11. Oktober 2008

Nr. 90, Mai 2007

Meine Firma: Alles, was Gründer wissen müssen



Alle Artikel der Maiausgabe finden Sie hier: Inhaltsverzeichnis Ausgabe 90

intensiv
Meine Firma: Alles, was Gründer wissen müssen

unternehmen
- Finanzbranche: Karrierein der Finanzwelt
- Automatisierung: Ingenieure dringend gesucht
- Geisteswissenschaftler: Linguistik
- Einstieg: Unternehmen für Absolventen

strategisch
- Fremde Arbeitskulturen: Korea
- Richtige Ernährung: Brainfood
- Buchtipps

bilden
- Ein Studienjahr in Granada
- Oxbridge: Nur das Beste für die Besten
- Lehrerausbildung: Aufruhr in der Klassengesellschaft
- Leute: Studetnen im Porträt
- Unisponsoren: „Ham Se mal ne Million?“
- Promovieren? Das geht auch in den Staaten

unterwegs
- Kabul: „Aus dem bisschen was machen“
- Köln: In unserm Veedel

auftanken
- Kleine Typenkunde: Who is who
- The Swing is back: Lass den Affen ras!
- Buchtipps

Wie wird man eigentlich...
... Geigerin, Frau Mutter?


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Bildmaterial: Labor
 
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Mai 2007
Inhaltsverzeichnis Ausgabe 90

Hier finden Sie das komplette Inhaltsverzeichnis unserer Ausgabe 90 vom Mai 2007. 

unternehmen
Finanzbranche, Automation und Neurolinguisten

Finanzwelt: Deregulierung, verschärfte Vorschriften und Ethik-Debatten: Das Umfeld für Berufseinsteiger in der Finanzwelt bleibt spannend. Wir beschreiben die neuesten Entwicklungen und zeigen, wie Einsteiger davon profitieren können. Automation: Der Markt für Prozessautomation wächst und sorgt bei beteiligten Konzernen und Mittelständlern für solide Bilanzen. Mit den Umsätzen steigt auch der Bedarf an Fach- und Führungspersonal. Wir zeigen, wo Nachwuchsingenieure jetzt einsteigen können. Neurolinguistik: 2007 ist offiziell das Jahr der Geisteswissenschaften. Wir nutzen den Anlass und nehmen ein Jahr lang die Berufsaussichten von Geisteswissenschaftlern genauer unter die Lupe. Im Mai: Wofür braucht die Welt eigentlich Neurolinguisten? 


strategisch
Koreanische Unternehmen, Brainfood

Koreanische Unternehmen: Konzerne wie Kia, Hyundai, Samsung oder LG haben es zu Weltgeltung gebracht. Was müssen Einsteiger beachten, wenn sie bei einem koreanischen Unternehmen in Deutschland starten wollen? Brainfood: Mit Pommes im Magen bringt ein Seminar oder ein Meeting nicht mehr Erkenntnis als ein Mittagsschlaf. Also fasten statt Fast Food? Falsch: Ein unterzuckertes Gehirn tickt erst recht nicht richtig. Wir geben Tipps zur richtigen Ernährung für Schreibtischtäter. 


auftanken
Swing time is good time...

Swing: Der Jazz-Tanz ist in vielen Städten Deutschlands wieder angesagt: An den Unis gibt es Swing-Kurse, exquisite Partys laden zu mondäner Unterhaltung ein, und sogar die Mode der Dreißiger kommt wieder. Wir machen einen Abstecher in die neue alte Subkultur. Dazu wieder Lesetipps und eine weitere Folge unserer kleinen Typenkunde. 

intensiv
Meine Firma: Alles, was Gründer wissen müssen


Immer mehr junge Akademiker träumen davon, ihr eigener Chef zu sein. Was braucht man aber, um wirklich ein eigenes Unternehmen zu gründen? Was sind die Erfolgsfaktoren, und was verdient man als Unternehmer? Wo gibt es Fördergelder und Beratung? Und: Mit welchen Risiken und Nebenwirkungen müssen Gründer rechnen? Im nächsten Hochschulanzeiger werfen wir einen Blick auf die Gründerszene in Deutschland. Wir stellen erfolgreiche junge Unternehmer vor, erklären das Einmaleins des Businessplans und machen Lust aufs Chefsein. Daneben geben wir eine Einführung in verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten, zeigen mögliche Gesellschaftsformen und beschreiben die rechtlichen Rahmenbedingungen. Und für alle, die sich eine eigene Firma dann immer noch nicht vorstellen können, werfen wir einen Blick auf die Chancen und Risiken von Franchise-Systemen und beschäftigen uns auch mit dem Thema Unternehmensnachfolge. 

bilden
Lehrerausbildung, Granada

Lehrerbildung: Viele Bundesländer gehen neue Wege in der Lehrerbildung. Von Polyvalenz ist die Rede, von Professionalisierung und mehr Praxis. Wir gehen der Frage nach, was ein guter Lehrer heute können muss und welche Ausbildungsangebote es an den Unis gibt. Granada: Im Lebenslauf sehen London oder Zürich vielleicht besser aus, aber Jan Heydenreich wollte lieber in schöner Umgebung entspannt das Leben genießen. Seinen Alltag an der südspanischen Uni beschreiben wir im nächsten Hochschulanzeiger. 

unterwegs
Köln und Budapest


Köln: Die Domstadt am Rhein zählt zu den größten Städten in Deutschland - und zu den beliebtesten. Das mag am sprichwörtlichen Frohsinn der Ureinwohner liegen oder an dem seltsamen Bier, das man dort braut. Oder an der »fünften Jahreszeit«, die kaum woanders so ausgelassen gefeiert wird. Wie man in Köln wohnt, arbeitet und lebt, steht im nächsten Heft. Ungarn: Andreas Bock ist Kulturmanager des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) in Budapest. Dort im »Haus der Ungarndeutschen« organisiert er Veranstaltungen zur Pflege der Geschichte und Kultur der deutschen Minderheit in Ungarn.