
Exakt so isses. Der Pazifismus der Nazis, die völlig überzogene Friedensliebe des Reichskanzlers Hitler hat es doch den bösen Feinden Deutschlands erst möglich gemacht, die Vernichtungslager zu betreiben und in der Folge den Zweiten Weltkrieg vom Zaun zu brechen.
Wer oder was quirlt da eigentlich in dem Hohlraum oberhalb Ihrer Nebenhöhlen rum?

Donald Rumsfeld: Die Anwesenheit einer fremden Macht in einem Land kann immer nur zeitlich begrenzt sein, weil sie unnatürlich ist. Dem wird man keine Fünfjahrespläne unterstellen (es gab auch mal Siebenjahrespläne, vielleicht fühlen sie sich denen näher)?
Wann wurde das Kippen des Afghanistanseinsatzes offensichtlich? Im Jahr 2006? Wieviele Jahre waren das dann?
Daß man sich jetzt auf ein Gehen nach dem Scheitern vorbereiten muß, heißt auch nicht, daß man sofort gehen muß - es heißt allerdings, daß man hineingegangen ist ohne vorher ein Ausstiegsszenario zu haben. Das hat schon Clausewitz als einen der größten Fehler jeder militärischen Planung bezeichnet.
Anstatt sich immer tiefer in Dinge hineinziehen zu lassen, die mit dem Ausgangsszenario auch politisch nichts mehr zu tun haben, wird man jetzt einen stufenweisen Ausstieg nachholen müssen. Der Unterschied ist nur, ob man heute anfängt oder ein paar Jahre und viele Tote auf allen Seiten später.
Derzeit unterstützen wir wieder einmal eine Regierung, die dabei ist, sich auf den Status von Lon Nol oder van Thieu zu begeben. Und dafür verlangen Sie von anderen, sich aufgrund eines staatlich-politischen Konsenses totschießen zu lassen?

Soso, nach 5 Jahren muss also alles entweder OK sein, oder wir gehen unverrichteter Dinge wieder heim.
Dann hätten wir das Kosovo aber schon 2004 verlassen müssen, oder?!? Und auch aus Bosnien hätten wir schon 2000 abziehen müssen.
Es scheint, als sei Ihr 5-Jahresplan (der Begriff kommt mir irgendwoher bekannt vor) selbst unter weniger schwierigen Randbedingungen als in Afghanistan nicht realistisch.
Aber ich vergass, Afghanistan ist weit weg... und solange die Terroristenfreunde der Taliban nur die Amis und ihre Vasallen töten, kann's uns ja egal sein...
Frei nach dem Motto: "Als sie kamen um die Katholiken zu holen, da war ich still. Bin ja kein Katholik. Und als sie die Protestanten holten, was ging's mich an?! Ich bin doch kein Protestant! Als sie dann kamen um mich zu holen, da hat auch keiner was gesagt. Waren ja schon alle weg." Tolles Verständnis von Bündnis und Wertegemeinschaft. Bei solchen Freunden...

Haben Sie Al Qaida und deren Trainingscamps in Afghanistan schon vergessen? Aber nachdem bei uns - bislang - alles gut gegangen ist, stören uns diese Islam-Faschisten ja auch nicht, oder?!

Nun, ich verstehe nicht, warum sie glauben, daß ich nicht dagegen protestiere. Ich gehe auf die Straße, tue meine Meinung kund und vertrete sie in diversen SPD nahen Organisationen.
Ich kann ihnen gar nicht sagen, wie dankbar ich ihnen bin, daß sie mich darauf aufmerksam gemacht haben, erst nachzudenken und dann den Mund auf zu machen, aber sollten sie diese Aufforderung nicht an die Politiker richten?
Erinnern sie sich noch, wie es anfing mit der Bitte der Nato nach deutschen Soldaten in Südafghanistan? Damals heß es von deutscher Seite No way. Dann kamen die Tornadoeinsätze und jetzt doch der Marschbefehl in Afghanistans Süden.
Wie soll ich da nicht von verlogenen Politikern sprechen, die sich einen Teufel um die Meinung im Volk scheren? Ich habe schon damals gesagt, daß es so kommen wird.
Aber vielleicht denken sie auch nicht so weit... Kann ja sein, daß sie immer noch einer der vielen Millionen sind, die nicht merken, in was für eine Gefahr diese große Koalition unser Land bringt. Deutsche Soldaten haben in Afghanistan nichts zu suchen.
Die Koalition in Berlin macht keine Politik, sie ist nur darauf bedacht, nicht zu zerbrechen. Die Kanzlerin will überdies den Amerikanern gefallen. Das Volk wird nicht gefragt...

Es ist nicht nur der unsägliche Gossengeruch medialer Gehirnamputation. Es mischt sich auch der Gestank von verlogenen und korrupten, von der Lobby der Instustrie gekauften Politikern mit diesem Gossengestank. Das erst ergibt dieses seltsame Parfüm, daß uns so richtungslos macht.

daß der Krieg in und gegen Afghanistan schon lange verloren ist.
Warum ist das so?
Die weitaus überwiegende Mehrzahl der afghanischen Bevölkerung lehnt die Besatzung des Landes ab.
Die Menschen leben in einer Stammesgesellschaft, welche ihr Recht selbstständig regelt und den Menschen insbesondere auch Schutz bietet.
Die Besatzungstruppen kämpfen dort gegen die einheimische Bevölkerung. Und diese kann nunn mal nicht militärisch besiegt werden. Das ist doch nuur eine frage der Zeit.
Übrigens, der widerstand gegen die sowjetische besatzung ist erst nach ca. 5-6 Besatzungsjahren voll ausgebrochen.
Genau das passiert jetzt wieder.

Man muß kein Pazifist sein, um festzustellen, daß in einem Land wie Afghanistan eine ausländische Mission nach mehr als 5 Jahren entweder gelungen oder gescheitert ist. Mehr Zeit hat man aber nicht.
Und wenn Sie sich einmal die Talibanisierung der westlichen Stammesgbiete Pakistans sowie die Talibanisierung weiter Teile Pakistans selber anschauen, werden Sie feststellen, daß es nicht damit getan sein kann, den jährlichen Zustrom an Überzeugungstätern nach Afghanistan militärisch zu beseitigen. Das können Sie 100 Jahre tun und nichts wird sich daran ändern, ganz im Gegenteil, das reine Vorhandensein auswärtiger Mächte in der Region ist die beste Reklame für die Taliban.
Zudem wäre es gut, sachbezogen und mit minimalen Grundkenntnissen derjenigen Dinge zu argumentieren, über die man redet. Die verbale Gulaschkanone kann Auschwitz und die Taliban zusammenkochen, aber das diskursive Ergebnis kann man nur noch entsorgen. Deutsche Bürger hätten es nicht verdient, auf einer solchen intellektuellen Grundlage in den Krieg geschickt zu werden.

Es ist nicht zu fassen: »Durch den OEF-Einsatz seien viele Zivilisten getötet oder verletzt worden. „Deshalb müssen wir beurteilen: Ist dies noch weiter sinnvoll oder nicht“, sagte Kolbow, der früher Staatssekretär im Verteidigungsministerium war.« Das bedeutet, es könne ggf. sinnvoll sein, Zivilisten umzubringen? Wo ist hier die Redaktion?
Während das Zeitfenster für den Aufenthalt fremder Mächte in Afghanistan unwiderbringlich zugeht, werden in völlig irrealen Diskussionen militärische Logiken autistisch fortgesponnen. Daß man aus militärischer Sicht mehr Soldaten fordert, wenn ein Unternehmen scheitert, ist nicht neu. Was es bringt, sieht man im Irak. Ebenso abgehoben ist der Quatsch mit dem Gewinnen der Herzen. Erst ein Teil eines Dorfes ausgelöscht, dann der verbliebene Rest durch ein Infrastrukturprojekt gewonnen? Man hätte lieber versuchen sollen, eine durch und durch korrupte Regierung zu verhindern.
Und, Herr Altmann, was heißt hier »wehtun«. Wenn die Söhne anderer sterben und Sie dies freundlicherweise bedauern?
Was bilden sich die politischen Mandatsträger ein? Daß wir von dem unsäglichen Gossengeruch medialer Gehirnamputationen so abgestumpft sind, »Bestrebungen« zur Ausweitung des Mandates einfach so hinzunehmen?

Interessante Kommentare hier zum Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Es bezeugt nur, dass Pazifisten den Wiederaufbau Afghanistans genauso ablehnen wie sie Auschwitz und Taliban befürworteten.

Wer sich in fremde Händel einlässt läuft Gefahr selbst hineingezogen zu werden. Ohne jegliche Notwendigkeit hat sich die geltungssüchtige deutsche Regierung in terrororientierten Regionen im Mittleren Osten eingemischt. Die Geschichte weiss, dass fremde Armeen -mit ganz wenigen Ausnahmen - in fremden Ländern überhaupt nichts verloren haben! Das sind alles sehr teure Sandkastenspiele der unreifen, mit Geschichtsmankos behafteter Politiker. Es funktioniert einfach nicht unsere westlichen Werte diametral entgegengesetzten Mentalitäten mit Armeepräsenz näherzubringen. Wer sich mit Soldaten, also uniformiert - ob bewaffnet oder unbewaffnet - in Krisengebiete mit mittelalterlichen Traditionen begibt, läuft immer Gefahr, Schaden an Leib und Leben zu nehmen. Diese Kulturen müssen sich selber entwickeln. Deutsche haben dort ganz sicher nichts zu suchen.
Würde Deutschland demokratisch funktionieren, wäre das Thema schon längst erledigt, denn eine grosse Mehrzahl der Deutschen sind ohnehin gegen Auslandeinsätze der Bundeswehr. Offenbar hat die Grosse Koalition ein gestörtes Verhältnis zu basisorientierter Demokratie!! Motto: "Politik ist zu wichtig um die Demokratie zu bemühen!" Wer stoppt die Regierung?

Es gibt unzählige Krisenherde auf der Welt, wo täglich Menschen eines gewaltsamen Todes sterben, von den 40 Millionen, die jährlich einfach verhungern, gar nicht zu reden. Aber wir müssen ausgerechnet in Afghanistan "helfen", die anderen sind uns gleichgültig.
Es gibt viele Krisenherde, wo deutsche Hilfe hoch willkommen wäre. Aber wir müssen ausgerechnet da "helfen", wo wir höchst unwillkommen sind und unsere Leute getötet werden.
Und warum? Weil die Lieblingsmacht von Frau Merkel, die USA, es so wollen. Und warum wollen die das? Weil sie sich (militär)strategisch und langfristig auch wirtschaftlich einen Vorteil versprechen.
Dass man Demokratie und Rechtsstaat mit Gewalt gar nicht verbreiten kann, lasse ich hier mal weg. Und dass niemand das Recht hat, anderen seinen Lebensstil aufzuzwingen, lasse ich auch weg.
Ihre Argumentation, lieber Jörg Altmann, ist entweder von keiner Kenntnis getrübt oder erbärmlich und verlogen.

Das Heer steht am Hindukusch, die Flotte kreuzt vor Somalia und in levantinischen Gewässern,die Luftwaffe übt Tiefflug hinter Heiligendamm ,der Inspekteur des Heeres fordert ein schlüssiges Konzept zur Sicherheits-und Außenpolitik.Und wie reagiert die politische Ebene? Der Bundesminister der Verteidigung erwägt eine Werbekampagne , die uns"Menschen" und "Bürgern" den Afghanistan-Einsatz besser erläutern soll. Es bleibt nicht mehr viel Zeit für die,die wir in politische Ämter wählen , zu erkennen dass sie die Exekutive eines souveränen Staates sind, für den weder das Bündnis mit den Vereinigten Staaten noch UNO-Aufträge die schlüssige Vertretung eigener Interessen darstellen.Auch der Bundesminister des Auwärtigen ist gefragt .Das letzte an deutschen Interessen orientierte Konzept hat sein Amt verlassen als ein gewisser Egon Bahr dort den Planungsstab leitete.

Der Krieg ist in Afghanistan schon längst verloren, aber das ist noch nicht bis Berlin gesickert. Darf man die Frage stellen, wen die Bundeswehr in Afghanistan stützt. Das afghanische Volk bestimmt nicht, aber die Drogen-Baronen wie die Familie Karsai doch. Die Afghanen können sehr gut ohne die Drogen-Baronen wie die Familie Karsai auskommen. Und übrigens, wenn jemand gegen die Taliban vorgehen möchte, dann ist besser, wenn man die Erfinder und Finanzier der Taliban ausschaltet, und die sitzen in Waschigton, Riad, Islamabad und ...... aber nicht in Afghanistan.
Afghanistan-Einsat ist ein Fass ohne Boden, diese bittere Erfahrung haben die Sowjets-Generäle schon gemacht. Die gleiche Erfahrung schadet die Budeswehr auch nicht.

Auch in diesem Fall, zeigt sich einmal mehr die Verlogenheit unserer Politiker.Vor Monaten, als die anderen Natostaaten gefordert hatten, das die Bundeswehr auch im umkämpften Süden Afghanistans aktiv werden müße, haben unsere Politiker beschwichtigt und erklärt das dies in keinem Fall in Frage komme. Nun ein paar Monate später versucht man eben dieses durch die Hintertür still und leise zu ermöglichen. Es ist schon in Ordnung wenn die Bundeswehr auch im Süden tätig wird, aber unsere Politiker sollen dem Volk gefälligst reinen Wein einschenken, und uns nicht ständig nach Strich und Faden belügen, und für blöde verkaufen. Politiker sind offensichtlich nichts Anderes als professionelle Lügner, die nur ihre eigenen Interessen verfolgen.

Wie sagte Herr Kasdorf doch? "Es geht hier sehr stark um Propaganda." Verfolgt man die Diskussionen um den gesamten Komplex der islamistisch, fundamentalistischen Bedrohung (wozu m. E. auch der Einsatz in Afghanistan gehört) so kann man ihm nur recht geben. Die Terroristen erreichen genau das was sie wollen: Sie verunsichern uns und schaffen sich ihre eigene Welt. In meinen Augen sind es nicht (nur) die Politiker die im Kampf gegen den Terror Versagen, sondern auch die Öffentlichkeit. Etwas mehr Gelassenheit und Objektivität währen hilfreich - insbesondere dann, wenn es zu dem unvermeidlichem Anschlag her bei uns gekommen ist.

Afghanistan ist - wie alle streng islamischen Staaten - nicht reif für eine Demokratie nach westlichem Muster. Man kann einen militärischen Sieg und die umfassende Unterstützung der Bevölkerung nicht erringen. Man kann hoffen, daß langfristig die modernen Kommunikationsmittel Telefon und Internet eine "Unterspülung" bringen. Da Demokratie, Sicherheit und Rechtssicherheit nach westlichem Maßstab auf absehbare Zeit nicht zu erreichen sind, sollten alle westlichen Truppen bald abgezogen werden. Für die deutschen Truppen wird das der Fall sein, sobald die nächsten deutschen Soldaten tot nach Hause kommen.

virtuelle Computer-Killerspiele wollen die Politiker verbieten.
Aber die eigene Bevölkerung wird in einen echten Krieg geschickt, womit auch noch die Terrorgefahr in der Heimat erhöht wird.
Na vielen Dank

Es wird mehr tote Soldaten geben. Die will aus der Politik niemand sehen. Verschlossen in fahnendeckten Särgen kehren ihre Leichen zurück. Wenn die Politik solche Entscheidungen trifft, sollte sie sich persönlich, unmittelbar und augenscheinlich dem Anblick der zerfetzten und geschundenen Leiber der gefallenen Kameraden aussetzen...

... bringt die Bundeswehr endlich heim!
Es wäre zwar schon ganz schön, wenn Afghanistan friedlich und demokratisch wäre. Auch ein Hort des Terrorismus wie bis zur Intervention, sollte es nicht unbedingt sein. Aber keinesfalls dürfen darüber Deutsche sterben!
Wasch mich, aber mach mich nicht nass!!
Und wenn dort weiterhin weit mehr Zivilisten täglich sterben, dann stört uns das auch kein bisschen. Das war ja schon damals, als Warlords und Taliban um die Vorherrschaft kämpften, genauso: Bringt unsere Soldaten und Fernsehteams heim, damit wir blos das Leid dieser Welt nicht anschauen müssen.
Und wenn wir auch schön brav sind und nichts unbotmässiges sagen, dann machen die lieben Taliban und die von ihnen unterstützen Terroristen uns schon auch nichts!
Da sicher nicht veröffentlicht würde, was ich sagen möchte, belasse ich es dabei, meiner Betrübtheit ob der Geringschätzung für Freiheit und Demokratie durch meine Vorredner Ausdruck zu verleihen. Denn wie sonst wäre zu erklären, dass sie nicht bereit sind, hierfür auch dann einzustehen, wenn es weh tut?!?

Als die Sowjets 1979 in Afghanistan einmarschierten, war die offizielle Haltung der Japaner: "Hopeless, the only one who ever conquered Afghanistan was Djingis Khan, and he did so by killing everybody, hopeless". Die Engländer versuchten - damals noch Weltmacht Nr. 1 - in drei Kriegen vergeblich, die Afghanen zu unterwerfen. Das einzige, was Deutschland durch diesen Afghanistan-Einsatz bewirkt, ist, dass aus einer hundert Jahre alten Freundschaft mit Afghanistan eine Feindschaft wird.

lügen wenn sie den Mund aufmachen. Bald kommen also auch unsere Jungs mit den Füßen voran nach Hause und das in großer Zahl. Toll, Frau Merkel. Sie sind eine Lügnerin.
Das deutsche Volk ist gegen den Einsatz in Afghanistan. Wann merken Sie und ihre Genossen von CDU und SPD das endlcih?
Bei der nächsten Wahl wird es hoffentlich ein böses erwachen für die selbstgefällige Kanzlerin geben.
Warum geht niemand auf die Straße?

warum läßt sich die deutsche Bevölkerung immer wieder als 'Stimmvieh' mißbrauchen, wenn die Verantwortlichen der s. g. "großen Koalition" eh nicht beabsichtigen, den Wählerwillen zu achten.
Die Bundeswehr ist eine Besatzungsmacht, welche von Teilen der afghanischen Bevölkerung bekämft wird, aber auch sonst dort nicht sonderlich erwünscht ist.
Man muß nur daran erinnern, daß der Präsident Afghanistans, Karsai, vor wenigen Wochen noch großspurig eine Demostration der afghanischen Bevölkerung (mit tausenden von Afghanen) angekündit hatte, welche für den Verbleib der Deutschen demonstrien wollten.
In der Realität hat niemand für einen deutschen Verbleib demonstriert.
Wenn Politiker derart schamlos den Bürgerwillen missachten, sollte man sie abwählen.

Die SPD hat in den entscheidenden Situationen schon immer versagt. Anstatt die Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung mit grosser Mehrheit gegen Kriegseinsätze im Ausland ist zu nutzen, um endlich mal zu punkten (und gleichzeitig das einzig richtige zu tun), lässt sie sich schon wieder von der CDU einseifen.
Ich bin aber ganz gelassen: Noch fünf Jahre und sie werden mit eingekniffenem Schwanz abziehen wie seinerzeit die Amis aus Vietnam.