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|  | Nr. 88, Januar 2007 Titelthema: Arbeitsmarkt für Akademiker - Jobtrends 2007 
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Alle Artikel der Januarausgabe finden Sie hier: Inhaltsverzeichnis Ausgabe 88
intensiv Arbeitsmarkt für Akademiker - Jobtrends 2007 unternehmen - Tourismusbranche: Mit Urlaub Geld verdienen - Young Professionals: Jobs für Einsteiger strategisch - Business alla italiana: Italieneische Unternehmen in Deutschland -Psychopharmaka: Doping fürs Hirn bilden - Leute: Studenten im Porträt - Studieren in Damaskus - Orchideenfächer: Wer braucht schon einen Turkologen? - Campus Garching: Wo Gründerherzen höher schlagen unterwegs - Berlin: Bloß keine Bewerbung auftanken - Typenkunde: Who is who - Power-Pingpong - Kulturtipps zum Lesen, Hören, Sehen Wie wird man eigentlich... ...Restaurantkritiker, Herr Dollase?
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unternehmen Tourismusbranche
Tourismusbranche: Das ganze Jahr Urlaub, und damit auch noch Geld verdienen. So einfach ist das mit einer Karriere in der Tourismusbranche natürlich nicht. Aber ein wenig große, weite Welt is schon auch immer dabei, wenn der Arbeitgeber in der Reisebranche unterwegs ist. Wir zeigen aktuelle Trends und Chancen für Hochschulabscolventen. Außerdem: Young Professionals: Einsteiger berichten von Ihren Erfahrungen bei Talkline, McKinsey, HSH Nordbank. 
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bilden Die Zukunft der Exoten
Orchideenfächer: Wie können sich die Exotenfächer im Bologna-Zeitalter noch behaupten? Was haben Studenten davon, wenn sie sich für ein solches Studium einschreiben? Und was sind Bachelor und Master wert? Denkanstöße und Karrieretipps für Exoten. Diese mal: Wer braucht schon einen Turkologen? Studieren in Damaskus: Aus aller Welt kommen jährlich Tausende Studenten aller Fachrichtungen zum Arabischlernen in die syrische Hauptstadt. Wir beschreiben den Studienalltag in Damaskus. Campus Garching: Zu Besuch am größten Standort der TU München. Außerdem: Leute - Studenten im Porträt. 
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unterwegs Städte-Check Berlin
Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin: Es gibt kaum einen Besucher, der nicht von der Hauptstadt begeistert wäre. Wie sieht es aber aus, wenn man nicht nur zu Gast ist, sondern in Berlin lebt, studiert, arbeitet? Wir haben uns umgesehen und berichten: über aktuelle Mieten, angesagte Ausgehtipps für Einheimische und die Arbeitgeber der Stadt. 
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intensiv Arbeitsmarkt für Akademiker - Jobtrends 2007

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Gute Zeiten, schlechte Zeiten? Klar ist: Der Aufschwung hat in diesem Jahr viele neue Jobs gebracht. Wie geht es 2007 weiter? Fachleute äußern sich vorsichtig. Wie wird das neue Jahr für Hochschulabsolventen und Young Professionals? Die Erfahrung zeigt, dass am Arbeitsmarkt für Akademiker besondere Gesetze gelten. Nach wie vor suchen die großen Unternehmensberatungen nach den Jahrgangsbesten. Und auch die Wachstumsmotoren der deutschen Wirtschaft - Logistik und Verkehr, Nachrichten und das Gesundheitswesen - können auf akademischen Nachwuchs nicht verzichten. Einen Ausblick auf 2007 gibt der Hochschulanzeiger im Januar in seinem glasklaren Jobreport: Experten zeigen die wichtigsten Trends. Unternehmen sagen, wen sie suchen. Und auf den Prüfstand kommen alle Branchen, die Absolventen technischer Fächer, jungen Geisteswissenschaftlern und WiWis, Juristen, Medizinern und Naturwissenschaftlern - allen Unkenrufen zum Trotz - richtig gute Jobs zu bieten haben. 
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strategisch Italienische Unternehmenkultur
Doping fürs Hirn: Gedächtnislücken, Black-out, Lernschwäche, Prüfungsangst? Die Pharmaindustrie hält für lerngestresste Studenten etliche Mittel bereit. Wir geben einen Überblick über die gängigsten Medikamente, lassen Experten zu Wort kommen und informieren über Risiken und Nebenwirkungen. Ciao, bello: Extrovertiert, kreativ und unpünktlich - aber auch geschliffen, zielbewusst und elegant: So treten italienische Manager auf, und so ticken Italiens Unternehmen auch in Deutschland. Wir sagen, wie Berufseinsteiger bei den deutschen Töchtern von Benetton, Barilla, Ferrari und Co. eine bella figura machen. Außerdem: Buchtipps für die Karriere. 
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auftanken Body-Tischtennis
Diäsch ist die Power-Variante des guten alten Schulhof-Tischtennis. Der kuriose Name kommt aus dem Westfälischen und bedeutet schlicht Tisch. Das Spiel ist nämlich Ende der achtziger Jahre auf einem Schulhof im Münsterland entstanden, wo seit 1990 auch regelmäßig die humorig titulierte Diäsch-Weltmeisterschaft stattfindet. Wir stellen die Spielregeln vor, geben Einblicke in das - nicht immer ganz ernst gemeinte - Vereinsleben und fragen Diäsch-Fans, was ihnen an dieser Sportart besonders gefällt. Dazu empfehlen wir wie immer neue CDs, Bücher und DVDs - speziell für lange Winterabende. Außerdem eine neue Folge unserer Typenkunde, diesmal: Krankenpfleger und Kulturmanagerin. 
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