09. Juli 2008

Nr. 96, Mai 2008

Geisteswissenschaftler - Erst das Vergnügen und dann die Arbeitslosigkeit?



Alle Artikel der Maiausgabe 2008 finden Sie hier:

intensiv
- Geisteswissenschaftler

unternehmen
- Maschinenbau
- Controlling
- Jobs für Psychologen
- young professionals

strategisch
- Arbeiten in den Benelux-Ländern
- Warum noch Anzeigen in der Zeitung lesen?
- Buchtipps

bilden
- Leute: Studenten im Porträt
- Graduiertenschulen bringen Struktur ins Doktorleben
- Ein Traum für Doktoranden: die Münchener Graduiertenschule
- Mit Selbstunterricht zum Englischprofi? So klappt´s.

unterwegs
- Städte-Check Düsseldorf
- Düsseldorfer Hochschullandschaft
- Hip mit Herz
- Mexico-City

auftanken
- Tangofieber
- Kleine Typenkunde: Who is who
- Kulturtipps

wie wird man eigentlich...
... Wettermoderatorin?

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Weitere Themen, die für 2008 geplant sind, finden Sie hier: Themen und Termine

Bildmaterial: Labor
 
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intensiv
Geisteswissenschaftler - Erst das Vergnügen und dann die Arbeitslosigkeit?

Es fällt ihnen nach dem Studium schwerer als anderen Absolventen, einen Job zu finden. Sie verdienen weniger und halten sich häufiger mit Übergangsjobs über Wasser. Geisteswissenschaftler werden daher gerne als weltfremde Schöngeister verspottet - gebildet, aber nicht gebraucht. Was ist dran an diesem Klischee? In unserer Mai-Ausgabe nehmen wir die Berufsperspektiven von Sprach- und Kulturwissenschaftlern unter die Lupe. Wie ergattert man einen der begehrten Jobs in den klassischen Berufsfeldern wie Museen, Bibliotheken oder Buchverlagen? Wie machen sich Geisteswissenschaftler fit für Kreativjobs in den Medien, der Werbung und PR? In welchen Bereichen und Unternehmen der freien Wirtschaft bieten sich ihnen interessante Arbeitsmöglichkeiten? Und unter welchen Voraussetzungen empfiehlt sich der Weg in die Selbständigkeit? Wir zeigen die spezifischen Stärken von Geisteswissenschaftlern auf, stellen die Karrierewege von erfolgreichen Geisteswissenschaftlern vor und fragen, wie man als Student einer Sprach- oder Kulturwissenschaft ein konkretes Berufsbild entwickelt. 


strategisch
Arbeiten in Benelux, Stellenmärkte studieren

Arbeiten in Benelux: Die Chefs sind locker, man ist per Du. Flache Hierarchien und ein partnerschaftlicher Arbeitsstil machen das Arbeiten in den Niederlanden und Belgien angenehm. Doch daraus sollten Deutsche keine falschen Schlüsse ziehen - die Erwartungen an Einsatz und Motivation sind hoch. Dafür locken spannende Tätigkeiten bei internationalen Top-Unternehmen.Stellenmärkte studieren: Getreu dem Motto »Internet bringt Masse - Printanzeige Klasse« setzen die Unternehmen bei offenen Stellen für Fach- und Führungskräfte nach wie vor auf die gedruckte Stellenanzeige. Wir sagen, welche Erwartungen die Personaler damit verbinden, wie man als Bewerber am besten darauf reagiert und was einem der Stellenteil am Samstag auch zwischen den Zeilen verrät. 


unterwegs
Düsseldorf - Mexiko

Düsseldorf: Das ist doch dieser kleine Münchener Schickeria-Außenposten am Rhein, wo alle Welt am Wochenende auf der Königsallee Gucci und Prada spazieren trägt. Oder? Wir zeigen, wie wenig die Republik eigentlich über die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens und den Sitz vieler Konzernzentralen weiß, und werden versuchen, hier Abhilfe zu schaffen.Mexiko: Seit gut einem Jahr lebt Sebastian Hack in Mexiko City. Sein Arbeitgeber: die Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Seine Aufgabe: Er berät das mexikanische Energieministerium und andere öffentliche Institutionen des Energiesektors in Sachen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Über seine Erfahrungen und Eindrücke berichtet er im nächsten hochschulanzeiger. 


unternehmen
Jobs im Maschinen- und Anlagenbau, Controller und Psychologen


Jobs im Maschinen- und Anlagenbau: Die Branche meldet »einen Bedarf an Akademikern wie nie zuvor«. Besonders gefragt: Maschinenbauer. Sie sollen forschen und entwickeln, konstruieren und die Technik »Made in Germany« in alle Welt vertreiben. Um im globalen Wettbewerb weiterhin deutsche Preise durchzusetzen, setzt die Branche auf überlegene Effizienz. Wir stellen Unternehmen vor, deren Entwickler der Energie- und Ressourcenverschwendung intelligente Technik entgegenstellen.Controller: Schon längst ist das Controlling nicht mehr nur eine untergeordnete oder sogar ungeliebte Abteilung, die prüft, was im Rechnungswesen passiert. Ganz im Gegenteil: Aus den Erbsenzählern von einst sind in immer mehr Unternehmen die heimlichen Stars geworden. Wir sagen wo.Psychologie studiert und dann? Die Arbeitsfelder für Psychologen sind breit gefächert und längst nicht nur auf den klinisch-therapeutischen Bereich beschränkt. Als Berater und Trainer haben Psychologen auch in Unternehmen und Behörden gute Einstiegschancen. Darüber hinaus machen sich viele selbständig und bieten ihre Dienste an. 

bilden
Graduate Schools und Englisch lernen


Graduate Schools: Die Ausbildungszentren für Doktoranden sind in Deutschland schwer im Kommen. Ihr großer Vorteil: Graduate Schools ermöglichen ein effizientes und schnelles Promotionsstudium und fördern den Austauschmit anderen Doktoranden, Forschungsgruppen und der Wirtschaft.In dieser und der nächsten Ausgabe stellen wir Möglichkeiten vor, wie Sie Ihr Englisch aufpolieren können, und beginnen mit Selbstkursen. 

auftanken
Tango am Alexanderplatz


Wer sich dem Tango ganz und gar hingeben will, muss nicht gleich nach Argentinien. In vielen deutschen Städten hat sich der lateinamerikanische Tanz längst breit gemacht. Zum Beispiel in Berlin.Zwei weitere Beispiele aus unserer Typenkunde: Die Stewardess und der Gymnasiallehrer.Bei den Kulturtipps gibt es wieder die besten Bücher, Comics und Hörbücher.Wie wird man eigentlich Wettermoderatorin, Frau Kleinert?