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Lesermeinungen
Natur und Wissenschaft: Seite N1 bis N3
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Fortsetzung von der vorherigen Seite
Hirnstammzellen als Hoffnungsträger

Zellen im Auge zu erreichen. Das ist die Chance, meint der Biochemiker Frank Stehr von der NCL-Stiftung, kontrollierte Experimente zum Funktionsnachweis der Gentherapie durch den direkten Vergleich an den Augen der Patienten zu beginnen.
Übergewicht durch Entzündung im Gehirn?

Übergewicht ist möglicherweise die Folge einer Anpassungsstörung im Gehirn. Das legen Tierexperimente von Dongsheng Cai und seinen Kollegen von der University of Wisconsin in Madison nahe. Die Forscher haben herausgefunden, dass ...
Heilkräftige chinesische Medizin

Im 16. Jahrhundert hat der chinesische Arzt Li Shi Zhen in seinem Werk "Ben Cao Gang Mu" die medizinische Erfahrung von 1500 Jahren zusammengetragen. Nicht weniger als 1900 Arzneidrogen beschreibt er in dieser Enzyklopädie, die zu den bedeutendsten Werken der chinesischen Heilkunde gehört.
Stare mit gutem Gespür für Blicke des Menschen

Stare haben ein feines Gespür für bedrohliche Blicke. Wie Wissenschaftler um Julia Carter und Nicholas Lyons von der University of Bristol herausgefunden haben, erkennen sie zuverlässig, was ein menschlicher Beobachter im Visier hat.
Klimakiller sicher entsorgt
Ein Katalysator für die Spaltung von fluorierten Kohlenwasserstoffen

Die chemische Bindung zwischen Kohlenstoff und Fluor gehört zu den stabilsten und damit reaktionsärmsten Verknüpfungen, die die Chemiker kennen. Das macht fluorierte Kohlenwasserstoffe, die zu den FCKW zählen, zu gefragten Substanzen ...
Gleiten ohne Widerstand
In der Nanowelt lassen sich winzige Partikeln auf sauberen Graphitoberflächen bisweilen ganz ohne Reibungsverluste verschieben.

Viele vertraute Phänomene unserer Alltagswelt müssen keineswegs auch im Reich der Atome und Moleküle gelten. Ein Beispiel dafür ist die Reibungskraft, die man aufwenden muss, wenn man etwa einen schweren Gegenstand über eine Unterlage ziehen will.
Bündnis gegen Wärme
Manche Algen schützen Korallen vor dem Klimawandel

Tropische Korallenriffe benötigen reichlich Licht und Wärme, doch allzu viel ist ungesund. Wenn die Wassertemperatur übermäßig ansteigt, bleichen die Korallen aus: Sie verlieren die einzelligen Algen, die ihnen gewöhnlich einen bräunlichen Farbton geben.
Zukunft der Energie
Forschungslinien im Überblick

Die nachhaltige Energieversorgung der Menschen gehört zu den großen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Die Zeit, die durch den Verbrauch von Kohle und Öl geprägt ist, nähert sich rasch ihrem Ende.
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