
"es werden nur die von Apple zugelassenen Audio- und Videoformate unterstützt"
Im Gegensatz zu anderen Anbietern unterstützt Apple mit dem iPhone NUR Industriestandards statt Nutzer an properitären Formaten zu fesseln. AAC, MP4(statt DIVX), H.264, iCal(endar)-Standard, IMAP (statt Exchange) - warum sollte man das als Contrapunke auffassen?

"Man kann zwar CDs in die iTunes-Software importieren, aber keine DVDs, obwohl das bei diesem tollen Abspieler die natürlichste Sache der Welt wäre."
Das liegt womöglich daran, dass es illegal ist, den Kopierschutz von DVDs zu knacken ;-)
Natürlich gibt es dafür die entsprechenden Tools in rauen Mengen, halt nicht offiziell von Apple via iTunes.

Erstaunlich, wie gern in Deutschland die Gaffer am Gartenzaun über Dinge ablästern, die sie
a) nicht kennen und
b) selbst nicht machen können.
Klar, der auf Geiz, Neid und Missgunst eingeschränkte Geist mag natürlich kein technologisch und gestalterisch gelungenes Werkstück; das tut seinem negativen, tristen Weltverständnis (alle heimtückische Kapitalisten, nur fiese Ausbeuter) weh; Licht verträgt halt nicht jeder.
Beiträge wie "Iphone - nein Danke" (mit dem bösartigen Wunsch, es möge ein Flop werden), "Furz auf Krücken" usw. zeugen von einer bemerkenswerten, als Kritik getarnten Gehässigkeit.
Als Apple-User seit 1990 (und parallel Windows- und Linux-User) tat mir immer nur eins weh: warum sind die Germans selbst nicht in der Lage solch kleine Alltags-Wunderwerke zu erfinden und herzustellen?
Wo sind die deutschen Geister und mutigen Kaufleute, die Vergleichbares wie Windows, Google, iPod, MacOS (glaubt's mir, viel effizienter als Windows), FaceBook, Yahoo, Ebay usw. in's Leben und erfolgreich auf den Markt bringen?
Was war das mit dem kläglichen, ja peinlichen Siemens-Versuchen?
Es ist doch sooo viel leichter über andere zu lästern als selbst was G'scheites auf die Beine zu stellen.

Ich hoffe, dass dieses "Clever"Phone in Deutschland ein Flopp wird, was zumindest für die Vernunft Deutscher Konsumenten sprechen würde.

paralell zu mir investierte jemand in Apple Technik. Die Kosten liefen davon, also blieb es bei einem geringen Niveau. Die Dinge, die meine ungeliiebte MS-DOS-Büchse konnte, sind immer noch nicht realisiert, der Kosten wegen. Also frage ich mich, Fortschritt ja aber erst in 20 Jahren? Erinnert mich alles ein Bischen an Citreun. Im Laufe der Zeit starben da die liebenswerte Dingen und es wurde ein normales Auto. Es säre um das iPhone schade wenn es ein normales Telefon werden würde...

das IPhone ist wie meine Krankenkasse: die Leistungen, die ich brauche, hat immer der andere Anbieter und wenn ich wechsel, fehlt mir die Leistung, die ich jetzt habe. Dabei kann ich nur mit einem Telefon telefonieren und es gibt nur eine Krankenkasse. Aber das versteht hier eh keiner, gesunder Menschenverstand ist eh dem Zeitgeist geopfert...

Ohne Knebelvertrag von T-Mobile und direkt von Apple würde ich das iPhone jederzeit kaufen.
Sowohl im Festnetz als auch im Mobilbereich gibt es ausreichend viele Mitbewerber, sodass man um alles, was mit dem pinkfarbigen "T" in Verbindung steht, zum Glück einen großen Bogen machen kann.
Schade, dass Apple eine so verbraucherunfreundliche Strategie verfolgt.
Ich bin zwar auch süchtig nach Produkten von Apple ... aber so sehr dann doch nicht.

Ein funktionsarmes Telefon mit Musik und Touchscreen! Das so etwas anno 2007 überhaupt als Innovation durchgeht ist ein Armutszeugnis für sämtliche Hersteller, und zeigt einmal mehr warum 2001 die Dorcom-Blase geplatzt ist!!!
Dabei wurden die eigentliche Apple-Sünde im Artikel nur angedeutet: In der ersten Version des iPhones konnte nämlich sehr wohl Software installiert werden. Nur drei Tage nach Erscheinen in den USA gab es zahlreiche (großteils kostenfreie) Software für das iPhone auf dem Markt. Diese beinhaltetet allerlei Schnickschnack aber auch nützliche Funktionen, die Apple schlicht verpennt hat (wie bspw. einen Kalender). Das die Möglichkeit der freien Entwicklung (und Nutzung innerhalb beliebiger Verträge) nun durch das neue Betriebssystem aufgehoben wurde ist ein böser Rückfall in eine monopolistische Gedankenwelt und erstickt weitere Innovation bereits im Keim!

Ob ich mir je ein iPhone gönnen werde? Eher nein.
Das liegt aber daran, dass ich ein Telefon zum telefonieren benötige. Die restlichen Dienste kann ich von zu Hause oder auf der Arbeit nutzen und erledigen.
Was ich aber bei den Anti-Apple-iPhone-Beiträgen immer sehr interessant finde, hier wird die Eier-legende-Woll-Milch-Sau erwartet. Wenn Apple das nicht bietet, ist das Produkt 'Schlecht', 'Mies' oder technisch veraltet.
Von den Konkurrenten erwartet man dagegen nur eine Henne oder eine Milchkuh, mehr nicht
Das ist dann ok, technische Spitzenleistung oder einfach gut durchdacht.
Die Apple-Anti-Fanatiker sollten vielleicht einmal anfangen, immer die gleichen Maßstäbe anzulegen und auch von Microsoft erwarten, dass Windows alles kann, alles zulässt und das Ganze noch auf dem aktuellst technischen Stand.

Einige der genannten Nachteile (und zwar die wesentlichen) haben nichts mit dem iPhone, sondern mit dem Provider zu tun. Ich werde auch warten, aber nur darauf, im Frühjahr ein frei nutzbares iPhone entsprechend französischem Recht zu kaufen.

Das neue iPhone hat, so scheint es, genauso viele Vor- wie Nachteile. Damit reduziert sich das iPhone auf ein Status-Objekt, das man nur haben muss, wenn man damit protzen will. Oder wenn die Nachteile aus persönlichen Gruenden nicht so ins Gewicht fallen.
Deshalb gilt fuer mich: warten auf einen besseren Nachfolger ("Service Pack 1") oder auf die Konkurrenz, die auch nicht schlaeft und sicher bald einiges vergleichbares zu bieten haben wird.