19. Dezember 2009

Nr. 99, November 2008

Die Zukunftsängste der Generation Bachelor: Was soll aus mir bloß werden?



Alle Artikel der Novemberausgabe 2008 finden Sie hier:
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 99

intensiv
- Generation Bachelor

unternehmen
- Vertriebsingenieure
- Biotech- und Pharmabranche
- Jobs für Geologen
- Kulturmanagement
- Young Professionals

strategisch
- Ach Gott, die Rente
- Berufseinstieg in Spanien
- Bewerbungssoftware im Test
- Arbeitgeberbewertungen
- Die Videobewerbung
- Buchtipps

bilden
- Leute: Studenten im Porträt
- Studieren an der besten Law School Kanadas
- Wie gründet man eigentlich einen Studentenverein

unterwegs
- Nürnberg: Die langen Schatten
- Katar: Ein Praktikum in der Wüste

auftanken
- Die unglaubliche Reise einen verrückten Flugzeugs
- Kleine Typenkunde: Who is Who
- Kulturtipps

wie wird man eigentlich...
... Model?

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Weitere Themen, die für 2008 geplant sind, finden Sie hier: Themen und Termine

Bildmaterial: Jörg Mühle, Labor
 
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Nr. 99, November 2008
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 99

Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis unserer Ausgabe 99 vom November 2008. 

unternehmen
Geologie - Pharma- und Biotech-Branche - Vertriebsingenieure

Vertriebsingenieure: Sie leiten Kundenprojekte, verhandeln mit Auftraggebern und bringen neue Geschäfte zum Abschluss - ohne technisches Verständnis geht dabei gar nichts, aber eben auch nicht ohne Management- und Marketingwissen. Wir sagen, wo der Bedarf nach solchen verkaufsorientierten Technik-Assen am größten ist.Jobs in der Pharma- und Biotech-Branche: Wo gibt's die spannendsten Aufgaben? Welche Rolle spielen Personaldienstleister in der Pharmabranche? Was tun eigentlich Dienstleister in der Biotech- und Pharmaindustrie? Und wozu brauchen Generikahersteller so viele Naturwissenschaftler, wo sie doch eigentlich nur alte Patente abkupfern? Antworten auf all diese Fragen gibt es in unserer Novemberusgabe.Geologie studiert - und dann? Diese Frage stellen sich jedes Jahr Hunderte von Hochschulabsolventen. Wir haben uns bei Unternehmen umgehört und dabei festgestellt: Nicht nur im Ölgeschäft sind die Einstiegschancen gut, auch im Bauwesen gibt es wieder Bedarf, und im Schrotthandel, Recycling und Qualitätsmanagement entstehen neue Tätigkeitsfelder. Aber: »Geo« allein reicht nicht. Wirtschaft und Industrie erwarten von Absolventen zunehmend Zusatzqualifikationen.Kulturmanagement: Immer mehr Hochschulen richten Kulturmanagementstudiengänge ein. Die Absolventen sollen Popstars promoten, Konzerte organisieren und große Kunst ausstellen. Doch die Realität sieht anders aus. Viele müssen sich nach dem Abschluss als Überlebenskünstler beweisen - böse Zungen behaupten gar als »bessere Praktikanten«. 


bilden
Studieren in Montreal - Wie kommt man eigentlich ins Kulturmanagement?

Studieren in Montreal: McGill hat laut Rankings die beste Law School in ganz Kanada und wird als zwölftbeste Uni versität weltweit eingestuft. Dement sprechend groß ist die Konkurrenz um die Studienzulassung. Wir berichten über eine deutsche Jura-Studentin, die die harten Aufnahmetests geschafft hat und jetzt an der McGill ein Auslandssemester absolviert.Wie gründet man eigentlich einen Studentenverein? Ob für einen wohltätigen Zweck, für die Umwelt oder für die eigene Karriere: Wer einen Verein gründen will, muss nicht nur eine ausreichende Anzahl von Mitgliedern vorweisen, bürokratische Hürden nehmen und gesetzliche Vorgaben beachten, sondern auch teamfähig sein, organisieren können und gut vernetzt sein. Was das konkret bedeutet, zeigt das Beispiel der Studentenorganisation WFI - Consulting Cup e.V., die sich erst vor kurzem gegründet hat und bereits sehr erfolgreich ist. 

auftanken
Papierschwalben

Kai Wicke ist nicht nur Student der Luft- und Raumfahrt in Berlin, sondern auch deutscher Meister im Schwalbenweitwurf: Fast 40 Meter weit schleudert er seinen Papierpfeil. Wie das geht, zeigt er in unserer Ausgabe im November.Außerdem wieder eine kleine Typenkunde und Kulturtipps. 


intensiv
Was soll aus mir bloß werden? Die Zukunftsängste der Generation Bachelor


Noch nie wurde an den deutschen Hochschulen so viel reformiert wie in den letzten Jahren. Im Rahmen des sogenannten Bologna-Prozesses wurde der Bachelor eingeführt - und mit ihm die Studienpläne der unterschiedlichen Fakultäten auf den Kopf gestellt. Schneller, straffer, internationaler und zugleich praxisnäher soll das Studium werden. Der Reformprozess, ein gigantischer bürokratischer Akt, der zahlreiche Professoren über Jahre in Beschlag nahm, befindet sich nun in seiner Endphase. Das alte Magister- und Diplomstudium ist so gut wie tot. Was hat die Reform bewirkt? Wurden die Ziele erreicht? In unserer Novemberausgabe ziehen wir Bilanz: Wir fragen Studenten und Professoren, wie der Bologna-Prozess das Studium wirklich verändert. Wir zeigen die Nachteile ebenso deutlich auf wie die neuen Möglichkeiten, die sich durch die Reform eröffnen. 

strategisch
Rente - Bewerbung mit Video - Karriere in Spanien


Ach Gott, die Rente! Ohne Privatvorsorge wird es später eng im Portemonnaie. Da machen sich deutsche Absolventen keine Illusionen. Nur handeln sie nicht danach. Wir widmen uns daher dem »sperrigen Thema« Altersvorsorge und schaffen Klarheit, wie man seine Euros richtig anlegt.So macht man in Spanien Karriere: Jobs für Deutsche liegen in Spanien nicht auf der Straße. Aber wer gezielt persönliche Kontakte in die mediterrane Arbeitswelt knüpft, hat gute Chancen, eine interessante Position zu ergattern. Vor allem der expansionsorientierte Mittelstand heuert immer wieder »Alemannen« an - vorausgesetzt, sie sprechen die Landessprache.Bewerbungssoftware: Statt sich mit Formulierungen und Formatierungen herumzuschlagen, müssen Bewerber nur noch ihre persönlichen Daten in ein System eingeben, und im Handumdrehen erstellt eine Software eine individuell zugeschnittene, tadellose Bewerbung - so zumindest die Behauptung der Hersteller. Aber halten die Programme, was sie versprechen? Welche Anbieter gelten als empfehlenswert und welche sollte man meiden? Wir haben eine Auswahl von Bewerbungsprogrammen für Sie unter die Lupe genommen.Arbeitgeberbewertungen: Ein Unternehmen, das es auf die oberen Ränge geschafft hat, darf
sich fortan mit Titeln, Trophäen und Gütesiegeln schmücken. Doch wie kommen diese Hitparaden der Lieblings firmen eigentlich zustande? Und was sind das überhaupt für Qualitäten, mit denen »Brötchengeber« auf die Bestenlisten kommen?Per Clip zum Job? Bei Video-Bewerbungen scheiden sich die Geister. Teils sorgen die flimmernden Selbstdarstellungen für Lacher, teils sind sie das I-Tüpfelchen einer gelungenen Präsentation. Wir sagen, wann und wie Bewerbungsfilme Sinn machen und wann man besser die Finger davon lässt. 

unterwegs
Nürnberg - Katar


Nürnberg: Aus der mittelfränkischen Stadt stammen nicht nur der Leb kuchen, die Taschenuhr und das Hustenbonbon, Nürnberg ist auch ein Wirtschaftszentrum und ein Hochschulstandort erster Güte. Wir stellen die wichtigsten Branchen und Unternehmen vor und fragen Alteingesessene und Hinzugezogene, was die Stadt lebenswert macht.Praktikum in der Wüste: Zwei Monate lang war die Medienwissenschaftlerin Anne-Kristin Peter beim Fernsehsender Al-Jazeera Children's Channel im arabischen Emirat Katar als Praktikantin beschäftigt. Über ihre Erfahrung berichtet sie in unserem Novemberheft.