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|  | Nr. 91, Juni 2007 Kein Geld? Wie Studenten jetzt über die Runden kommen 
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Alle Artikel der Juniausgabe finden Sie hier: Inhaltsverzeichnis Ausgabe 91
intensiv Kein Geld? Wie Studenten jetzt über die Runden kommen unternehmen - IT-Branche - Mode- & Kosmetikbranche - Geisteswissenschaftler: Kunstgeschichte - Einstieg: Unternehmen für Absolventen strategisch - Fremde Arbeitskulturen: Großbritannien - Recruiter schnüffeln online - Recruiting im Second Life - Buchtipps bilden - Leute: Studenten im Porträt - Auswahlverfahren an Unis - Studieren in Oslo unterwegs - Ein Berliner in Budapest - München: Auf der Suche nach weiß-bleuen Klischees auftanken - Kleine Typenkunde: Who is who - Speeddating - Buchtipps Wie wird man eigentlich... ... Souffleuse, Frau Müller? Sie möchten keine Ausgabe verpassen?
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unternehmen IT, Mode- und Kosmetikbranche, Kunstgeschichte
IT-Branche: Immer weniger Abiturienten entscheiden sich für ein Informatikstudium, immer mehr Unternehmen suchen wieder händeringend ITler. Kehrt die Zeit der Quereinsteiger zurück? Wir berichten von den neuesten Karrieretrends in der IT-Branche. Mode- und Kosmetikbranche: Wer in den Kleiderschränken und Badezimmern der Republik mitmischen will, darf sich nicht nur auf seinen Geschmack verlassen. Wir fragen nach, was der ideale Bewerber für die Welt der Mode und Kosmetik mitbringen muss. Geisteswissenschaften: 2007 ist offiziell das Jahr der Geisteswissenschaften. Wir nutzen den Anlass und nehmen ein Jahr lang die Berufsaussichten von Geisteswissenschaftlern genauer unter die Lupe. Im nächsten Heft: Was macht man denn mit Kunstgeschichte? 
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unterwegs München, Kabul
München: Hohe Einkommen, niedrige Arbeitslosigkeit und immer wieder ein Platz ganz weit vorne, wenn es Rankings zur Lebensqualität gibt. Wir besuchen die Stadt an der Isar und erzählen, wie man dort wohnt, arbeitet und lebt. Budapest: Andreas Bock arbeitet seit 2005 in Budapest als Kulturmanager im Haus der Ungarndeutschen. Zu seinen Aufgaben gehört es, den Ungarn ein modernes Deutschlandbild zu vermitteln. 
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auftanken Speed-Dating
Speed-Dating: Sieben Minuten Zeit bleiben, um sich ein Bild vom Gegenüber zu machen: Hobbys, Kinderwunsch, Einkommen - Gong, auf zum nächsten Date. Romantisch klingt das nicht gerade, ob es funktioniert, testen wir im Selbstversuch. Außerdem wieder Buchtipps und eine neue Folge unserer kleinen Typenkunde. 
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intensiv Kein Geld? Wie Studenten jetzt über die Runden kommen
Kostenlos war eine universitäre Ausbildung noch nie, aber die bisherigen Gebühren waren immer irgendwie zu stemmen. Ab dem Sommersemester wird's jedoch happig: Gleich sechs Bundesländer verlangen Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Halbjahr. Das macht 80 Euro Mehrkosten im Monat, 1.000 Euro in einem Jahr. Wie sollen Studenten jetzt über die Runden kommen? Laut Studentenwerk werden jetzt schon 90 Prozent aller angehenden Akademiker von ihren Eltern gefördert. Zwei Drittel jobben nebenher, 25 Prozent beziehen BAföG. Doch es gibt noch andere Finanzquellen: Studienkredite, Darlehen, Bildungsfonds. Wie hoch sind die finanziellen Belastungen in unterschiedlichen Fächern? Welche Wege gibt es, sich sein Studium zu finanzieren? Wie organisieren Studierende ihren Alltag? Wie teuer ein Studium heute ist und wie Studenten diese Kosten aus eigener Kraft decken können, zeigen wir in derJuniausgabe. 
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strategisch Britische Unternehmen, Spuren im Netz
Britische Unternehmen: Das Klima scheint informell, man ruft sich beim Vornamen - doch die Lässigkeit täuscht. Höflichkeit ist Trumpf, und der deutsche Umgangston wird schon mal als rauh empfunden. Wir zeigen, wie Sie bei britischen Chefs punkten können. Spuren im Netz: Auch Personaler nutzen Google zur Vorbereitung auf ein Vorstellungsgespräch. Bilder von Party-Exzessen oder zweifelhafte Beiträge können so für einen Bewerber ganz leicht zum peinlichen Karrierekiller werden. 
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bilden Zulassungshürden, Juniorprofessoren
Zulassungshürden: Für immer mehr Studiengänge suchen sich die Hochschulen ihre Studenten selbst aus. Bei uns erfahren Sie, nach welchen Kriterien gesiebt wird, welche Fragen in den Vorstellungsgesprächen gestellt werden und welche Arten von Tests es gibt. Juniorprofessoren: Das Konzept sollte den Hochschulstandort Deutschland attraktiver machen, wurde von Kritikern aber (vor)schnell für gescheitert erklärt. Die Juniorprofessur gibt es nach wie vor. Wir berichten aus der Praxis der Profs und ihrer Studenten. Außerdem: Studieren in Oslo. 
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