„Cloud Computing“

Internetgiganten kämpfen um die Wolke

Die Wettbewerbe um das Betriebssystem oder die Internetsuche sind entschieden. Nun konkurrieren die Internetgiganten um das nächste große Ding im Web. Amazon und Google sind die Pioniere, aber Microsoft ist ihnen auf den Fersen. Von Holger Schmidt

Lesermeinungen zum Beitrag

05. Mai 2008 17:40

Ganz genau...

Christoph Wiegel (c.wiegel)

...alle Daten werden zentralisiert abgelegt, bei Microsoft und ähnlichen Unternehmen. Gute Idee. Sogar das Entwickeln wird dadurch beschleunigt, aha. Daten auf privaten Datenträgern abzulegen, gar sein eigenes Betriebssystem auf heimischer Festplatte zu installieren bleibt aber hoffentlich erlaubt ??? Ich höre schon Herrn Schäuble: wer darauf besteht eigene Datenträger zu besitzen ist ein potentieller Terrorist und versucht seine möglichen Anschlagspläne vor uns (den Guten) zu verstecken. Die einfachsten Vergleiche sind manchmal die besten: wenn Wolken aufziehen, dauert es meist nicht mehr allzu lange bis es blitzt, donnert und hagelt. Ansonsten: tolles Geschäftskonzept, Software und Speicherplatz (die stetig preiswerter werden) als veraltet zu brandmarken, dafür aber die selben Produkte dann vermieten und zusätzlich noch auf alle Daten zugreifen zu können. Bin auf die AGB der Wolken-Vermietere gespannt... Mensch bin ich heute wieder mies drauf... ;-) Bitte etwas mehr Kritik in den Berichten anbringen

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05. Mai 2008 13:14

Microsoft, Amazon, Google, IBM und Oracle in den Wolken verschwunden

Sophia Orti (rum)

Sie waren zu gierig.

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05. Mai 2008 12:52

So wird Fortschritt gemacht!

norbert doerre (ndoerre)

Aha, dann MÜSSEN wir in Zukunft also nur noch Kapazität mieten, der Traum Aller, die Kapazität verkaufen und der Albtraum Derer, die sie bezahlen MÜSSEN. Natürlich ist von den anonymen Rechenzentren her gesichert, daß die Kapazität vor Zugriff Dritter, ja selbst der Geheimdienste, geschützt ist. Ansonsten findet tatsächlich der im Hauptartikel angedeutete rege Austausch von geheimsten Daten statt. Ganz bedeutend ist vor Allem, daß die Zugriffsgeschwindigkeiten, die zur Zeit über das LAN mit >100 Mbit/Sek. oder per Festplatte vielfach schneller erfolgen, demnächst mit i.M 6 Mbit/Sek. im Standard ADSL über die zum größten Teil über 50 Jahre alten ehemaligen Leitungen der Bundespost erfolgt, die solange unverändert in der Erde vor sich hin oxidieren, bis nur noch das Grundwasser leitet. Die neuen Zeiten werden - zumindest in Deutschland - solange auf sich warten lassen, bis die derzeitige Generation der Post-Pensionäre, deren Pensionen von der Netzvermietung bezahlt werden, noch nicht unter der Erde liegen. Doch eines muß man den Strategen der Post lassen: Sie haben für die Verwalter der Kupferkabel vorgesorgt, mit einer Pension, die weitaus dynamischer ist als ihre Aktivität unter der Erde. So wird Fortschritt gemacht!

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