07. Oktober 2008

Nr. 95, April 2008

Unterbezahlt, übervorteilt, ausgenutzt? Frauen, tut was!



Alle Artikel der Aprilausgabe 2008 finden Sie hier:

Inhaltsverzeichnis Ausgabe 95

intensiv
- Unterbezahlt, übervorteilt, ausgenutzt? Frauen, tut was!

unternehmen
- Finanzdienstleistung
- Logistikbranche
- Jura
-Young Professionals
- Energiewirtschaft

strategisch
- Prokrastination: Wenn alles liegenbleibt
- Der Schweizer Arbeitsmarkt
- Anfängerfehler: Wie naiv sind Sie denn?
- Buchtipps

bilden
- Leute: Studenten im Porträt
- Im Olymp für angehende Architekten
- Alptraum Hochschulwechsel
- Wie Studenten heute unter Überwachung stehen

unterwegs
- Städte-Check Mannheim-Ludwigshafen
- Kleine Uni ganz groß
- Neuseeland: Im Land der Kiwis

auftanken
- Base-Jumping
- Kleine Typenkunde: Who is who
- Kulturtipps

wie wird man eigentlich...
... Blogger


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Weitere Themen, die für 2008 geplant sind, finden Sie hier: Themen und Termine

Bildmaterial: Labor
 
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April 2008
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 95

Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis unserer Ausgabe 95 vom April 2008. 

unternehmen
Logsitiker, Finanzdienstleistungen, Jura, Energiewirtschaft, Young Professionals

Krisensichere Finanzjobs: Entlassungswellen bei Banken machen vergessen, dass in der Branche auch Nachwuchsbedarf besteht: Finanzplanung und Vorsorge etwa sind Märkte mit Wachstumspotential, und wo Standardaufgaben immer stärker automatisiert werden, sind entsprechende IT-Spezialisten gefragt.Was Logistiker können müssen: Funkchips und Sensoren bringen Übersicht in Stoffströme, Simulationsmodelle optimieren komplexe Liefernetzwerke, und Sortieranlagen schlagen Alarm, wenn angeforderte Waren ausbleiben. Die Technisierung in der Logistikbranche verändert auch das Anforderungsprofil für Nachwuchskräfte.Jura studiert - und dann: Ein Jurastudium bereitet auf viele berufliche Möglichkeiten vor: Verbände, Versicherungen und Banken sind für Hochschulabsolventen ebenso interessant wie Rechtsabteilungen von Unternehmen oder die Beraterbranche. Wir schauen uns auf dem Arbeitsmarkt für Juristen um und stellen interessante Arbeitgeber vor.Die Energiebranche sucht Einsteiger: Bei den Stromkonzernen gibt es Jobs in Hülle und Fülle - um ihre Anlagen auf den neuesten Stand zu bringen und die Nutzung erneuerbarer Energien voranzutreiben, wollen sie in den nächsten Jahren Milliarden investiren und Hunderte Hochschulabsolventen einstellen. 


bilden
Uni-Nomaden, Raumgestalter, Studenten unter Beobachtung

Paradies für Raumgestalter von morgen: Der Studiengang Innenarchitektur an der Akademie der Bildenden Künste in München ist einer der begehrtesten Orte in Deutschland für angehende Designer.Uni-Nomaden: Heute hier, morgen dort - mit der jüngsten Hochschulreform sollte das Wanderleben für Studenten eigentlich kein Problem mehr sein. Doch schon Bachelorstudenten, die nur innerhalb Deutschlands einen Hochschulwechsel planen, machen andere Erfahrungen. Eine Bestandsaufnahme.Ich sehe Dich - was Du nicht siehst: Nicht nur das öffentliche, auch das studentische Leben wird schleichend immer mehr kontrolliert. Videokameras auf den Campus, Chipkarten, StudiVZ und die Meinung eines Experten zu deisem Thema. 


auftanken
Base-Jumping, Kleine Typenkunde, Kuturtipps und wie wird man eingentlich Blogger?

Base-Jumping: Todesmutig von Felsen, Brücken und Gebäuden springen - eine Trendsportart für die man gute Nerven benötigt.Zwei weitere Beispiele aus unserer Typenkunde: Die Germanisten und der Fahrradkurier.Bei den Kulturtipps gibt es wieder die besten Bücher, Comics und Hörbücher.Ich erkläre Euch die Welt: Blogger Malte Welding. 


intensiv
Frauen, tut was!


Unterbezahlt, übervorteilt, ausgenutzt: In der Schule sind Mädchen den Jungs noch klar überlegen. Und auch an der Uni schneiden die Studentinnen im Schnitt besser ab als ihre männlichen Kommilitonen. Trotz dieses Vorsprungs in der Qualifikation zieht das weibliche Geschlecht in der Arbeitswelt den Kürzeren. Frauen verdienen weniger als Männer und schaffen es viel seltener in Führungspositionen. Im Top-Management von Unternehmen sind sie so gut wie nie anzutreffen. Was bremst die Karriere von Frauen? Sind sie nicht zielstrebig genug? Oder behindert die Männergesellschaft in den Chefetagen ihren Aufstieg? Das fragen wir in unserer Aprilausgabe. Gleichzeitig sprechen wir mit Experten über die besten Karrierestrategien für Frauen. Wir beleuchten das Erfolgsrezept von Spitzenfrauen, betrachten Frauennetzwerke aus der Nähe und zeigen, wie sich Kind und Karriere vereinbaren lassen. Wir thematisieren die Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft und fragen Psychologen und Hirnforscher nach den neuesten Erkenntnissen über eine alte Frage: Was ist typisch Frau und typisch Mann? 

strategisch
Aufschieberitis, Schweiz, Anfängerfehler, Buchtipps


Aufschieberitis: Glaubt man den Medien, leiden heute immer mehr vor allem junge Menschen an Prokrastination, dem krankhaften Aufschieben von Dingen. Wir lassen betroffene Studenten zu Wort kommen, stellen erfolgreiche Therapiemaßnahmen vor und fragen Experten nach den Ursachen dieses gar nicht so neuen Phänomens.Schweizer Manieren: Sie gelten als penibel, ordnungsliebend und sauber, aber auch als freundlich, höflich und gut gelaunt. Small Talk und schnelles Beziehungsknüpfen sollen nicht zu ihren Stärken gehören, dafür umso mehr die Pflege alter Freundschaften und Traditionen. Wie sind die Schweizer wirklich? Gibt es so etwas wie eine schweizerische Arbeitskultur? Und was sollten Deutsche im Umgang mit ihren eidgenössischen Kollegen berücksichtigen.Anfängerfehler: Wie naiv sind Sie denn? Die meisten Berufsanfänger sind im Job viel zu brav und vertrauensseelig. Wer nicht rechtzeitig die Zähne zeigt und taktisch vorgeht, bleibt kareirremäßig schnell auf der Strecke. 

unterwegs
Mannheim-Ludwigshafen, Neuseeland


Mannheim-Ludwigshafen: Eigentlich sind sie klassische Malocher-Städte, geprägt von Industrie, Einwanderern und Mietskasernen aus den sechziger Jahren. Und eigentlich könnten sich die nur vom Rhein getrennten Nachbarstädte zu einer Metropole zusammentun. Studenten und Berufseinsteiger finden es aber gar nicht so schlecht, dass sie täglich zwischen zwei Städten wählen können. Warum eigentlich?Leben und Arbeiten im Land der Kiwis: Sandra Wagener ist mit einem Working Holiday Visum auf eigene Faust nach Neuseeland gereist - und hängen geblieben. Seit knapp drei Jahren leitet die deutsche Diplom-Kauffrau mitten in Wellington eine kleine Sprachenschule für Studenten aus aller Welt. Im hochschulanzeiger berichtet sie von ihrem Arbeitsalltag.