Abu-Jamal auf einem Foto aus dem Jahre 1994

Vereinigte Staaten

Todesurteil gegen Bürgerrechtler Abu-Jamal aufgehoben

Ein amerikanisches Berufungsgericht hat das Todesurteil gegen den amerikanischen Journalisten und Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal aufgehoben. Die Verurteilung wegen Mordes an einem Polizisten 1981 hielten die Bundesrichter aber aufrecht.

Lesermeinungen zum Beitrag

28. März 2008 12:12

Welche Gefahr geht heute von diesem Mann für die Gesellschaft aus ?

Paul Rabe (heidelpaul)

Welche Gefahr geht heute von diesem Mann für die Gesellschaft aus ? Um wieviel höher ist das Risiko, daß er einen Mord begeht verglichen mit dem Risiko, daß ein x-beliebiger Bürger mal einen Mord begeht ?

Davon alein sollte das restliche Strafmaß abhängen, denn seine bisherige Haftlänge dürfte Abschreckung genug gewesen sein für alle potentiellen Mörder.

Kein potentieller Mörder wird einen Mordplan bei 'nur' 20 Jahren Haft durchführen, aber bei 30 Jahren Haft davon ablassen, so denken Kriminelle nicht und deswegen sind solch lange Haftstrafen auch keine zusätzliche Abschreckung mehr.

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28. März 2008 09:11

Mord ist Mord und keine Heldentat!

Josef Bujtor (Mramorak)

Es gibt tatsächlich zuviele Medien, die aus jedem Polizistenmörder als "Menschenrechtler" und Freiheitshelden machen. Und wenn der Mörder einen amerikanischen Polizisten oder Soldat ermordet, wollen die ihm noch ein Denkmal setzen. Vielleicht noch einen "Friedens Nobel Preis" ihm verleihen.
Gegen diesen Mörder soll die Todesstrafe nicht verhengt werden. Er hat sich aber selbs zum Ankläger, Richter (in letzter Instanz), so wie Vollstrecker des Todesurteils ernannt!

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28. März 2008 08:20

Wikipedia?

Joe Public (PublicJoe)

@mapar
Wikipedia als Quelle?
Soll das ein Witz sein?

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27. März 2008 17:20

Kein Held, sondern ein Mörder

Marvin Parsons (mapar)

Die Todesstrafe gehört generell abgeschafft. Dennoch ist dieser Mann kein unterdrückter Unschuldiger, sondern der kaltblütige, brutale und hinterhältige Mörder eines Polizisten.

Übrigens war er zum Zeitpunkt der Tat weder Journalist noch Bürgerrechtler, sondern Taxifahrer. Man lese den Wikipedia-Artikel über ihn, der in aller Sachlichkeit die Unschuldslegenden als Lügen bloßstellt. Es ist erschütternd, wie linke Organisationen und Gutmenschen einen gemeinen Mörder zum Freiheitskämpfer aufbauen. Welch ein Hohn für die Hinterbliebenen des Opfers!

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