
Sehr geehrter Herr Ahlers,
Sie haben bzw. könnenten mit einem oder anderen recht haben.
ich persönlich muß ständig in der disskusionen mit dem iranern, die ständig an der vergangenheit verweisen, energisch dagegen tretten, denn diese bzug darauf was iran eines tages war, ist wie salbe auf die wunden der unzugänglichkeiten der gegenwart/nahe Vergangenheit.
Ich bin auch nicht verteidiger des Herren A, wie hier so oft gesehen wird, denn seine innenpolitischen Fehlern erkenne ich schon.
Dies aber ist nur rein interne Angelegenheit. genauso wie hier oder woanderes auch.
Ich stehe aber voll hinter sein Atomprogramm für die Forschung,Energie... ohne A-Bombe
Was Sie aber von der sogenannte Kampf der Kulturen erwähnt haben, teile ich aber nicht ganz mit.
Karikaturstreit ...
Denn hier gab es auch POP-Town-Geschichte.
und was Kopftuch-Debatte betrifft, finde ich dass man hier alles sehr schnell sehr groß macht.
Die Form der Auseinandersetzung und die Arrgumentationen waren und sind in diese Form unnötig.
Es gibt nocht viele punkte, die den rahmen entspringt.
Aber glauben Sie mir, der Westen hat in der Hand!
so wohl zum guten als auch zum bösen!
hoffen wir das beste für alle!

Warum soll Iran seine Aktivitäten stoppen??
weill UN-Sicherheitsrat unter der druck der USA und Bestechung der armen Ratsmitglider sie zum stimmabgabe gegen iran gezwungen hat.
Diese Resolution ist Völkerrechtswidrig.
Sie ist nur durch druck der USA entstanden. lesen Sie die menung der (sogar westlichen) unabhängigen fachleute.

Der Atomstreit ist ein Symptom für ein Syndrom von globalen Problemen. Irans eigene tief in der Antike verankerte Geschichte, zu der auch Islam gehört, ist ein Aspekt dieses Syndroms. Iran will in der Gegenwart vor allem erst einmal als souveräner Staat anerkannt werden. Wenn dazu die Bombe nötig ist, soll es den Iraniern nur Recht sein. Der neue Präsident Ahmadinejad nutzt dazu - dies ist ein anderer Aspekt - innen- und außenpolitisch die Streitigkeiten zwischen Israel und den Palestinensern und der ganzen Welt der Muslime aus. Ein weiterer Gesichtspunkt ist deshalb noch viel grundsätzlicher die Frage der Spannungen zwischen Islam und dem Westen. Der Kopftuchstreit, der in Deutschland fast zu einem "Kleiderkrieg" geworden ist, deutet auf diese Frage genauso wie Spannungen zwischen Anhängern dieser Religion und der Kultur in anderen westlichen Ländern. Die Debatte innerhalb und außerhalb Irans über den Holocaust wirft ein weiteres Licht auf diese Spannungen, wie auch der "Karikaturstreit". Es ist in all diesen Fragen sehr wichtig Iran nicht zu einseitig, schon gar nicht als "Schurkenstaat" oder Teil der "Axis of Evil" einzuschätzen. Solche Großschnauzerei a la John Wayne gießt nur Öl auf das Feuer.