Irans IAEA-Botschafter Soltanieh

Atomstreit

Iran bekommt mehr Zeit

Teheran hat eine Frist der Internationalen Atomenergiebehörde verstreichen lassen, ohne sich zu deren jüngstem Vorschlag im Atomstreit zu äußern. Moskau dagegen billigte ausdrücklich den Entwurf des IAEA-Generaldirektors El Baradei.

IAEA-Generaldirektor El Baradei: “Wir bewegen uns vorwärts”

Annäherung im Atomstreit

Iran soll bis Freitag Abkommen billigen

Die Internationale Atomenergiebehörde (IAEA) hat Iran, Russland und Frankreich bis Freitag Zeit gegeben, den Entwurf eines Rahmenabkommens zu prüfen.Teheran lässt Bereitschaft erkennen, sich vom Großteil seines bisher angereicherten Urans zu trennen.

Der iranische Chefunterhändler Dschalili spricht auf dem Flughafen in Teheran zu Journalisten

Chefunterhändler Dschalili

Genfer Gespräche ein Test für alle Beteiligten

Die westlichen Staaten gehen mit geringen Erwartungen in die Sechsergespräche zum iranischen Atomkonflikt in Genf. Iran will dort nicht über sein Atomprogramm sprechen. Die Sechsergruppe wird abermals mit schärferen Sanktionen drohen.

Der Raketenstart im staatseigenen englischsprachigen Fernsehprogramm Irans

Raketentests

Mit Schahab-3 könnte Iran israelisches Gebiet erreichen

Zum Abschluss seiner Raketentests hat Teheran Mittelstreckenraketen erprobt, die mit einer Reichweite von zweitausend Kilometern israelisches Gebiet erreichen könnten. Interessantes Timing, denn Israel begeht heute das größte Fest im jüdischen Kalender: den Versöhnungstag.

Trotz Teherans Gesprächsangebot

Amerika „ernsthaft besorgt“ über Irans Atomprogramm

Iran verfüge „sehr bald oder bereits jetzt“ über genug niedrig angereichertes Uran, um in relativ kurzer Zeit eine Nuklearwaffe zu bauen, sagt Washingtons Vertreter bei der Internationalen Atomenergiebehörde. Teheran bietet indes Gespräche an.

„Besorgniserregendes” Geständnis: Nordkoreas Kim Jong-Il

Atomstreit

Nordkorea gibt Urananreicherung zu

Brief an den UN-Sicherheitsrat: Nordkorea ist dabei, nukleare Brennstäbe wiederaufzuarbeiten. Das gewonnene Plutonium werde für Atomwaffen verwendet. Washington nennt das Geständnis „besorgniserregend“. Von Petra Kolonko, Tokio

“Die Vorgänge in Iran machen mir große Sorgen“

Wegen Merkel-Äußerungen in der F.A.Z.

Iran will Beziehungen zu Deutschland überprüfen

Weil Bundeskanzlerin Merkel in einem F.A.Z.-Gespräch weitere Sanktionen gegen Teheran erwogen hat, will das iranische Parlament die diplomatischen Beziehungen zu Deutschland überprüfen. Der iranische Abgeordnete Karami bezeichnete die Bemerkungen Merkels als „Psychokrieg“ gegen sein Land.

“Provokationen beenden“: Raketenstarts in Nordkorea

Nordkorea

Obama bleibt im Atomkonflikt hart

Nach der Begnadigung der beiden amerikanischen Journalistinnen in Nordkorea, hat Präsident Obama das kommunistische Land abermals aufgefordert, sein Atomprogramm aufzugeben. Bill Clintons Reise dorthin bedeute keine Lockerung des Drucks.

Die Reihen fest geschlossen: Kim und seine Soldaten

Nach UN-Resolution

Nordkorea droht unbeirrt mit der Atombombe

Spezial Nordkorea hat nach der Resolution des UN-Sicherheitsrats gegen seinen jüngsten Atomtest mit dem Bau weiterer Atomwaffen gedroht. Kurz zuvor hatten die Vereinten Nationen - mit Unterstützung Chinas - Pjöngjang dazu aufgefordert, sein Atomprogramm sofort zu stoppen. Die Resolution 1874 kann notfalls mit Gewalt durchgesetzt werden.

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Nordkorea

Spekulationen über Kims Nachfolge

Nordkoreas Machthaber Kim Jong-il hat Medienberichten zufolge seinen jüngsten Sohn als Nachfolger bestimmt, was offiziell nicht bestätigt wird. Zudem trifft das Regime anscheinend Vorbereitungen für einen weiteren Raketentest.

In Pjöngjang wird der zweite Atomtest gefeiert

Südkoreanische Berichte

Nordkorea bereitet Raketenstart vor

Das kommunistische Nordkorea trifft nach Medienberichten Vorbereitungen für den Test einer Interkontinentalrakete, die theoretisch die Vereinigten Staaten erreichen könnte. Washington verlegt Kampfjets nach Japan.

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Atomstreit

Kim Jong-il reizt die Welt weiter

Das internationale Entsetzen wegen seines Atomwaffentests am Montag lässt Nordkoreas Diktator Kim Jong-il offenbar kalt: Er provoziert die Welt weiter - und ließ am Dienstag abermals zwei Kurzstreckenraketen testen. Der UN-Sicherheitsrat, der den Atomtest scharf verurteilt hatte, arbeitet nun an einer weiteren Resolution gegen Nordkorea.

In Prag sprach Barack Obama von seiner Vision einer atomwaffenfreien Welt

Atomstreit

Obamas Prüfung

Nordkorea jagt die UN-Inspektoren aus dem Land. Auch Iran hält an seiner Nuklearpolitik fest. Obama aber spricht von einer atomwaffenfreien Welt. Die netten Töne des neuen Präsidenten finden wenig Wiederhall. Wie lange kann er diese Strategie noch verfolgen? Von Klaus-Dieter Frankenberger

Nordkorea und sein Präsident Kim Jong Il weisen UN-Inspektoren aus

Atomstreit

Nordkorea weist UN-Inspektoren aus

Nordkorea hat nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde alle UN-Inspektoren des Landes verwiesen und reaktiviert seine Atomanlagen. Washington fordert, „provokative Drohungen“ zu unterlassen.

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