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StudiVZ will am Jahresende Geld verdienen

Die Online-Plattform StudiVZ hat einen neuen Chef: Marcus Riecke will den Ableger SchülerVZ und die Expansion ins Ausland vorantreiben - und endlich Gewinne erwirtschaften. Vorher muss er aber noch den Datenschutz in den Griff bekommen.

Lesermeinungen zum Beitrag

16. August 2007 22:44

Chancen sind klein

Frederik Willmes (frederik82)

Habe mich vor ein paar Monaten mal ausgiebig mit dem Thema beschäftigt und habe somit auch Profile auf allen möglichen Netzwerk Seiten. Tut mir leid StudiVZ aber ich würde mich doch auf den deutschsprachigen Markt konzentrieren denn ausserhalb sind die Chancen klein. Facebook wächst unglaublich schnell, MySpace ist zur Zeit noch am grössten (und das auch mit Abstand). Die internationale, englischsprechende Webgemeinschaft wird von diesen Portalen "regiert"; die spanischsprechende hat bereits ihr eigenes Netzwerk welches auf sie zugeschnitten ist. Ich weiss nicht wie es in Frankreich aussieht, vielleicht liegt dort eine Chance. Im Zuge der Internationalisierung wird sich Facebook klar durchsetzen weil es das mit Abstand innovativste Netzwerk ist. Mein Tip: Macht es wie Hyves in den Niederlanden, die haben ihre Seiten auch in verschiedene Sprachen übersetzt aber konzentrieren sich ganz klar auf die Niederlande und die Bedürfnisse ihrer Kunden dort. Hyves hat glaube ich 2-3 Millionen Mitglieder in einer Bevölkerung von 17 Millionen Menschen, selbst die meisten Mitglieder des Niederländischen Kabinets, auch JP Balkenende haben ein Hyves Profil. Wünsche StudiVZ natürlich viel Erfolg aber glaube dass eine lokale Strategie besser wäre.

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