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|  | Nr. 101, April 2009 Einsam in der Lernfabrik - Das neue Lebensgefühl an deutschen Hochschulen 
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Alle Artikel der Aprilausgabe 2009 finden Sie hier: Inhaltsverzeichnis Ausgabe 101
intensiv - Einsam in der Lernfabrik unternehmen - ITK-Branche - Einkäufer - Jobs für Mediziner - VDE strategisch - E-Mail-Knigge für Berufseinsteiger - Buchtipps bilden - Leute: Studenten im Porträt - Studentenbuden unterwegs - Aachen auftanken - Kleine Typenkunde: Who is Who - Kulturtipps wie wird man eigentlich... ... Fitness-Guru? Sie möchten keine Ausgabe verpassen? Hier können Sie den Hochschulanzeiger abonnieren.
Bildmaterial: Labor
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unternehmen ITK-Branche - Einkäufer - Mediziner
Jobs in der ITK-Branche: Im deutschen Telekommunikationsmarkt gingen 2008 rund 13.000 Stellen verloren, dafür kamen im IT-Geschäft 16.000 Stellen hinzu. Der Branchenverband Bitkom wiederum warnt, dass auch im Krisenjahr 2009 die Zahl von 45.000 offenen Stellen akut bleibe. Wir fragen in Unternehmen nach, wo es tatsächlich an Fachkräften fehlt.Einkaufen muss man können: Einkäufer kalkulieren, was Rohstoffe kosten dürfen, führen Verhandlungen mit Lieferanten, lösen technische Probleme und sind die Garanten dafür, dass genügend Arbeitsmaterial, Aus rüs tung und Rohstoffe für die Herstellung von Produkten vorhanden sind. Wir berichten vom spannenden Einkäuferalltag und stellen interessante Arbeitgeber vor.Medizin studiert - und dann? Seit der Traumjob Arzt in Deutschland schwer an Attraktivität verloren hat, wandern immer mehr Mediziner nach dem Studium in die Gesundheitswirtschaft ab. Ganz oben auf der Hitliste stehen Aufgaben im Gesundheitsmanagement, in der medizinischen Informatik und in der pharmazeutischen Industrie. 
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bilden Studentenbuden - Leute
Leben als Experiment: Sie drehen Filme, lieben Partys, beherbergen Gäste aus aller Welt, schaffen Raum für Künstlerateliers und soziale Projekte - und wohnen zusammen: Ein Dutzend Studenten und andere junge Kreative eines Berliner Künstlerkollektivs haben sich ihren Traum vom selbstbestimmten Leben und Arbeiten verwirklicht. In Berlin, in einer ehemaligen Fabrik.Buchtipps: Die neusten Bücher zu den Themen Studium und Weiterbildung, Bewerbung und Karriere 
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intensiv Einsam in der Lernfabrik - Das neue Lebensgefühl an deutschen Hochschulen

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Geeigneter kann ein Ort doch eigentlich kaum sein, um interessante Menschen kennenzulernen: Man verbringt an der Uni viel Zeit und trifft dort die unterschiedlichsten Leute, die obendrein viele Gemeinsamkeiten verbindet. Als Student ist man jung, unternehmungslustig, aufgeschlossen - so will es jedenfalls das Klischee. Die Realität sieht aber häufig ganz anders aus. Das aufregende studentische Lebensgefühl, von dem Mama und Papa immer noch schwärmen, die Lockerheit, Experimentierfreude und Unabhängigkeit - sie sind nach der jüngsten Hochschulreform und dem damit verbundenen Lernstress endgültig abhanden gekommen. Stattdessen bestimmen Karriere, Effizienz und Konkurrenzdenken immer stärker den Studienalltag. Die Uni als Lernfabrik für Einzelgänger: Ist das heute zwangsläufig so? Oder geht es auch anders? Was sind die gesellschaftlichen und persönlichen Hintergründe der neuen Einsamkeit, und was können Studenten dagegen tun? Wir berichten über Kontaktzirkel, Kennenlernstrategien und testen in einem Selbstversuch, ob und wie die Anmache auf dem Campus funktioniert. 
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strategisch E-Mail-Knigge - Buchtipps
E-Mail-Knigge fürs Büro: E-Mails sind nicht nur nützlich und informativ. Die elektronische Post kann auch ganz schön nerven und wertvolle Arbeitszeit stehlen. Was Berufseinsteiger am Anfang vor allem unterschätzen: Gern wird mit dem Medium auch gemeckert, intrigiert und gemobbt. Die wichtigsten Benimmregeln für Ahnungslose. 
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unterwegs Aachen
Studieren im Dreiländereck: Rund 40.000 Studenten leben in Aachen. Die meisten studieren tagsüber Ingenieurwissenschaften oder andere technische und naturwissenschaftliche Fächer und verbringen die Abende in einer der zahlreichen Kneipen. Und haben am Ende nichts von der geschichtsträchtigen Stadt mit ihren vielen Sehenswürdigkeiten mitbekommen. Wir zeigen, wieso sich ein Studium in der westlichsten Stadt Deutschlands nicht nur für die Karriere lohnt. 
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