Wirklich gelungener Beitrag zum Dylan-Kongress. Nur eines muss ich richtig stellen: Es mag ja sein dass beim Kongress ein eher älteres Klientel anwesend war, dies bedeutet jedoch nicht dass Dylan keine jüngeren Fans mehr hat. Ich selbst bin jetzt 23, zähle mich noch nicht zum alten Eisen, und bin ein glühender Anhänger von Dylans grandioser Musik. Und ich bin nicht der einzige in meinem Freundeskreis. Auch auf Dylan Konzerten trifft man übrigens auf ein durchaus heterogenes Klientel.
Vielen Dank für ihren Bericht, da ich nicht dabei sein konnte.
"Denk zweimal", das würde ich mir viel öfter wünschen. Für meinen Teil übe ich schon. Wie oft wird von Menschen vorschnell ein Urteil gefaßt, welches im Lichte eines vorgenommenen Überdenkens dann ganz anders ausfällt.
Bob Dylans Leben ist eine Geschichte, die tatsächlich zu einem guten Teil den Makrokosmos "Amerika" in seinem Mikrokosmos reflektiert und sogar bearbeitet.
Der Artikel führt schön durch Dylans dadurch gewordene Wandlungen und man merkt ihm an, daß der Autor vielleicht auch mehr als zweimal denkend bei der Sache ist.