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|  | Nr. 98, Oktober 2008 20 Jahr an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag 
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Alle Artikel der Oktoberausgabe 2008 finden Sie hier: Inhaltsverzeichnis Ausgabe 98
intensiv - 20 Jahr an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag und lässt die letzten 20 Jahre Revue passieren unternehmen - Fahrzeugbranche - Kundenbetreuer - Chemiker - Personaldienstleister - Young Professionals strategisch - Grauer Stellenmarkt - Arbeiten in Österreich - Buchtipps bilden - Leute: Studenten im Porträt - Design Thinking: Studium für kreative Denker - Gegen schlechte Noten kann man klagen - Bozen: Dreisprachig studieren unterwegs - Leipzig: Stadt der Ateliers und Agenturen - Tschechien: Ein Praktikum in Prag auftanken - Kickern ist unser Leben - Kleine Typenkunde: Who is Who - Kulturtipps wie wird man eigentlich... ... Namenserfinder? Sie möchten keine Ausgabe verpassen? Hier können Sie den Hochschulanzeiger abonnieren.
Bildmaterial: Labor
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unternehmen Chemiker, Account-Manager, Fahrzeugindustrie
Chemie studiert? Nicht nur die Forschungslabors der Großkonzerne bieten Chemikern attraktive Arbeitsplätze. Als Experten für den Umgang mit Gefahrstoffen sind sie ebenso gefragt wie als Applikationsspezialisten im technischen Vertrieb oder als Sachverständige bei Versicherungsträgern. Wir fragen nach, wo die Karriereaussichten für Chemiker am besten sind.Account-Manager: Kundenbetreuer sind das Gesicht des Unternehmens. Sie haben es in der Hand, ob der Laden läuft und neue Aufträge bekommt, sorgen für Umsatz und wissen aus erster Hand, was Kunden wünschen. Doch die Fähigkeiten, die gute Verkäufer auszeichnen, lassen sich nur zum Teil erlernen. Ob Accounting zu einem passt, muss man vor allem praktisch herausfinden.Fahrzeugindustrie: Wer plant eigentlich Feuerwehr- und Krankenwagen, Spezialkräne oder Kühl- und Müllfahrzeuge? Wer entwickelt gepanzerte Limousinen, Behinderten fahrzeuge oder Cabrios? Und wer kümmert sich um sparsame Gas- und Elektroantriebe? Wir schauen bei Herstellern, Zulieferern und Entwicklungsdienstleistern rein, die solche Nischen bedienen und dafür fähige und engagierte Ingenieure mit Visionen suchen. 
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bilden Frei Uni Bozen, Klagen für gute Noten
Do you sprechen italiano? Die Freie Universität Bozen ist noch jung. Sie startete ihren Lehrbetrieb vor zehn Jahren, mittlerweile sind an der italienischen Hochschule über 3.000 Studierende aus 51 Ländern eingeschrieben. Doch wer hier studieren will, muss erst einmal eine dreifache Sprachhürde nehmen: Unterrichtet wird nämlich auf Deutsch, Englisch und Italienisch.Studenten klagen gute Noten ein: Mehr denn je entscheiden heute Noten über die Karriere. Wer eine Bewertung als ungerecht empfindet, kann vor Gericht ziehen. Über den Erfolg entscheiden oft Formfehler während der Prüfung. Die Aussichten für die Kläger sind bei richtiger Vorbereitung gar nicht mal so schlecht - nur kosten die Verfahren viel Geld, Zeit und Nerven. 
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auftanken Tischfußball
Kickern: Tischfußball ist alles andere als ein reines Kneipenvergnügen. In vielen Städten gibt es längst eigene Kickermannschaften, die ähnlich organisiert sind wie im echten Fußball. Wir stellen einen Studenten vor, der in der Landesliga Berlin darauf hofft, dass seine Crew nächstes Jahr in die Bundesliga aufsteigt. 
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intensiv 20 Jahre an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag
20 Jahre an der Uni: Der Hochschulanzeiger feiert Geburtstag. Seit 20 Jahren begleitet er nun schon Generationen angehender Akademiker durch ihr Studium. Ein guter Anlass, die Vogelperspektive einzunehmen und auf die großen Trendlinien der vergangenen beiden Dekaden zu schauen. 
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strategisch Arbeiten in Österreich, Unsichtbare Stellenmarkt, Arbeitgeber-Beweertun(swahn)
Arbeiten in Österreich: Deutsche Akademiker haben im Land der Berge vor allem im Dienstleistungssektor und mit Kenntnissen osteuropäischer Sprachen gute Einstiegschancen. Ob sie hier allerdings auch aufsteigen, ist nicht zuletzt eine Frage des richtigen Benimms.Der unsichtbare Stellenmarkt: Gut die Hälfte aller festen Stellen wird niemals ausgeschrieben. Auf direktem Wege gehen sie an Kandidaten, die man irgendwie schon kennt. Wir geben Tipps, wie man zu einem solchen Kandidaten wird.Arbeitgeber-Bewertung(swahn): Wer frisch ins Berufsleben startet oder den Job wechselt, will möglichst genau wissen, auf was er sich einlässt. Kein Wunder, dass Arbeitgeberrankings und Insiderbewertungen immer beliebter werden. Wir prüfen, wie objektiv und zuverlässig diese Gradmesser sind. 
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unterwegs Leipzig, Prag
Leipzig ist die beste: Eine EU-weite Umfrage hat ergeben: Leipzig macht seine Bewohner zufriedener als jede andere Stadt in Deutschland. Warum das so ist und warum auch immer mehr Studenten hier studieren wollen, darüber berichten wir in unserer Oktoberausgabe.Prager Praktikum: Wenn ein BWL-Student ein dreimonatiges Praktikum bei der Deutsch-Tschechischen Industrie und Handelskammer in Prag absolviert, hat er was zu erzählen. Im nächsten Hochschulanzeiger lassen wir den Rheinländer Robert Sasse zu Wort kommen. 
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