unternehmen Fahrzeugindustrie, Archäologie, Pharmabranche
Fahrzeugindustrie: Für jeden Geschmack ein Auto: Mit Vielfalt und immer kürzeren Modellzyklen begegnet die Fahrzeugindustrie dem scharfen Wettbewerb. Hier überleben nur solche Unternehmen, die den Spagat zwischen Regulierung und Individualismus, Preisdruck und Luxus, Design und Sicherheit schaffen. Wir stellen Arbeitgeber der Automobilbranche vor, die für Vielfalt sorgen, ohne dabei die Vernunft aus den Augen zu verlieren. Archäologie studiert und dann? Bewaffnet mit Schaufel, Schippe und Pinselchen werden wir Karrieren von Archäologen freilegen und forschen, wie sich ein Berufsleben zwischen Grabung, historischen Wälzern, Archiven und Vitrinen anlässt. Ein weiterer Beitrag zum Jahr der Geisteswissenschaften. Berufseinstieg in der Pharmabranche: Wir folgen dem typischen Lebenszyklus pharmazeutischer Produkte und beleuchten, welche Aufgabengebiete für Hochschulabsolventen in den einzelnen Bereichen in Frage kommen. Außerdem: Was macht ein Konferenzmanager? 
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bilden Muslimische Studenten, Juniorprofessoren
Migranten an der Uni: Seit dem 11. September und seit im vergangenen Sommer zwei Studenten aus Syrien und dem Libanon mit Kofferbomben Regionalzüge in die Luft sprengen wollten, schlägt arabischen Studenten an deutschen Universitäten viel Misstrauen entgegen. Wegen wenigen sind nun alle unter Verdacht geraten. Wir fragen nach: Wie sieht der Uni-Alltag für muslimische Studenten heute aus, werden sie von ihren deutschen Kommilitonen eher akzeptiert oder diskriminiert? Und wie steht es umgekehrt mit der Integrationsbereitschaft muslimischer Studenten? Die Erasmus-Lüge: Europas Hochschulen schicken ihre Studenten quer durch die ganze Union. Das Ziel: junge Menschen fit machen für den europäischen Arbeitsmarkt. Doch mit den Sitten und Gebräuchen des Gastlandes kommen Erasmus-Studenten kaum noch in Berührung. Außerdem: Studieren in Beirut, FH Ansbach und Studenten im Porträt. 
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auftanken Kämpfen wie die Musketiere
Kämpfen wie die Musketiere mit Degen und in historischen Kostümen: Warum das Spaß macht, verrät uns ein Berliner Student, der im letzten Jahr die ersten internationalen Meisterschaften im szenischen Fechten organisiert hat.
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intensiv Manche mögen's weich. Der ultimative Soft-Skill-Guide

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Sie sind in aller Munde: Wer Erfolg haben will, behaupten Personaler und Karriereratgeber, muss über Soft Skills verfügen. In einer Umfrage hielten 93 Prozent der befragten Unternehmen Schlüsselqualifikationen für den Berufseinstieg genauso wichtig oder wichtiger als Fachwissen. In die gleiche Kerbe schlägt der Bund Deutscher Arbeitgeber. Er beklagt, dass deutsche Ingenieure zwar ein sehr gutes Know-how haben, aber in der Regel leider keinerlei Führungskompetenz. Und schließlich bestätigt der Blick in die Stellenanzeigen, wo die Prioritäten liegen: Gefragt sind Tugenden wie Teamfähigkeit, Kommunikationsstärke, Verantwortungsbewusstsein. Doch was heißt eigentlich teamfähig? Und woher weiß ich, ob ich überdurchschnittlich verantwortungsbewusst bin? Woran erkennt der Personaler im Gespräch meine soziale Kompetenz? Und legt er wirklich so viel Wert darauf? Oder entscheidet letztlich nicht doch sein Bauch über das Schicksal des Bewerbers? Die Bedeutung von Soft Skills, wer sie braucht und wie man sie erlernen kann, zeigen wir im nächsten Heft. 
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strategisch Russische Unternehmen, Alphatiere
So bleiben junge Führungskräfte Alphatier: Ob stiller Boykott, Guerillakrieg oder Sabotage: Die Bandbreite möglicher Kampfmittel gegen den Chef ist riesig. Wir geben Tipps, wie sich frischgebackene Führungskräfte am besten vor Angriffen am Arbeitsplatz schützen und mögliche Feinde frühzeitig erkennen und entwaffnen können. Russische Unternehmen in Deutschland: Immer mehr »neue Manager« aus dem Ex-Sowjetreich mischen im hiesigen Business mit. Sie kaufen sich in deutsche Traditionsunternehmen ein und gründen ihre Niederlassungen im IT-Sektor. Welcher Wind weht in diesen Firmen? Und was erwarten die Chefs aus dem Osten von den heimischen Arbeitskräften? Außerdem: Buchtipps. 
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unterwegs Mainhattan, Beirut
Leben in Mainhattan: Täglich rund 350.000 Bahnreisende, 200.000 Autopendler, 135.000 Fluggäste: Keine Frage, Frankfurt ist Deutschlands größte Durchgangsstation. Wir wollen wissen: Wie lebt, studiert und arbeitet es sich in einer Stadt, in der es genauso viele Touristen wie Einheimische gibt? Als Stipendiat im Senegal: Nach ihrem Studium der Mediengestaltung und Visuellen Kommunikation ging Nicola Hens für drei Monate in den Senegal. Im Rahmen des ASA-Programms drehte sie mit Schülern einer senegalesischen Mittelschule Kurzfilme, die inzwischen als Videobriefe um die halbe Welt gereist sind. 
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