Welche Gefahr geht heute von diesem Mann für die Gesellschaft aus ? Um wieviel höher ist das Risiko, daß er einen Mord begeht verglichen mit dem Risiko, daß ein x-beliebiger Bürger mal einen Mord begeht ?
Davon alein sollte das restliche Strafmaß abhängen, denn seine bisherige Haftlänge dürfte Abschreckung genug gewesen sein für alle potentiellen Mörder.
Kein potentieller Mörder wird einen Mordplan bei 'nur' 20 Jahren Haft durchführen, aber bei 30 Jahren Haft davon ablassen, so denken Kriminelle nicht und deswegen sind solch lange Haftstrafen auch keine zusätzliche Abschreckung mehr.
Es gibt tatsächlich zuviele Medien, die aus jedem Polizistenmörder als "Menschenrechtler" und Freiheitshelden machen. Und wenn der Mörder einen amerikanischen Polizisten oder Soldat ermordet, wollen die ihm noch ein Denkmal setzen. Vielleicht noch einen "Friedens Nobel Preis" ihm verleihen.
Gegen diesen Mörder soll die Todesstrafe nicht verhengt werden. Er hat sich aber selbs zum Ankläger, Richter (in letzter Instanz), so wie Vollstrecker des Todesurteils ernannt!
@mapar
Wikipedia als Quelle?
Soll das ein Witz sein?
Die Todesstrafe gehört generell abgeschafft. Dennoch ist dieser Mann kein unterdrückter Unschuldiger, sondern der kaltblütige, brutale und hinterhältige Mörder eines Polizisten.
Übrigens war er zum Zeitpunkt der Tat weder Journalist noch Bürgerrechtler, sondern Taxifahrer. Man lese den Wikipedia-Artikel über ihn, der in aller Sachlichkeit die Unschuldslegenden als Lügen bloßstellt. Es ist erschütternd, wie linke Organisationen und Gutmenschen einen gemeinen Mörder zum Freiheitskämpfer aufbauen. Welch ein Hohn für die Hinterbliebenen des Opfers!
