte!

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04. April 2007 15:08

Anruf von jedem Telekommunikationsanbieter: sofort wortlos auflegen

Hans-Rainer Brillert (rotdorn)

Ziemlich genau vor einem Jahr erhielten wir einen Anruf von 1+1 mit dem Hinweis, sie hätten ein ganz tolles Angebot, wenn mit dem DSL-Anschluss zu 1+1 gewechselt würde. Unsere Antwort war: "Das ist ganz toll für Sie" danach haben wir aufgelegt. Am nächsten Tag kam der Dank für einen Auftrag und eine Auftragsbestätigung, der nie erteilt worden war. Die Kündigung des Telekomzuganges sei eingeleitet und der Internettarif sei geändert. Mit etlichem hin und her wurde der neue Auftrag zwar storniert, aber bei 1+1 hatte ich plötzlich einen neuen Tarif und eine Vertragslaufzeit von 2 Jahren!
Und die Moral von der Geschicht: Alle die mit der Telekommunikation zu tun haben sind Scharlatane, nicht nur die Telekom. Drum sei auf der Hut, wenn wer auch immer von denen anruft!

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04. April 2007 14:39

wenn die Telekom klingelt... Auflegen?

Janina Weiß (Yori)

Ich bin mit meinem Mobiltelefon schon seit Jahren über eine Prepaid-Karte bei der Telekom. Es gab keinerlei Probleme, für meine Bedürfnisse habe ich noch keinen besseren (und billigeren) Tarif gefunden und die einzige Meldung die mich erreichten waren eine Begrüßungs-MMS und eine SMS zur Änderung der Preise aufgrund der Mehrwertsteuererhöhung (obwohl sich bei mir nichts änderte).
Auch mit der Tochterfirma Congster gab es keinerlei Probleme und auch der normale anschluss über Telekom bereitete bisher keine Sorgen.

Über andere Internetanbieter (hier freenet) kann ich eher schlechtes sagen. Nach der Kündigung der DSL-Anschlusses (Kündigungsfrist ein Monat) kam die Bestätigungsemail mit der Kündigung zum "fristgerechten Termin" in einem Jahr. Beschwerdeemail half zwar, aber keine Entschuldigung sondern nur dieselbe E-mail mit geändertem Datum folgten. Vielleicht nicht so schlimm wie bei vielen Telekom fällen aber auch hier sicherlich kein Einzelfall.

Auch die Behauptung die Telekom mache Kommunikation überall zugängig ist nur begrenzt zu werten. Besonders im ländlichen Raum sind tausende von Menschen die nur über Modem das Internet nutzen können eher die Regel, oder die "gnädige" Abspeisung mit DSL-Light.

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04. April 2007 14:22

neue qualität

dirk wortmeyer (d.wortmeyer)

Der Beitrag des Autors liest sich wie eine präzise Schilderung meiner Erlebnisse bis hin zur Online-Rechnung und der Ausrede, dass sei wohl das Call-Center gewesen.

Nun hat dieses Service-Dilemma sicher mit fehlender Verantwortlichkeit zu tun. Anders als Herr Weiss in seinem Kommentar anführt, gibt es meist keine bekannten , sonders immer neue Ansprechpartner. Niemand ist für einen definierten Vorgang verantwortlich. So führt man stets auf neue -meist höfliche- Gespräche, Abhilfe wird versprochen - anschließend passiert nichts und alles geht von vorn los.

Soweit zum Service.

Was aber mir, dem Autor und scheinbar vielen andern widerfährt hat, eine neue Qualität: Es geht um Straftaten und es besteht dringender Verdacht, dass sie in organisierter Form begangen werden.

Dass so etwas möglich ist, ist ungeheuerlich.

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04. April 2007 13:31

Lieber Herr Obermann...

Joachim Mense (JMense)

...Sie sollten diesen FAZ-Artikel lesen!

Und noch viel gründlicher sollten Sie diese Kommentare lesen!! Denn die sind sämtlich von Ihren Kunden oder Ex-Kunden verfasst worden. Und seien Sie sich gewiss: Das hat nichts mit der Nörgelei von den ewigen Stänkeren zu tun, die immer nur das Haar in der Suppe finden. Das ist echter Meinungs- und Erfahrungsdurchschnitt Ihrer Kunden. Schließlich dürfte es derzeit kaum ein Unternehmen in Deutschland mit einem noch schlechteren Image geben als der Telekom. Womit sich postulieren lässt: Ihr Markenwert geht gegen Null! (und wird der heutzutage nicht auch bilanziert??) Und das Vertrauen ist flächendeckend verspielt.

Daher meine Empfehlung: Lassen Sie Ihre unseriösen Praktiken sein, einfach Vertragsänderungen vorzunehmen! Lassen Sie Kunden, die zu einem anderen Anbieter wechseln wollen, in Frieden ziehen (vielleicht kommen Sie ja auch mal zurück). Und investieren Sie nicht immer noch mehr Geld in das Neukundengeschäft - investieren Sie lieber endlich in den Service. Dazu gehört eine Beschwerdestelle, die erreichbar ist und auch aktiv wird. Und dazu gehört auch, dass pampige oder unqualifizierte Mitarbeiter entlassen werden.

Die Bestandskunden könnten Ihnen das eines Tages danken.

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04. April 2007 13:19

Never come back oder Please come back

Karl Friederichs (KFrieder1)

Bei den Leserbriefen scheinen mindestens 90% der T-Erfahrungen negativ.

Auch ich musste - z.B. bei einem so simplen Vorgang wie dem Abmelden der Telefone meines verstorbenen Vaters - das Übliche feststellen:

Bei Telekom oder T-Mobil funktioniert es erst nach 3 Faxen und 2 Anrufen fehlerfrei; bei E-Plus, Mobilcom oder Freenet dagegen schon nach einer E-Mail (auch wenn man bei E-Plus und Freenet nach einer normalen Kündigung mit vielen Fragen belästigt wird, ob man nicht doch Freenet weiter nutzen will).

Wohin geht man bei dem nächsten Bedarf gerne zurück ? Zu Mobilcom.

Vor was scheut man dann zurück ? Das große T mal wieder zu probieren - sei es als Handy, als UMTS-Data-Card oder als Telefon.

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04. April 2007 11:25

Ein großartiges Unternehmen

Marcus Hödl (hoedladm)

Auch uns wurde telefonisch eine Pauschale für Telefon und Internetzugang angeboten; auch wir wollten das Angebot schriftlich haben; und auch wir erhielten die gleiche, an Dämlichkeit eigentlich nicht zu überbietende Antwort, die Angebote würden uns ja in Prospekten ohnehin ständig schriftlich zugesandt. Das wirft zum einen die Frage auf, warum uns dann noch ein Call-Center belästigen muss, wenn wir doch ohnehin schon das Angebot erhalten haben. Zum anderen zeigt das, dass die Antwort nicht der Dreistigkeit eines einzelnen Mitarbeiters zuzuschreiben ist, sondern zur Marketingstrategie des Konzerns gehört. Der Herr, mit dem ich gesprochen hatte, sprach übrigens nicht mit thüringer Akzent, besaß aber die Frechheit, 30 Sekunden nachdem ich das Gespräch durch Auflegen beendet hatte, nochmals anzurufen. Ein großartiges Unternehmen.

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04. April 2007 11:11

Endlich wird das mal angesprochen

Christian Wartner (Christian_Niederbayern)

ein Horror, wenn die Telekom anruft, denn selbst wenn man brüsk ablehnt, kann tags darauf eine Auftragsbestätigung ins Haus flattern. Unglaublich mir welch krimineller Energie hier gearbeitet wird. ICh kann nur jedem empfehlen sich genaue Namen, Dienststelle und die Berechtigung für den Anruf (man darf eigentlich nicht einfach jemand gewerblich anrufen).
Umgekehrt, wenn man von der Telekom was braucht kann ich nur aufs Internet verweisen, möglichst nicht auf der Telekomseite. Die Mitarbeiter der Telekom sind schlecht geschult: Im T-Punkt weiß eine Mitarbeiterin nicht, was der T-online - Browser 6.0 ist, am Telefon versteckt sich ein Mitarbeiter hinter Fachbegriffen, kann die Installtion einer Standard Telefonanlage trotz dreimaligen Nachfragen nicht erklären. Bin gespannt wie das mit privaten Call Centern wird...

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04. April 2007 10:37

schlechter service oder straftat?

M. Krcmar (absolvent2)

Ich will ja nichts sagen, aber mich verwundert die Verharmlosung des Marktgebarens der Telekom doch sehr.
Schlechter Service ist eine Sache, Straftaten in großem Stil gegenüber den eigenen Kunden oder möchte-gern-Kunden ist eine andere.
Die Telekom begeht Delikte aus Strafgesetzbuch und UWG, wenn sie dafür sorgt, dass Menschen, die ihren Erstauftrag (erster Telefonanschluss) bei einem Mitbewerber abgeben, doch noch zur Telekom gezwungen werden.
Mir ist kein Fall bekannt, in dem andere Anbieter derartiges getan hätten.
Auch ich war sauer, dass Versatel mir nicht geholfen hat. Das war aber schlechter Service. Was die Telekom mir angetan hat, geht auf keine Kuhhaut. Aber was soll der Bürger tun? Durch meinen Antrag bei Versatel hatte ich keine Handhabe gegen die Telekom, ich hatte kein zivilrechtliches Verhältnis mit ihr. Auf Versatel Druck machen brachte nichts, weil man dort auch nur den Auftrag an die Telekom weitergibt (Anschluss durch den Techniker).
Hier fehlt ein staatliches Durchgreifen, da diese Privatisierung schreckliche Folgen für den Bürger hat. Ähnliches kennt man von Post und Bahn.
Kein privat gegründetes Unternehmen kann sich SO daneben verhalten.

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04. April 2007 09:43

Gesetzgeber ist gefordert

Andreas Just (justus999)

Zu den geschilderten Berichten brauche ich nichts Neues hinzuzufügen. Das hat man fast alles auf irgendeine Art mit der Telekom auch schon erlebt.

Zum Schutz der Verbraucher ist der Gesetzgeber gefordert. Erst wenn die Kunden einen Anspruch auf spürbaren Schadenersatz gegen die Telekom der ein anderes Telekommunikationsunternehmen haben, wird sich an dieser Situation etwas ändern. Solange die "neuen Medien" ein rechtsfreier Raum sind in dem Callboys und Callgirls per Telefon auf Provisionsjagd gehen, ist dem Mißbrauch Tür und Tor geöffnet.

Die Telekom wird nur dann Kunden zurück gewinnen, wenn sie sich auf einen Ehrenkodex verpflichtet und von derartigen Maßnahmen Abstand nimmt und dem Kunden ehrlich und durchschaubar gegenübertritt.

Mit Billigangestellten, wie dieses Herr Obermann plant, kann man aber einen derartigen Qualitätsstandart nicht erreichen. Aber Qualität will Herr Obermann ja nicht erreichen sondern größtmöglichen Profit.

Die Qualität hat der Gesetzgeber durch geeignete Maßnahmen zu erreichen.

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04. April 2007 09:39

Wie der Name schon sagt: Deutsche Telekom!

Peter Csontos (PCsontos)

Was ist an diesem Laden Deutsch? Sie repräsentiert auf einmalige Weise die typisch deutschen Eigenschaften: im Anspruch nicht zu übertreffen, in der Ausführung dilettanisch, ungenügend und im Auftritt lahm und bürokratisch! Von Dienstleistung keine Spur - Dienstleistung beteht aus zwei kleinen Zauberwörtern: DIENEN und LEISTEN!!! Das setzt aber Demut und Respekt voraus; gegenüber der Sache (dem eigenen Produktangebot) und dem Gegenüber (Kunden, Interessenten, Geschäftspartnern und Mitarbeitern). Die versuchte Amerikanisierung des Geschäftsgebarens - Gier ist gut, macht Geld, macht noch mehr Geld, macht Geld, Geld, Geld - steht aber jeglichem Qualitätsanspruch im Wege. Apropos: Qualität kommt von quälen, sich quälen. Den Willen und die Bereitschaft dazu muss Außenstehenden authentisch vermittelt werden. Vielleicht sollte sich die Deutsche Telekom, die so krampfhaft versucht, ein "global player" zu werden, sich zuerst einmal auf einfachste Dienstleistungsprinzipien besinnen und diese konsequent umsetzen. Z. B. mit eindeutigen Zuordnungen von Zuständigkeit und Ansprechpartner, die jeder Kunden erkennen, abrufen und auch anrufen kann.
Anonyme Call-Center im Stile von primitiven Drückerkolonnen braucht kein Mensch!

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04. April 2007 09:24

France Telecom

Jan Plaß (yoann)

Vielleicht tröstet es einige Leidensgenossen, wenn sie erfahren, das es in anderen Ländern genau die gleichen Probleme mit der guten alten Post gibt. Wir leben z.B. in Frankreich und hatten 1,5 Jahre Ärger mit unserem ADSL-Anschluss. In dieser Zeit wurden wir in schöner Regelmässigkeit zwischen unserem Provider (TELE2) und der France Telecom hin und hergeschickt, weil keiner Lust hatte sich um unsere kaputte Leitung zu kümmern. Die Telecom nimmt für diesen "Service" 15 € / Monat. Von den tollen Gesprächen mit der Hotline will ich hier gar nicht erst anfangen ("haben Sie auch schon das Kabel eingesteckt?"). Die Entscheidung zur Trennung wurde uns also erheblich erleichtert.

Zum Glück kann man in Frankreich auch ohne die Telecom telefonieren, d.h. wir zahlen jetzt keine Anschlussgebühr mehr und haben einen TriplePlay Provider (free) mit einer Flatrate für alle Telefongespräche (in 49 int. Länder), bis zu 28 Mbit und über 300 TV-Programme.

Und das für nur fixe 30 €/ Monat (das sind gerade mal die vorherigen Grundgebühren). Da fragt man sich doch: Warum geht das nicht auch in Deutschland? (wir wohnen übrigens nicht in der Grosstadt).

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04. April 2007 08:45

T-Punkte , eine andere Katastrophe

Peter Arbogast (petarbo)

Gehen Sie mal in eine T-Punkt-Filiale. Wenn man endlich drankommt - zu wenig Personal - spricht man zu 80 Prozent mit unwissenden, unsicheren und meistens auch noch pampigen Mitarbeitern, die einen dann auch noch häufig uafs Internet verweisen.
Dass sie von den dort angebotenen Mobiltelefonen praktisch null Ahnunghaben sei nur am Rande erwähnt. Die Telekom ist auf dem besten Wege, das Image der Deutschen (Mehdorn-)Bahn zu erringen.

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04. April 2007 08:26

Immer Spass mit der Telekom I

turuk Gözlan (hospul)

Dieses Motto gab es schon in den 90ern und war sozusagen der Aufmacher der Sendung 'Wie bitte', in der u.a. der neueste Telekom-Unfug vorgestellt wurde.

Ich dachte, so etwas passiert nur anderen. Diese Short-Story möchte ich hier gern loswerden:

Wir hatten DSL1000 und normales Festnetz bei der Telekom. Da kam ein verlockendes Angebot daher: Telefon-Flatrate + DSL 2000. Wir schlugen zu und schon nach wenigen Anrufen, wo denn nun die Umstellung bleibt, wurden wir freigeschaltet.

Das hinderte die Telekomiker jedoch nicht daran, zusätzlich auch den alten Tarif abzurechnen. Nach einer Rückfrage kam zunächst einmal ein Schreiben mit neuen Zugangsdaten. Das hat unsere Fragen und Probleme jedoch nicht gelöst, also wollten wir wissen, was es denn nun mit den neuen Zugangsdaten auf sich hat. Ganz einfach: neuer Tarif = neue Zugangsdaten und den alten Zugang müssten wir ja wohl kündigen.

Nach Eingabe der neuen Zugangsdaten war keine Internetverbindung mehr möglich. So nebenbei hatten wir per Fax den alten Anschluss gekündigt und bekamen verbindlich die Kündigungszusage. Nach Rücksprache stellte sich heraus, dass man nun doch den neuen Anschluss gecancelt hatte... :D

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04. April 2007 07:36

Wenn Telekomklingelt...

Henning ULLRICH (1lucky)

Diesso dargestellte ist völlig richtig und wird auch weiterhin solange erhalten bleiben, bis endlich einmal"Köpfe" rollen im oberen Feld der Telekom, nicht nur immer unten auslagern und wegrationalisieren.

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04. April 2007 06:35

Und hier noch ein Beispiel

Sascha Franz (sascha_f)

nachdem mein 1und1 DSL nicht mehr ging-es wurde auf DSL16000 umgestellt- muß immer noch die Telekom ran, denn die Reseller(so der Jargon) haben diese letzte Meile nicht im Griff.
Ein Anruf der T-com ging dann so:" Morgen werden Ihre Leitungen durchgeprüft. Bitte seien Sie doch zu Hause, um Einstellungen zu machen" " Antwort:"Können Sie nicht eine Zeit nennen?" T-Com:" Ja , wenn Sie nicht bei einem Reseller, sondern bei uns den Anschluß hätten würde ich Ihnen eine feste Zeit nennen!"
Anmerkung: Meinen Telefonanschluß habe ich immer noch bei der T-com und der DSL-Anschluß läuft ja offenbar auch über diese.
Wer seine Kunden so behandelt,wird auch so behandelt: 1und1 verkauft demnächst auch Telefonanschlüsse: Die nehme ich!!

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04. April 2007 05:42

nur Negatives?

Michael Weiss (Kynologe)

Also ich bin schon seit Jahren Bei der T-Kom und kann eigentlich nichts Negatives berichten, im Gegenteil. Ich kann über den T-Punkt vor Ort nur gutes sagen, egal wegen was ich dort war, mir wurde schnell und kompetent geholfen. Ich hab dort einmal ein Gespräch mit dem Chef geführt, es ging darum, warum man heutzutage trotz billigerer Konkurrenz bei der Telekom bleibe. ich hab ihm gesagt für mich gibts nur einen Grund: Wenn was schief läuft kann ich hier reinstapfen, den Verkäufer übern Thresen ziehen und ihm den Müll, den er mir verkauft hat um die Ohren schlagen. Das geht bei den anderen Billiganbiertern nicht. Da hat er etwas die gesichtsfarbe verloren, aber ich kann mich echt nich beklagen. Vor kurzem war ich drin, hab nen Internetanschluß für meine Eltern beauftragt und mir ein Telefon gekauft. Zuhause hab ich festgestellt, daß das telefon defekt ist und noch was anderes: er hat mir zweimal den gleichen Kassenzettel mitgegeben: den 0,- € Garantiebon für den Router meiner Eltern, aber keine beleg für das telefon. Am nächsten tag hin, Verkäufer war nicht da. Chef die Kasse vom Vortag geprüft und mir anstandslos mein Geld wiedergegeben - ohne Kassenbon. Das nenn ich Service. T-Kom? Gerne wieder.

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04. April 2007 05:16

Hier in New Jersey

T. K. (timo.kohlberger)

habe ich in den vergangenen eineinhalb Jahren auch so meine Erfahrungen mit Kabelnetzbetreibern (Patriot Media & Comcast)/Telefonunternehmen (Verizon) sammeln können. Fazit: Man bekommt hier binnen drei Tagen den Service (TV/Internet/Telefon) wie gewünscht installiert, wenn man ihn loswerden möchte wird aber auch böse getrickst (z.B. Techniker kann den Hausmeister zwecks Abklemmen der Leitung in der alten Wohnung drei Monate lang nicht erreichen). Dermaßen foul wie offensichtlich in Deutschland wurde mir hier aber noch nicht mitgespielt - alle bestellten Dienstleistungen werden einem erklärt und wenn man sie ablehnt, bekommt man sie auch nicht. Dem Dummen wird natürlich auch alles verkauft. Aber die (Vertrags-)Freiheit des Einzelnen ansonsten eines der höchsten Güter hier. "Zwangsabnahme" ohne rechtliche Grundlage wie bei der Telekom (s. andere Beiträge) wäre hier sicher gefundenes Fressen für die Presse.

Zudem habe noch keinen einzigen unfreundlichen oder gar bösartigen Call-Center Mitarbeiter erlebt. Meist bekommt man durch wiederholte Anrufe jedes Problem gelöst.

Generell denke ich, daß Unternehmen wie dt. Telekom der Preis für den hohen Kündigungsschutz und die Verbeamtung sind, den man in der BRD zu bezahlen hat.

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04. April 2007 01:23

Nicht nur die Telekom...

David Niermann (derweltbuerger)

Ich habe schon diverse Erfahrungen mit der Telekom sowie mit Arcor gesammelt. Monatelanges Ausharren ohne Internet oder Telefon, etliche Anrufe im CallCenter, die natürlich stets ohne konkretes Ergebnis blieben. Irgendwann klappte es dann schließlich doch. Bin im Moment übrigens sehr zufrieden mit Ish.

Ansonsten bleibt mir zu sagen, dass es auch im Ausland nicht anders läuft als in Deutschland. Ich durfte schon diverse Erfahrungen mit der holländischen KPN sammeln. Die ganze Geschichte zu erzählen, wäre zu kompliziert. Jedenfalls lief ein alter DSL-Vertrag im Dezember aus, der noch vom Vormieter stammte. Ich hatte deshalb einen neuen Anschluss beantragt. Der Antrag ging einfach verloren. Genauso zwei Anträge meines Nachbarn. Das Lustige (und Gute) daran ist aber, dass mein Vormieter nach eigenen Angaben seit August nichts für den DSL-Anschluss gezahlt hat. Und jetz kommts... Er läuft immer noch! Seitdem hat natürlich auch niemand dafür gezahlt... DSL umsonst! So kann der Kunde also auch von der Unfähigkeit der Telekomunternehmen profitieren. Mein Vormieter hat sich sogar schon mehrmals "beschwert", dass er nichts mehr zahlt. KPN behauptet steif und fest, sie würden Geld abbuchen und es sei alles in bester Ordnung. Na dann!

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04. April 2007 01:07

Die Post ist zu neumodisch

Friederine Teich-Erdmann (Teich-Erdmann)

Die Telekom ist vielleicht vor allem an ihrer Raffgier zugrundegegangen. Technischer Fortschritt als willkommene Methode, die Buerger zu melken. Angefangen in den 80ern mit der Einfuehrung des Zeittaktes im Ortsnetz, der dann viele Jahre lang bis zur Einfuehrung von ADSL die Ausbreitung des Internets behinderte. Ploetzlich zuviel Betriebswirtschaft, Durchschnitt, Mittelmass, und zuwenig Amt.

Vielleicht sollte man die Telekom wie die Bahn versucht in eine Netz und eine Betriebsgesellschaft aufspalten.

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04. April 2007 00:37

Vielen Dank - Mehr davon

Andreas König (voltamore)

Ich danke Ihnen herzlich für diesen Beitrag. Er sollte täglich in allen Zeitungen stehen. Vielleicht begreifen die dann endlich bei der Telekom, warum sie die Herzen der Kunden und damit über kurz oder lang auch die Geldbörsen der Kunden verloren haben.

Die Geschichte, die Sie erzählen, steht fast wörtlich für meine Geschichte und die von vielen Freunden und Bekannten. Bitte erzählen Sie diese Geschichte, so oft Sie können und machen Sie so die Telekom Oberen aufmerksam auf eine kleine aber feine Loch in der Wettebwerbhsstrategie:

Wenn man Premiumanbieter in einem stark umkämpften Markt sein möchte, muss man auch vom Kunden wert geschätzte Premiumdienstleistungen verkaufen. Solange dies nicht der Fall ist, warte ich täglich weiter auf die Meldungen von Massenentlasungen aus Bonn.

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03. April 2007 23:43

Telekom

Georg Kerksieck (hugk)

Nach einem Wechsel von 1&1 zur Telekom habe ich ein schlimmes Jahr in Sachen Internet- und Telefonanschluss hinter mir.
Zunächst war dauernd unklar, ob Telekom oder t-com für eine Angelegenheit zuständig waren. Dann war kaum herauszufinden, welche Vertragsvariante die geeignetste sei.
Danach funktionierte der neue Router nicht und stundenlange telefonische Unterweisungen waren erforderlich. Jede Nachfrage begann mit einem Vorspiel in irgendeinem Callcenter, vielen Vorfragen und häufigen Warteschleifen. Fast immer waren zunächst alle Mitarbeiter besetzt.
Dabei wurden etliche Stunden nutzlos verwartet.
So habe ich in den vergangenen Monaten das Telekomjingle hassen gelernt. Kafka hätte manche seiner Schreckensvisionen in aktuellen Telekomstrukturen realisiert finden können. Zum Schluss mußte ich noch die parallele Abrechnung des alten und des neuen Vertrage reklamieren. Fast immer waren die Telekommitarbeiter-/innen sehr hilfsbereit - aber die ganze Struktur ist eben völlig unstimmig und unzureichend. Mußte ich mal sagen - ehrlich.
Georg Kerksieck


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03. April 2007 22:21

Es geht noch schlimmer: Versatel

Volker Breuer (VoBreuer)

Vielen Dank für diesen Beitrag, der auf einen erstaunlichen Mißstand bei anscheinend allen Anbietern von Telekommunikationsdienstleistungen aufmerksam macht. Obwohl der Markt liberalisiert ist und der Wettbewerb diese eigentlich verhindern sollte, kann hier von Service nicht die Rede sein. Aber gegen die Machenschaften der Firma Versatel ist die Deutsche Telekom ein wahrer Service-Gigant. Eine Kommunikation mit dieser Firma ist quasi nicht möglich. Die "Hotline" ist eine reien Warteschleife, Briefe werden ignoriert, ständig tauchen neue Tochtergesellschaften auf, im Shop werden Faxe fingiert, es ist einfach unglaublich bzw um es auf den Punkt zu bringen: verbrecherisch!
Volker Breuer

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03. April 2007 22:02

Wenn die TELEKOM ...

KLAUS Krueger (sopher)

Mein Freund verbürgte sich für folgendes Erlebnis.
Obwohl ich es für einen Aprilscherz hielt. Sie können es ausprobieren. (von München Land aus.)
Nachdem er wegen eines Rechnungsfehlers einen halben Tag versucht hatte die Rechnungsstelle der Telekom zu erreichen,
rief er voll Zorn in den Hörer als sich die berühmtberüchtigte Komputerstimme wieder meldete: "Scheißladen!".

Zu seiner Verblüffung meldete sich die Synthesestimme statt eine Menü-Nummerneingabe zu fordern plötzlich mit: Ja, ich verstehe, sie wollen sich beschweren. Ich verbinde sie weiter.

Ein Mensch meldete sich (wahrscheinlich der letzte echte Mensch bei der Telekom, natürlich außer Herrn Obermann) und konnte das Problem schnell und nachhaltig klären.

Ein Hoch den Programmierern der Telekom und zur Nachahmung anderen Firmen empfohlen - wenn die Geschichte stimmt.

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03. April 2007 21:34

Wenn die Telekom klingelt.......

Helmut Klein (Frido2)

6 Monate hat es bei mir gedauert bis ich ganz einfach resigniert habe. Ich füge mich meinem Schicksal ( Telekom) bis mein Vertrag ausläuft. Jegliche Versuche dieser inkompeten Institution ( ich vermeide mit Absicht der Begriff Firma) mit mir werbend Kontakt aufzunehmen, werden meinerseits mit der Aufforderung erwidert mir sofort bar 1000 Euro ( für meinen Stress und Aufwand ) zu zahlen plus einer schriftlichen Entschuldigung. Auch beim Schreiben dieser Zeilen und mit einem zeitlichen Abstand zur letzten Kontaktaufnahme kommt bei mir der ganze Frust wieder hoch.
Ade Telekom

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03. April 2007 21:17

Die gute alte Post...

G. Koch (g.koch)

Mit Interesse haben ich diesen Artikel gelesen. Meine Geschichte hat deutliche Ähnlichkeiten. Der Gipfel der Genüsse: Call Center Mitarbeiter teilt mir mit, ich solle mir die Rechnungen doch in den Popo schieben............was ich nicht getan habe!

Liebe Telekom,

wenn Du Premium-Preise nimmst, musst Du auch Premium-Leistung bringen, sonst ist das kein guter Deal für Deine Kunden.

Ein verbliebener Kunde

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03. April 2007 21:03

Telekom

Ralf Bender (Stammleser)

Liebe FAZ,

selten hat ein Artikel aus Ihrem Hause den Nagel so auf den Kopf getroffen. Ich hatte vor einiger Zeit das (Un)vergnügen, meinen T-Com - und T-Onlineanschluss w/ eines Auslandsaufenthaltes kündigen zu müssen. Dies war ohne mehrmalige schriftliche Aufforderung schlichtweg nicht möglich und letztendlich musste ein Anwalt unterstützend einschreiten. Und eine Internet-Bestellung eines DSL-Anschlusses für die Firma wurde einfach vergessen und die Auftragsbestätigung war nicht mehr auffindbar. Nicht nur der Kommunikationsstil sondern das gesamte Geschäftsgebahren der Telekom entspricht bei weitem nicht dem eines modernen Dienstleistungsunternehmens.

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03. April 2007 20:58

Telekom läuft aus dem Ruder

william knuettel (snake1405)

Der Beitrag hat den Kern der Misere sehr gut - und mit Humor geschildert - getroffen.
Habe ähnliches erlebt und ca. 6 Monate gebraucht um den Status Quo bei einem Anschluß wieder herzustellen.

Ähnliche Erfahrungen habe ich mit der sog. Deutschen Post sammeln könnnen. Meine Geschäftsbeziehungen konzentrieren sich aufs Aller-Notwendigste.

Mitlerweile sammle ich in beiden Dienstleistungsbereichen bei jeweils einem weiteren Anbieter Erfahrung und stelle fest, das es weit besser und sogar kostengünstiger geht.

Großkonzernen fällt es offensichtlich sehr schwer Kundenorientierung zu leben vor allem wenn der ehemalige bzw. bestehende Vorstand global zu neuen Ufern aufgebrochen ist.

Viel Glück lieber Herr Obermann, Sie haben eine herausfordernde Aufgabe.

W. Knuettel Unternehmensberater Königstein

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03. April 2007 20:34

Ob Telekom, Arcor oder Vodafone, die Probleme sind die selben

Markus Beer (markus_beer)

Dieser Artikel hätte bei ausgetauschtem Firmennamen vermutlich ebenso seine Daseinsberechtigung.
Egal ob Telekom, Arcor oder Vodafone, die Probleme sind die selben.
Ich hatte sie leicht abweichend mit Vodafone, bzw. trage ich den Kampf seit 02.Januar noch immer aus.
Vertrag verlängern mit Tarifwechsel war das Stichwort und schon beginnt das Abenteuer.
Verlängerung richtig beantragt, falsch verarbeitet, 8 mal mit der Servicehotline - wo ist der Service?- telefoniert, 5 mal persönlich im Vodafone-Shop gewesen, diverse E-Mails verschickt und immernoch nicht zufriedengestellt worden.
Das Motto "Der Kunde ist König" war gestern, heute macht man das leider anders.
Die Deutsche Telekom geht aber wenigstens den richtigen Weg und versucht mit ihrer Service-Initiative die Fehler abzustellen und den Kunden wieder zum "König" zu machen. Und sie wird es auch in absehbarer Zeit schaffen.
In diesem Sinne- Die Hoffnung stirbt zuletzt.

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03. April 2007 19:37

Es ist schon lange nicht mehr lustig, sondern bösartig!

Michael Menzel (Galenos)


Der Artikel beschreibt die Situation und die Vorgänge die im Namen der Telekom ablaufen ganz präzise.

Es fehlen noch viele andere Vorkommnisse, wie sie täglich vermutlich zig-tausendfach stattfinden.

Das Geschäftsgebaren und der Umgang mit den Kunden ist skandalös. Das Nivaeu scheint zeitweise unter dem von kriminell agierenden Betrügerfirmen zu sein. Man kann garnicht soviel aufpassen, wie man kotzen möchte, um in diese Terrormühle der Telekom nicht hineingezogen zu werden.

Ich bin mir nicht sicher, ob sich der Neue Obermann des Ernstes der Lage bewußt ist oder ob er hilflos vor dem enstandenen Sauhaufen steht und nicht weiß, wo er wie anfangen soll, den Augias-Stall auszumisten.

Also die Sache mit dem "Witz", lassen wir mal lieber,- gell' Herr Obermann. Wenn Sie es ernst meinen, dann tun Sie etwas, denn seit Ihrem selbstbekennenden Aufruf zur Besserung hat sich offensichtlich alles noch verschlimmert.

Ich kann mir gut vorstellen, daß die Telekom für den Verbraucher völlig verschwindet und nur noch Verwalter eines unzulänglichen Netzes bleibt.

Jeden Monat ein neuer Name und eine neue Sub-Firma ist sinnlos und es werden weitere Millionen Verbraucher zu anderen Providern wechseln.

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03. April 2007 19:07

Ärger mit der Telekom

Andreas Schwennicke (uas)

Wir haben lange im Vorfeld unseres Umzugs einen T-Punkt aufgesucht, um einen Termin zur Prüfung der in der neuen Wohnung vorhandenen, seit langem stillgelegten Telefonanlage zu vereinbaren. Zum vereinbarten Termin erscheint der Techniker nicht. Erneuter Besuch im T-Punkt: Der Auftrag kann nicht gefunden werden. Neuer Auftrag und neuer Termin. Nachdem der Techniker die Anlage instandgesetzt hat, ist ab sofort die Telefonnummer auf die neue Adresse geschaltet (nicht erst ab dem genannten Umzugstermin). Dritter Besuch im T-Punkt. Trotzdem zwei Wochen ohne Telefonanschluss. Nach dem Umzug ist DSL plötzlich abgeschaltet. Die Hotline meint, wir hätten den DSL-Umzug nicht mit beauftragt. Daher sei die Gebühr für den Neuanschluss in Höhe von 99,95 Euro fällig. Gleichzeitig wird eine Gutschrift über denselben Betrag versprochen. Dann funktioniert DSL nicht. Grund: Der von der Telekom gelieferte DSL-Splitter (ein Jahr alt) ist defekt.
Telekom-Kunden wissen, dass dies die Kurzfassung der Geschichte ist: Hinzugerechnet werden müssen ca. 6 Stunden in diversen Warteschleifen.
Herr Obermann fängt wirklich ganz unten an.

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03. April 2007 19:07

Differenziertere Sicht...

Björn Uhde (mac7)

Hallo,

sehr amüsant das zu lesen und mein herzliches Beileid. Ich selbst bin zwar noch nicht so drangsaliert worden von den Deutschen Telekomikern, allerdings gibts bei mir auch so die eine oder andere Geschichte, die das Nichtstun der Telekom wunderschön illustriert: so logieren wir laut Telekom-Telefonbuch seit Jahren im Nachbarort, in einer Straße, die ebenfalls mit A... beginnt (und damit hörts auch auf mit den Gemeinsamkeiten), aber das mal einfach so richtigzustellen? Nö. Also: Ja sagen die Mitarbeiter am Telefon, allerdings geschieht dann nichts.
Ebenfalls sehr lustig: habe seit einiger Zeit die Flat, wollte gerne die Rechnung wieder offline bekommen - die Umstellung funktionierte natürlich ebenfalls wieder nicht. Ich reg mich schon gar nicht mehr auf.
Glücklicherweise funktioniert das einmal eingerichtete Internet tadellos, sollte ich allerdings ausziehen, dann werde ich wohl alles in einem Aufwasch beim Anbieter meiner Wahl machen: O2. Die haben einen unglaublich kompetenten, flotten Service, freundlich obendrein - mehr kann ich nicht verlangen. Im Gegensatz dazu dauert die Einrichtung eines Telefonanschlusses (Hallo, wir leben im 21. Jahrhundert, nicht mehr um 1900) bei der Telekom Monate... .

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03. April 2007 19:05

Widerspruch

Jitzak Tanenbaum (tanenbaum)

Ich bin seit 5 Jahren Kunde der Telekom und habe noch nichts dergleichen erlebt. Wenn es Probleme gab, wurden sie schnell gelöst. Beispiel: Ich mußte einmal meine Telephonnummer ändern lassen, das hat innerhalb von 3 Tagen reibungslos funktioniert. Ich kann mich über die Telekom nicht beklagen.

Angerufen zwecks Werbung wurde ich noch nie. Weder von der Telekom noch von sonst wem.

Klopf auf Holz!

J. T.

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03. April 2007 17:59

Zwar nicht Telekom aber RTL

marian brockerhoff (alextheone)

Ich habe zur Weihmnachtszeit an einem Gewinnspiel teilgenommen.
Im Januar hatte ich dann aufeinmal eine CD des RTL Clubs im Briefkasten die direkt in dem Abfall gelandet ist.
Nach 4 Wochen das gleiche nochmal!
Heute habe ich eine Rechnung über ca 20 Euro bekommen,
daraufhin habe ich bei dem "Verein" angerufen um meine unzufriedenheit mitzuteilen-> dort wurde ich von einer sehr unfreundlichen Mitarbeiterin abgewimmelt mit der Aussage ich solle mir doch einen Anwalt nehmen.
Es ist sehr ärgerlich das schon "Seriöse" unternehmen mit trickbetrügereien arbeiten!
M.Brockerhoff

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03. April 2007 17:55

wenn die telekom klingelt

Daniel J Hahn (137)

Einfaches aber wirkungsvolles Rezept: kündigen.

Wenn die Telekom keine Kunden mehr hat, kann sie auch niemanden mehr anrufen.

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es!

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03. April 2007 17:24

Abhilfe ist doch ganz einfach,

Holger Linz (hlinz)

Neben den permanenten und terrorisierenden Anrufen, die schon mal bis 22:00 Uhr gehen können, hat die Telekom nun ja anscheinend auch einen Aussendienst mit voller Stolz an die Brust geheftetem T-Ausweis, der in alter Drückermanier von Tür zu Tür wandert und Einsicht in die Telefonrechnung oder -verträge verlangt(!). So bei mir geschehen. Ich habe ein Homeoffice und somit leider das Pech, wenn es klingelt an die Tür zu gehen. Gestern standen dort nun "die zwei von der Telekom" und verlangten meine Telekomrechnung zu sehen. Ich teilte Ihnen meinen Unwillen bezüglich dieses Wunsches mit und beschwerte mich, dass die zwei Anrufe der letzten Woche doch wohl genug gewesen wären und ich langsam über die Belästigung stinkig werde. Sogleich schlug das Helfersyndrom des Tarifberaters in heiliger Mission wieder voll durch und er gab mir folgende Worte mit auf den Weg:" Wenn Sie das nächste mal von den Kollegen angerufen werden, dann wechseln Sie doch einfach den Tarif, dann hört die Anruferei auch sofort auf." Meine Erwiederung auf das gehörte möchte ich hier nicht weiter ausführen, aber sie war nicht immer von solidarischem Verständnis geprägt und beinhaltete Worte wie "Nötigung", "Erpressung" u.v.m.
Kundengewinnung a la Telekom halt ...

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03. April 2007 17:22

Wenn die Telkom klingelt.

Karl Erwin Polsterer (karlpolsterer)

Dem Beitrag kann ich nur zustimmen.
Ich habe mir angewöhnt bei solchen Anrufen einfach aufzulegen.

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03. April 2007 17:17

Unterschied Privatisierung - Liberalisierung

M. Krcmar (absolvent2)

Kurze Vorabbemerkung: Ich finde das Gebaren der Telekom alles andere als lustig. Es ist nichts lustiges dabei, systematisch die Leute fertig zu machen, die einen Anschluss bei einem Mitbewerber beantragt haben.
Ich habe gerade ein Zwangsjahr Telekom hinter mir. Ohne dieses wäre ich, mitten in einer Metropole, bis zum heutigen Tag vom Techniker nicht angeschlossen. Soviel zur hochtechnologischen flächendeckenden Versorgung!
Liberalisierung bedeutet Freiheit für den Kunden, er hat das theoretische Recht, sich seinen Vertragspartner auszusuchen. Die Zahl der möglichen Vertragspartner hängt vom Marktpotential ab.
Privatisierung bedeutet, dass ein Unternehmen, das bisher staatlicher Monopolist war, plötzlich die gleichen Rechte wie ein privates Unternehmen erhält. Das Staatsunternehmen ist Trabant des Staates, hat wie er die Grundrechte der Bürger zu wahren. Das private Unternehmen dagegen, darf sich selbst auf die Grundrechte berufen, ist nicht an sie gebunden.
Was ist in einer Netzindustrie mit einem alteingesessenen Unternehmen wohl besser für den Bürger?
Das einzig richtige wäre eine Liberalisierung ohne Privatisierung gewesen. Mir wären 1,5 Jahre Drohungen und Einschüchterungen der Telekom erspart geblieben!

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03. April 2007 16:55

Widerspruch

Thomas Padberg (padbergthomas)

Es ist immer und überall so: Die Zufriedenen halten den Mund, die Unzufriedenen verschaffen sich Gehör. Da ist das Bild schnell verfälscht.
Telekom ist das Unternehmen, das es fertig gebracht hat, bis in den letzten Winkel der Republik Telekommunikation zu ermöglichen. Alle anderen Unternehmen picken sich die lukrativen Rosinen aus dem Kuchen und bedienen nur die Gebiete und Kunden, die besonders wenig Arbeit machen. Ich bin seit 35 Jahren Kunde der Telekom (mit allem, was im Angebot ist: DSL, Festnetz, ISDN, GPRS, GSM). In dieser Zeit habe ich genau 2 Störfälle gehabt, die innerhalb kürzester Zeit behoben wurden. Alle Anfragen an die Hotline im Bereich Mobilfunk, sei es Konfiguration von Datendiensten oder sonstige komplexere Dinge wurden immer kompetent und schnell beantwortet. Alle technischen Einrichtungen von großer Telefonanlage bis zu internen Funknetzen laufen seit Jahren absolut einwandfrei.
Ich habe inzwischen in meinem Bekanntenkreis etliche Familien, die nach Ausflügen zu den "wirklich günstigen" Anbietern, wegen nicht vorhandener Leistungsfähigkeit reumütig zur Telekom zurückgekommen sind. Getreu dem Motto: Da funktioniert´s wenigstens!
Sie haben es wahrscheinlich erraten: Ich bin zufriedener Telekomkunde.

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03. April 2007 16:54

Bei der T-Com interessiert es niemanden

M. Abels (abelsm)

Ich kann nur beipflichten: Wegen Auslandsumzug habe ich zum 31.3. meinen T-Com-Anschluss gekündigt. Ab 23.2. funktionierte auf einmal aufgrund eines "Fehlers in der Datenbank" gar nichts mehr. Leider hatte die T-Com auch meinen DSL-Anbieter informiert, dass ich keinen Anschluss mehr hätte... Folgen: 1 Woche ohne Telefon, 3 Wochen ohne Internet (was während der Diplomarbeitsphase eine Katastrophe ist), 49 EUR Wiedereinrichtung DSL.
Ich habe bestimmt 5 mal erwähnt, dass sich bislang nichtmal jemand entschuldigt hat, was bei anderen Unternehmen schlicht unglaublich wäre. Trotzdem bekam ich immer rein technische Antworten wie "Der nächste Techniker ist voraussichtlich in einer Woche wieder bei ihnen in der Gegend."
In Österreich angekommen lief es übrigens noch schlimmer: Mein Telefon ist seit Wochen gesperrt, weil mein Vormieter "seine" Rechnungen nicht bezahlt. Was ich an seiner Stelle auch nicht täte, wenn der Anbieter 5 Monate braucht, um den Anschluss umzustellen.
Es scheint also ein Branchenthema zu sein. Statt das allerdings zu nutzen und sich positiv in diesem Sumpf zu positionieren, wird der Katastrophenzustand der Branche lediglich als Entschuldigung für das eigene Versagen verwendet.

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03. April 2007 16:52

jo so ist das

Jochen H. (joho21)

ich kann dem nur zustimmen. Allerdings ist mir letzte Woche genau das gleich mit der FAZ passiert. Mich hat ein Herr angerufen, der mir einen Jahresvertrag anbieten wollte (weil ich ja so zufrieden bin mit der FAZ - was ich im Grunde auch bin). Ich verneinte mit der Begründung, dass ich im Winter nicht in Deutschland wohnen werde.
Gestern bekam ich dann eine eMail mit der Auftragsbestätigung über den Jahresvertrag......

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03. April 2007 16:46

Telefonärger

Erhard Grund (ErhGrund)

So einen ähnlichen Zirkus gibt es anscheinend bei allen Anbietern auf dem deutschen Markt.

Da Herr Weidelich aber immer in der 1. Person Plural kommuniziert hat, da hatte er auch offenbar immer einen erstklassigen Zeugen zur Hand. Vielleicht liegt hier die Lösung allen Übels.

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03. April 2007 16:36

Telekom: Wie bei Buchbinder Wanninger...

Hermann Josef Eckl (regenpfeifer)

Was Herr Weidelich beschreibt, ist bestimmt kein Einzelfall. Das Erstaunliche ist, auf welch vielfältige Weise die Kommunikation mit der Telekom aus dem Ruder laufen kann: Ich durfte vor einiger Zeit in einem absurden Theaterstück in mehreren Akten mitspielen, bei dem es um das bescheidene Vorhaben ging, nach einem Umzug meinen bestehenden Telefonanschluß und die damit verbundene Nummer ebenfalls an den neuen Wohnort umzuziehen. Das Vorhaben ist schließlich gescheitert, nachdem ein halbes Jahr lang praktisch alle Varianten dessen, was ich garantiert NICHT haben wollte, durchgespielt wurden - es blieb nur, zu kündigen und einen neuen Anschluß zu beantragen, um das Chaos zu beenden. Ein gewisser Unterhaltungswert war dem Ganzen aber nicht abzusprechen: die Gespräche mit den unterschiedlichsten Stellen der Telekom und ihren MitarbeiterInnen gerieten mehr und mehr zu einer Mischung aus Surrealismus und Bauerntheater. Die rechte Hand weiß in diesem Unternehmen nicht, was die linke tut, keine Auskunft ist verlässlich und die Chance, dass das geschieht, was im Telefonat vereinbart wurde, ist gleich null. Ich hätte nie gedacht, dass Karl Valentins "Buchbinder Wanninger" eine haargenaue Schilderung der Zustände bei der Telekom ist.

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03. April 2007 16:19

Lustig?

Axel Julius (EscobarManuel)

Wer sich hier über wen lustig macht ist noch die Frage.

Da gibt es freilich nichts lustiges zu konstatieren, wenn die T-Com oder Telekom sich über Gesetz und Ordnung hinwegsetzt und dem Verbraucher aufzwingt, sich gegen ungewollte Vertäge wehren zu müssen, was dann nur mit einem erheblichen Aufwand an Zeit und Nerven zu bewerkstelligen ist.

Das Vorgehen der T-Com ist unverschämt und steht Drückerkolonnen in nichts nach.
Hier wird respektlos mit den eigenen Kunden umgegangen und anscheinend findet das nur die Telekom selbst noch lustig.

Unsere Telefonrechnung habe ich übrigens um den Betrag der "Kosten" des eingeschriebenen Widerrufs eines solchen ungewollten Vertrages gekürzt (Euro 10,-).
Ich bin gespannt, wieviel die Telekom sich das kosten lässt, bis der ursprüngliche Zustand meines Vertrages wieder hergestellt ist.

Mal schauen, wie lustig die das finden.

Das Recht liegt jedenfalls auf Seiten des Verbrauchers und der sollte tunlichst auch davon Gebrauch machen.

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03. April 2007 16:06

Kein Einzelfall

Robert Klemme (rklemme)

Sehr ähnliche Geschichten habe ich bereits mehrfach aus dem erweiterten Bekanntenkreis gehört. Das bringt mich schon fast dazu, einfach aufzulegen, wenn mal wieder jemand von der Telekom anruft - auch wenn ich das eigentlich für unhöflich halte. Andererseits sind solche Anrufe auch nicht gerade die feine englische Art...

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03. April 2007 15:57

Methode?

Krzysztof Lubrzynski (vanBeben)

Auch in meinem Freundeskreis ist die Stimmung der Telekom gegenüber eher feindlich gestimmt. Die Erfahrungen mit dem Unternehmen reichen vom komischen bis hin zum Gipfel aller Dreistigkeit.

Man könnte auch den Eindruck gewinnen, dass dieses Verhalten Methode geworden ist, wenn man bedenkt wie viel Geld es die Kunden kostet und wie viele sich letztendlich mit ihrer Beschwerde durchsetzten bzw. vorher einfach aufgeben und dann doch lieber zahlen.

Man könnte, denn es sind doch bestimmt alles nur Einzelfälle.

Mich betrifft dies recht wenig, denn ich habe bereits vor 7 Jahren gewechselt und verbringe seitdem den Tag ohne lästige "cold calls".....

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03. April 2007 15:16

Dem kann man nur zu 100% beipflichten!

Manfred Klasser (ManniMan)

Der Beitrag von Friedhel Weidelich spricht mir aus dem Herzen. Genauso läuft es (habe exakt das Gleiche erlebt) und hätte noch weitere Geschichten auf Lager. Aber die erzähle ich doch weiter lieber in der Kneipe, denn bei der Telekom interessiert das in Wirklichkeit NIEMANDEN. Ich habe mich in der Vergangenheit auch schon an den Vorstand wg. Mißständen gewandt: Nicht mal eine Antwort erhält man von dort. Das schlimme an der ganzen Sache ist: Die Konkurrenz, oftmals billiger als die Telekom ist genau so schlecht oder noch schlechter. Somit gibt es keine qualitätshaltigen Alternativen. Schade. Wir Deutschen wollen und können halt nur "billig" und das ist die Quittung für "Geiz ist geil"!

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03. April 2007 15:09

Beifall!

Joachim Mense (JMense)

Lieber Herr Weidelich,
schön geschrieben und schön wahr. Wer es mit der Telekom zu tun hat, der darf sich auf etwas gefasst machen. Und das ist leider keine Stammtischwahrheit, sondern Realität in einer Zeit, da viel von Service und Kundenfreundlichkeit und Globalisierung gepredigt wird - nur dass man leider als Telekommunikationskunde (noch) nicht die globalen Vorzüge wahrnehmen und sich beispielsweise einen Dienstleister fern unseres Kontinents auswählen kann.

Besonders dreist war das Ansinnen der Telekom, meinen einfachen Umzugsantrag in einen Auftrag für viele, viele neue und teure Leistungen umzudeuten. Und ich mich dann in einem T-Punkt auch noch mit den freundlichen Worten Leck-mich abservieren lassen konnte. Und nirgendwo eine Beschwerdestelle zu finden war, auf Briefe nicht reagiert wurde, der Anschluss in der neuen Wohnung nicht funktionierte, die Rechnungen meines Vormieters an mich an meine alte Wohnadresse gesendet wurden und ein nie gewollter elektronischer Anrufbeantworter bis tief in den Abend in regelmäßiger Freizügigkeit anrief und mich aufforderte, irgendwelche Zahlen einzugeben...

Insofern haben Sie, Herr Weidelich, recht: Jeder kann etwas über die Telekom erzählen. Und leider ist es nie etwas Gutes.

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03. April 2007 14:57

Danke für diesen Beitrag! Genau dieselbe Erfahrung habe ich auch machen müssen.

Peter Wilk (peewilk)

Allerdings war es nicht so einfach mit der Kündigung über das Internet. Da musste schon ein Brief mit einem angepaßten Verteiler (Verbraucherberatungen, Netzagentur (auch wenn diese nicht zuständig ist) und Leiter der Telekom Konzernkommunikation) herhalten, bevor eine Kündigung eines Vertrages, der nie abgeschlossen wurde, erreicht war.
Zusätzliche Rechnungsbeträge, die sich aus dem einseitig geschlossenen Vertrag ergaben, wurden erst in zwei Monatsraten zurück erstattet.
Bei einem derartigen Verhalten wundert sich doch wirklich niemand mehr, wenn man sich über die Telekom lustig macht, oder?

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