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|  | Nr. 102, Mai 2009 Studieren 2.0: Wie das Internet den Hochschulalltag verändert 
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Alle Artikel der Maiausgabe 2009 finden Sie hier:
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 102 intensiv - Studieren 2.0 unternehmen - Umwelttechnik - Wirtschaftsprüfer - Jobs für Politikwissenschaftler - VDE strategisch - Welche Typen machen eigentlich Karriere? bilden - Studentenbuden - Leute: Studenten im Porträt - Soft-Skills: Weichspül-Programme für Studenten - Studieren in Los Angeles unterwegs - Das Rhein-Main-Spielerparadies auftanken - Beton schwimmt? Und wie! - Kleine Typenkunde: Who is Who
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Bildmaterial: Labor
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unternehmen Alles unter Kontrolle - Jobs in der Umwelttechnik
Jobs in der Umwelttechnik: Welche Branchen bieten jungen Umweltexperten die besten Zukunftsaussichten? Welche Angebote machen Unternehmen Absolventen aus Umwelt-, Verfahrens- und Energietechnik? Und welche Rolle spielen Unternehmensgründer im Umweltschutz? Alles unter Kontrolle: Auch in Krisenzeiten steht Wirtschaftsprüfern eine gut bezahlte Karriere als Planer und Stratege offen - in WP-Gesellschaften genauso wie in Konzernen. Wir stellen fünf junge Wirtschaftsprüfer vor und zeigen anhand dieser Protagonisten, was sich in der Branche tut. Jobs für Politikwissenschaftler: Allrounder mit politikwissenschaftlichen Wissen sind überall gefragt - etwa die Hälfte der Politikabsolventen befasst sich später auch im Beruf mit politischen Themen. 
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bilden Sozialkompetenz als Pflichtfach - Studieren in Los Angeles
Zirkuswagen und Holzhäuschen: Für die einen sind es Bretterbuden, für andere Wohnhäuser. In der Wagenburg am Stadtrand von Berlin leben seit 15 Jahren Studenten, Schüler, Freiberufler und Arbeitslose mitten im Grünen, fast wie in einem Dorf. Mit vielen Kindern, Hunden, Katzen, Rieseneseln, Hühnern und Schweinen. Das ist für sie der größte Luxus: Sitzen am Lagerfeuer und im Winter draußen unterm Sternenhimmel heiß baden. Sozialkompetenz als Pflichtfach: Weil der Staat die Hochschulen dazu verpflichtet hat, mehr Wert auf die Berufstauglichkeit zu legen, müssen Studenten nun in Seminaren Soft Skills erlernen. Wir werfen einen Blick in Deutschlands neue Persönlichkeitsschmieden und fragen, was Studenten und Arbeitgeber davon halten. Studieren in Los Angeles: An keiner öffentlichen US-Uni gehen jährlich so viele Bewerbungen ein wie an der University of California, Los Angeles (UCLA), die zu den renommiertesten Universitäten der USA zählt. Unter den Bewerbern befinden sich jedes Jahr auch viele deutsche Studenten. Deren Aussichten auf einen Studienplatz sind jedoch um einiges aussichtsreicher als die ihrer amerikanischen Kommilitonen - schließlich bleiben sie hier in der Regel nur für ein oder zwei Auslandssemester. 
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auftanken Betonkanus bauen
Dass Beton exzellent schwimmen kann, beweist die Betonkanu-Regatta seit mehr als 20 Jahren. Der Wettbewerb ist eine Mischung aus sportlichem Wettkampf und Sommerspaß, bei dem es nicht nur um Geschwindigkeit, sondern auch um Kreativität geht. Wir besuchen Studenten in ihrer Werkstatt, die in diesem Jahr mitmachen wollen. Unsere kleine Typenkunde: Die Marketingassistentin und der Security-Mitarbeiter. 
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intensiv Studieren 2.0: Wie das Internet den Hochschulalltag verändert
Kein Tag ohne Internet. 73 Prozent der deutschen Studenten sind täglich zwischen einer und drei Stunden im Netz unterwegs, ein knappes Viertel surft sogar vier bis sechs Stunden. Und manch einer verbringt fast sein komplettes Leben im Netz. Besonders be liebt bei Studenten sind soziale Netzwerke wie Studi VZ, Facebook, MySpace oder Xing. Hier knüpfen sie Kontakte, flirten sie, entblößen sie ihr intimstes Privatleben. Aber auch für das Studium, die Jobsuche und die Bewerbung wird das Internet immer unentbehrlicher - man darf sich nur nicht darin verlieren, sollte gewisse Verhaltensregeln kennen und an die eigene Sicherheit denken. Welche Chancen das Internet bietet und welche Gefahren es birgt, ist Thema unserer Maiausgabe. 
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strategisch Der Weg nach oben
Von den Besten Karriere lernen: Juristen, Ingenieure oder Ökonomen? Wer schafft es in welcher Branche an die Spitze? Wir schauen, welche Ausbildungswege Vorstände und Wirtschaftsgrößen gegangen sind, und versuchen zu ergründen, wer oder was den Weg nach oben ebnet. 
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unterwegs Leben in Rhein-Main
Das Rhein-Main-Gebiet ist ein Ballungsraum par excellence. Auf dem 5.500 Quadratkilometer großen Gebiet wohnen 5,5 Millionen Einwohner, gibt es acht Autobahnen, den größten kontinentaleuropäischen Flughafen und eine ganze Reihe großer bedeutender Städte. Wir werfen einen Blick in eine Region, die für jeden etwas zu bieten hat - sogar ländliche Idylle. 
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