“I'm just a soul whose intentions are good“

Yusuf Islam war Cat Stevens

Um zu sein, mußt du aufgeben, was du bist

Technisch ist er noch auf dem Stand seines früheren Ichs. Aber sonst hat sich bei Yusuf Islam einiges geändert. Ein Gespräch mit dem Sänger, der früher Cat Stevens war, über seine erste Pop-Platte seit fast drei Jahrzehnten, über Metamorphosen und Glück.

Lesermeinungen zum Beitrag

13. November 2006 22:43

die Wissenschaft hat festgestellt..

Ralf Günther (rgue)

Wie Herr Mingels kommt man auf einen Satz wie "das hat die Wissenschaft längst erschöpfend beschrieben" wenn es um die Entstehung des Lebens geht? Es geht dabei nicht um Mystifizierung oder Vitalismus: aber wie ignorant muss man sein, etwas was an Komplexität immer noch "jeder Beschreibung spottet" (haben sie Molekularbioloie studiert Herr Mingels?) so obenhin für "erschöpfend beschrieben" zu erklären.
Über soviel Dummheit kann man wirklich nur lachen.

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13. November 2006 15:29

if you want to sing out....

Andreas Baustein (ABaustein)

...sing out, and if you want to be free, be free....

Würde er heute nocheinmal die Musik zu einem meiner Lieblingsfilme "Harold&Maude" spielen. Wohl kaum. Ich finde es gut, dass er wieder zu Musikinstrimenten greift. Aber durch seinen muslimischen Wandel von Cat zu Yusuf ist seine Kreativität ärmer geworden. Nicht auf der neuen Platte, sondern bereits seit 20 Jahren.
Dort wo die Religion freies Denken und Tun verbietet zerstört sie die wirkliche Kreativität der Menschen.

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